Presseschau u. Lesezeichen zum Sonderdruck über den Coronavirus angereichert mit Gedanken u. mit Franz Josef Strauß

Ein guter Freund schrieb: “Jetzt lieferbar. Wertvoller als Gold;) (das eh nicht mehr lieferbar ist).” Damit ist der Epoch Times Sonderdruck zum Coronavirus gemeint gewesen. (F. Godovits bei Facebook)

FJS-Zitate:

„Wer das kommunistische System ohne Änderung des Systems effizienter machen will, der ist genauso töricht wie einer der glaubt, Schneebälle rösten zu können.“

„Am Ende unserer Generation darf es keinen Kommunismus mehr geben.“

„Was passiert, wenn in der Sahara der Sozialismus eingeführt wird? Zehn Jahre überhaupt nichts, und dann wird der Sand knapp.“

Wir leben in Zeiten, in denen viel von einem Dichter und Denker abverlangt wird – wie schreiben?, was schreiben?, manchmal lieber gar nicht mehr schreiben, da man glaubt, dass es sowieso nichts bringt, keiner liest, alle überfüllt und überreizt sind. Viele Schreibende, egal aus welcher Richtung sie kommen, kratzen häufig nur an der Oberfläche herum und schreiben nur in der Breite. Klar, China ist ein „heißes Eisen“ – zu eng ist die Verzahnung, zu eng sind die Abhängigkeiten. Es ist an der Zeit seitens der Wirtschaft u. Politik den Tatsachen ins Auge zu blicken, was uns die Globalisierung und vor allem der Kuschelkurs mit China, einem Land, das das Leben von Menschen weder achtet noch schätzt, eingebracht hat. Nochmal für alle zum Mitschreiben und für die, die es nicht mitbekommen haben: China hat das goldene Zeitfenster (die Zeit, die wir gehabt hätten, um die Ausbreitung dieses Coronaviruses zu verhindern) bewusst untätig verstreichen lassen, da sie – wie immer – versuchten alles zu vertuschen, so dass bloß nicht das Ansehen der Partei darunter zu leiden hat. Die Partei, die Partei, die Partei… Und was ist mit den Menschen? Das Ergebnis sehen wir, erleben wir, weltweit. FJS, ein viel geachteter Mensch von mir – was mir an ihm gefiel, er hatte Rückgrat und besonders hat er erkannt und auch zu verstehen gegeben, was er vom Kommunismus hält – siehe Zitate am Anfang des Textes.

Haben wir alle das Hinschauen und das Erkennen verlernt und muss immer das Schlimmste kommen, damit wir verstehen? Geschichte wiederholt sich, leider.

Bleibt alle gesund und geistig wach. Ich glaube nicht, dass es keine Hoffnung mehr gibt. Aber es liegt an uns, die Zukunft mit mehr Weisheit zu füllen, mit mehr Mitmenschlichkeit zu leben und wir sollten auch wieder lernen alle Diktatoren, Faschisten u. Unrechtsstaaten die roten Linien aufzuzeigen. Denn die Führung in China scheint zu glauben, sie kann tun und lassen, was sie will – noch einmal ganz deutlich: Was wir jetzt erleben, dafür trägt die KPCh die volle Verantwortung!

Bleibt alle gesund!
SaC

Link zum Epoch Times Sonderdruck über den Coronavirus 2/2020 : https://bit.ly/3dHmp0a

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