Zitat von Ayn Rand

Zitat des Tages (etwas längeres Zitat):

„Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, daß Geschäfte nicht mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, daß man, um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten braucht, die nichts produzieren, daß das Geld denen zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergünstigungen handeln, daß Menschen durch Bestechung und Beziehungen reich werden, nicht durch Arbeit, daß die Gesetze Sie nicht vor diesen Leuten schützen, sondern diese Leute vor Ihnen, daß Korruption belohnt und Ehrlichkeit bestraft wird, dann wissen Sie, daß Ihre Gesellschaft vor dem Untergang steht.“

(Ayn Rand: 2.2.1905 – 6.3.1982 „Zitat von Ayn Rand“ weiterlesen

Gedankenechos

Beginnen wir mit einem Zitat:

“Was man hat, darüber spricht man nicht. Worüber man spricht, das hat man nicht.”(Laotse, chin. Philosoph, Begründer des Taoismus, 6. Jh. v. Chr.)

Fahren wir fort. Was mir auffällt, dass immer häufiger über Meinungsfreiheit gesprochen wird.

Frage zum Schluss: Hat Laotse recht oder unrecht?

Sprache – Kunde oder nicht?

Lieber C. K.,

unsere Gesellschaft scheint polarer zu werden. Hier ist es nur legitim, wenn Sie ihren Nachnamen alle Ehre zollen wollen und versuchen diese inhomogene Masse von einzelnen Individuen wieder stärker miteinander zu verbinden, zusammen zu kleben. Nur scheint mir, dass dieser Vorgang des Kitten-Wollens, lediglich ein frommer Wunsch bleiben wird, denn die Polarisierung schreitet in einem sich immer deutlicher abzeichnenden Maße voran, so dass es selbst der stärkste rhetorische Kleber nicht mehr vermag zu verbinden. „Sprache – Kunde oder nicht?“ weiterlesen

Gedankenechos – ZeitZeichen: etwas Meinung

Zitat des Tages: „Die deutschen linken Intellektuellen, die zum Teil ihr eigenes Volk nicht lieben können und nicht leiden mögen, irren sich, wenn sie glauben, weil sie selbst auf die Nation verzichten können, sollten auch die übrigen 98 Prozent des deutschen Volkes darauf verzichten.“

(Helmut Schmidt – SPD, 1991)

Anmerkung: Wenn der Frosch im Wasser sitzt, das langsam, aber stetig, erhitzt wird … So oder so ähnlich kommt es einem vor, wenn man diese Zeilen von H. Schmidt, den ich als politischen Menschen sehr schätzte, liest. So manch einer würde bei dieser Aussage heute Schnappatmung bekommen; ich vermute, dass es uns so ergeht, wie es dem Frosch im Wasser erginge, wenn die Temperatur erhört werden würde – ich liebe den Konjunktiv. „Gedankenechos – ZeitZeichen: etwas Meinung“ weiterlesen

Manipur

Manipur, wer kann’s versteh’n.
Wörter an der Oberfläche,
Vergangenheit ist schwer zu seh’n.
Freude oder Erinnerung,
Beides Wellen auf dem Meere.
Ein Auf und Ab, beides gibt den Schwung.
Einfach auf das Land geblickt,
Freundlichkeit und Güte.
Im Sommer ist’s sehr warm, „Manipur“ weiterlesen