Berlin (FDI) – Pressemitteilung: Uneingeschränkte Kriegsführung der KP China – von Falun Dafa bis zur Pandemie

Berlin (FDI). Noch am 17. Januar 2020 – mehr als 50 Tage nach der Bestätigung der ersten Coronavirus-Infektionen – belog die Kommunistische Partei Chinas die Welt: Es bestehe kein Risiko. Eine Übertragung des neuen Virus von Mensch zu Mensch sei nicht gegeben. Bei dieser Pandemie kamen allerdings in Wahrheit mehr als 180.000 Menschen schon innerhalb von drei Monaten ums Leben.

Die Parallele: Am 25. April 1999, nur drei Monate vor der brutalen Verfolgung von Falun Dafa (Falun Gong), beruhigten gleichermaßen die chinesischen Behörden die Falun-Dafa-Praktizierenden mit den Worten: „Die Regierung hat keine Einwände gegen das Praktizieren von Qigong, einschließlich Falun Gong.“ Am 20. Juli 1999 begann jedoch die KP Chinas in einer Nacht- und Nebelaktion eine flächendeckende, brutale Verfolgung von Falun Dafa, einhergehend mit einer weltweiten Verleumdungskampagne.
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Was ist mit uns? (ein lyrischer Text, aber keine Lyrik!)

Es schmerzt mir mein Herz,
wenn ich in die kühlen Augen einer Diktatur blicke.
Eine scheinbar auf die Zentrale – China – ausgerichtete,
aber unter dem Deckmantel der Demokratie – in vielen Herzen von Sozialromantikern – gelebten Ideologie, die dem Menschen seine göttliche Individualität und seines freien Willens,
auf heimtückische Art, Stück für Stück beraubt, bis am Ende nur noch das Kollektiv, als einzige Instanz von Moral und Wahrheit übrig bleiben soll.
Wir haben unser Gewissen im Kreislauf der Globalisierung, stetig, still und fortwährend abgeschliffen, bis am Ende kein moralischer Puffer zwischen uns und der Unmenschlichkeit mehr existierte.
Gewinne und eine zentralistische Weltregierung war – und ist immer noch – in den Köpfen der Wenigen, die ihre Gewinne, zu Lasten unendlich vieler Menschen, aufrecht erhalten wollen.
Die alten Pläne und die Vorhaben zeichnen sich immer deutlicher am Horizont der Krise ab, die keiner wollte, viele aus dem Leben riss und die wenigen Gewinner werden ihr Glück nur für einen Moment im Lauf des Universums greifen können, bis der unwirkliche Gewinn, wie Sand durch ihren Fingern gleiten wird.
Der Geifer der Macht lässt große Teile der Welt knietief in diesem wabrigen Speichel versinken und erschwert jeden Versuch einer Bewegung in Richtung Göttlichkeit, hundert Millionen Füße so schwer wie Blei. „Was ist mit uns? (ein lyrischer Text, aber keine Lyrik!)“ weiterlesen