Pressemitteilung: Gesellschaft für bedrohte Völker – Falun Gong-Praktizierende nun auch in Hongkong gefährdet

Als Dichter sehe ich meine Verantwortung auch darin, meine Stimme für all diejenigen zu erheben, die selbst nicht in der Lage sind – aus welchen Gründen auch immer – für sich zu sprechen. Menschenrechte sind Grundrechte, die für all Menschen Gültigkeit besitzen; wenn Länder wie China diese mit Füßen treten, darf man nicht still sein. Die sozialen Medien bieten eine gute Möglichkeit für uns Menschen nicht still zu sein. Daher dieser Post; – lasst uns niemals still sein, so lange es Länder wie China gibt, die den Weltfrieden stören u. Menschenrechte missachten. Es ist an der Zeit; rote Linien wurden um Lichtjahre überschritten …

Pressemitteilung gfbv – Gesellschaft für bedrohte Völker – Falun Gong-Praktizierende nun auch in Hongkong gefährdet:

https://www.gfbv.de/de/pm/falun-gong-praktizierende-nun-auch-in-hongkong-gefaehrdet-10105/

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Pressemitteilung vom FDI – Falun Dafa Informationszentrum

21 Jahre standhaft trotz Betrug und Gewalt – die spirituelle Kraft von Falun Dafa

Gedenktag 20. Juli 1999 – zahlreiche Mahnwachen in Deutschland und Liechtenstein

Berlin (FDI). Mit einer nächtlichen Verhaftungswelle leitete vor 21 Jahren, am 20. Juli 1999, der damalige Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Jiang Zemin, eine landesweite gewalttätige Kampagne gegen Falun Dafa / Falun Gong ein. Familien wurden auseinandergerissen, Kinder von ihren Müttern und Vätern getrennt. Mit dem Aufruf „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“, sollte Falun Dafa innerhalb von drei Monaten ausgemerzt werden. Zur Hetzkampagne gehörten Falschinformationen, die durch gestellte, manipulierte Videos ständig in allen Medien verbreitet wurden. Seit dieser Verleumdungskampagne sind Falun-Dafa-Praktizierende in China Inhaftierungen, Zwangsarbeit, Gehirnwäsche, Folter und systematischem Organraub ausgesetzt. „Pressemitteilung vom FDI – Falun Dafa Informationszentrum“ weiterlesen

Berlin (FDI) – Pressemitteilung: Uneingeschränkte Kriegsführung der KP China – von Falun Dafa bis zur Pandemie

Berlin (FDI). Noch am 17. Januar 2020 – mehr als 50 Tage nach der Bestätigung der ersten Coronavirus-Infektionen – belog die Kommunistische Partei Chinas die Welt: Es bestehe kein Risiko. Eine Übertragung des neuen Virus von Mensch zu Mensch sei nicht gegeben. Bei dieser Pandemie kamen allerdings in Wahrheit mehr als 180.000 Menschen schon innerhalb von drei Monaten ums Leben.

Die Parallele: Am 25. April 1999, nur drei Monate vor der brutalen Verfolgung von Falun Dafa (Falun Gong), beruhigten gleichermaßen die chinesischen Behörden die Falun-Dafa-Praktizierenden mit den Worten: „Die Regierung hat keine Einwände gegen das Praktizieren von Qigong, einschließlich Falun Gong.“ Am 20. Juli 1999 begann jedoch die KP Chinas in einer Nacht- und Nebelaktion eine flächendeckende, brutale Verfolgung von Falun Dafa, einhergehend mit einer weltweiten Verleumdungskampagne.
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