Vorlesetag – jetzt stehen die Zeiten fest.

Vorlesetag – jetzt stehen die Zeiten fest.

Zum bundesweiten Vorlesetag am 15.11.19 lesen Bettina Schwarz und ich in der Bibliothek vom Klinikum Bamberg vor. Bettina liest „Der kleine Lotus“ für Kinder und ich werde von mir verfasste Lyriken und Kurzgeschichten vorlesen.

Bettina: 11 – 13 Uhr
Ich: 15-16 Uhr

Ihr seid alle herzlich eingeladen.

#vorlesetag #lyrik #derkleinelotus #kurzgeschichten #bamberg #bibliothek #klinikum
Der bundesweite Vorlesetag ist eine Initiative von: ZEIT ONLINE, Deutsche Bahn Personenverkehr, Stiftung Lesen

Für Querdenker ein Muss – Meine Buch-Rezension zu: Wie der Teufel die Welt beherrscht (Band 1-3)

Eine Rezension von mir zu den Büchern:

Für Querdenker ein Muss – 2. November 2019
Diese Bücher greifen Themen auf und beschreiben diese in einem Zusammenhang, wie ich sie bis dato noch nicht sah. Die Quellenangaben sind äußerst umfangreich und untermauern die aufgeführten Thesen, Fakten. Der Inhalt regt mich immer noch zum Nachdenken an und ich werde die Bücher wohl noch einmal lesen müssen. Sicher keine leichte Lesekost, aber für eine Erweiterung des eigenen Horizontes gut geeignet. Ich würde die Werke jeden Querdenker empfehlen.

Zu kaufen bei Amazon: https://www.amazon.de/dp/3981046269/ref=cm_sw_r_tw_dp_U_x_CXvWDb9N8A8K5

Meinung, Haltung, Anderung

Diesen Titel aus der Welt am Sonntag werd‘ ich mir ausschneiden und als Merker in mein Skizzenbuch kleben. Meinungsfreiheit – wir reden ja gerne u. in letzter Zeit wieder etwas häufiger über sie. Die Frage, die ich mir hier stelle, ist: Wie viel an MEINung haben wir? Haben wir vielleicht viel mehr an ANDERung als wir meinen? Ich bin mir nicht so sicher, dass ich selbst von mir behaupten könnte, dass ich eine Meinung habe – vielleicht habe ich mehr Haltungen als Meinungen.

Meinung, ein Schlagwort, Thema, das ich lyrisch bearbeiten werde – muss -, da es mich bewegt. Aus Bewegung wird meistens bei mir Text oder Lyrik.

SaC

Notiz für mich zum lyrischen Nachdenken – Voltaire

“Das Recht zu sagen und zu drucken, was wir denken, ist eines jeden freien Menschen Recht, welches man ihm nicht nehmen könnte, ohne die widerwärtigste Tyrannei auszuüben. Dieses Vorrecht kommt uns von Grund auf zu; und es wäre abscheulich, dass jene, bei denen die Souveränität liegt, ihre Meinung nicht schriftlich sagen dürften.”

Voltaire

Wir lesen mit – Vorlesetag am 15.11.19 in Bamberg

Vorankündigung: Zum bundesweiten Vorlesetag am 15.11.19 lesen Bettina Schwarz und ich zwischen 10 und 16 Uhr in der Bibliothek vom Klinikum Bamberg vor. Bettina liest: Der kleine Lotus für Kinder und ich werde von mir verfasste Lyriken und Kurzgeschichten vorlesen. Die konkreten Lesezeiten geben wir noch einmal rechtzeitig bekannt. Ihr seid alle herzlich eingeladen.

#vorlesetag #lyrik #derkleinelotus #kurzgeschichten #bamberg #bibliothek #klinikum
Der bundesweite Vorlesetag ist eine Initiative von: ZEIT ONLINE, Deutsche Bahn Personenverkehr, Stiftung Lesen

Sapere aude

Sapere aude

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. ‚Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!‘ ist also der Wahlspruch der Aufklärung.“

(Immanuel Kant: * 1724 Königsberg, † 1804 Preußen)

(Sapere aude, lat. Wage es, weise zu sein!)

[Wikipedia]

„Sapere aude“ weiterlesen

Sagen vs. Denken

Die Grenzen des Sagbaren,
werden enger.
Die Grenzen des Undenkbaren,
werden überschritten.

S. N. Schwarz – 12.10.19

Dresden und Richard Wagner

Auf den Spuren des Opernrevolutionärs – Richard Wagners – in Dresden. Hier erreichte er seinen künstlerischen Durchbruch und hier verbrachte er auch sehr wichtige Jahre seiner Kindheit, ferner feierte er seine größten Opernerfolge im Florenz an der Elbe.

„Die innere Erschütterung, des tief sitzenden Gemüts, beim hören dieser einzigartigen Klangkomposition in der strikt mathematisch motivhaften Orchestrierung von Takt und Note kann nur als eine unvermeidbare Wirkung zur Kenntnis genommen werden. Alle Deutungen und Versuche dies rational erfassen zu wollen, wird sich stets dem wachen Geist entschließen, bis dieser die sinnliche Wahrnehmung versteht einzusetzen, erst ab diesem Moment wird sich die gesamte Welt von Wagner dem Hörer offenbaren, denn diese Klänge zählen nicht zu dieser Welt und befinden sich außerhalb von Zeit und Raum.”

(S.N.S.)

Das Rheingold – Prelude – Scene 1 – C. Thielemann –

Link: open.spotify.com/track/2ZOc4Ig1CHOFsOgO2xSddg?si=m-v3TFttQTqgIDHZduHFPQ