Endzeit

Endzeit – Gedanken.
Schranken – es helfen auch keine Banken.
Wirr die Zeichen,
sie zu deuten,
gelingt nur sehr wenigen,
die Lügen, sich Häuten.

#SaC

Zeitzeichen

Verworrene Welt.
Lügen überall,
es geht wie immer,
nur um Macht u. Geld.
Schein u. Sein,
Deutungshoheit in den Köpfen.
Gaunerbande, es beginnt das grosse Schröpfen.

SaC

Lyrik: #AKK

Politisch,
Ein rauer Ton.
Keine Freunde,
Nur Spott und Hohn.
Büßergewand,
Rot, rot, Hand in Hand,
Kein fernes Land.
Alles ohne Sinn u. Verstand.
Aufgeräumt,
Rot, rot, ausgeträumt.

SaC

Lyrik: Bamberg

Eine Liebe, die täglich neu entsteht.
Eine Liebe, die nie vergeht.
Eine Liebe zu meinem Land.
Heute reiche ich Dir, Bamberg, meine Hand.

SNS

China erwacht?

Ein Volk erwacht.
Aus der trüben dunklen Nacht.
Die Menschen im Stich gelassen.
Immer mehr den roten Pfad verlassen.
Regierung zeigt ihr wahres Gesicht.
Menschenleben interessieren sie nicht.
Die Täuschung unter dem Druck,
Sie fällt, es entsteht ein grosser Ruck.
KZs im Reich der Mitte.
Moral und Tugend, Fehlanzeige, verfallen die Sitte.
Jetzt kommt der Wandel, er steht vor der Tür.
Es ist immer der Mensch, er bekommt wieder Gespür.
Wir sind alle Brüder und Schwestern im Geiste.
China ich bald mal wieder bereiste.
Ein Volk von kaiserlichem Glanz,
Königlich wird er werden, der himmlische Tanz.
Auf dem Platz des himmlischen Friedens, Freundschaft wir bekunden.
China, das Land meines Meisters, du Land der Mitte.
Der Himmel kündigt Wandel an, es steigt Moral und Sitte.

SaC

Twitterlyrik – Media

Die Welt verändert sich.
Deutungshoheiten werden neu formiert.
Alte Strukturen, ausgehaucht.
Abseits im Rinnsaal, ohne Bedeutung.
Letzter, letzter Zug.
Schreiben für die Ewigkeit, Lug und Trug.

SaC

Freiheit

Freiheit im Geiste.‬
‪Länder ich schon bereiste.‬
‪Literatur ist mein Leben.‬
‪Intellekt kultiviert, ein Streben.‬
‪Goethe, Schiller und Kant.‬
‪Alles verbunden, alle verwandt.‬
‪Kunst und Kultur,‬
‪lässt sie uns wiederbeleben, die göttliche Spur.‬

‪SNS ‬

Twitterlyrik: Zeit

Wir füllen die Tage,
die Zeit verrinnt.
Am Ende bleibt nur eine Frage,
hast du gesehen oder warst du blind?

SaC

Lyrik: Einsiedl

Man sitzt,
Man schweigt.
Immer wiederkehrend,
Der Gedanke steigt.
Einsam in des Waldes Flur.
Stille im Herzen der Natur.
Erregung ist jetzt ungewohnt.
Ruhe, Stille, unbetont.
 
SaC