Das Handbuch zum Glücklichsein – der Anfang

Unglücklich zu sein, das geht sehr einfach und ich denke, dass viele von uns wahre Meister in dieser Disziplin sind; ich zählte selbst auch dazu – und in so manchen unachtsamen Momenten falle ich auch in dieses alte Muster zurück. Und bevor ich jetzt hier damit beginne die Dinge aufzuführen, die uns unglücklich machen, überspringe ich diesen Teil und steige gleich beim Thema ein, damit wir alle etwas glücklicher werden oder zumindest bewusster das Unglücklichsein erkennen.
Also, lasst uns diese Reise beginnen, eine spannende Reise, ich schreibe jetzt einfach und frei drauf los 🙂
Frei – das Schlagwort meines ersten – Kapitels (?) – wie frei sind wir? Wie frei bist du? Ja du, dich meine ich! Ich weiß, jetzt … die alte Leier, jetzt folgen viele aber: ich wäre ja, aber. Ich könnte ja, muss aber … vergiss es, das sind alles nur reine Ausreden und um es ganz knall hart zu formulieren, das ist die Angst vor Veränderung. Aber sind meistens Ängste. „Das Handbuch zum Glücklichsein – der Anfang“ weiterlesen

Ein Brief nach Frankreich

Lieber N.,

wie geht es Dir? Ich habe neulich, als ich spazieren ging, zufällig an Dich gedacht u. mich gefragt, wie es Dir wohl geht. Erinnerst Du Dich noch an unsere erste Begegnung? Ich kam zu Dir ins Amt, wusste aber nicht, was mich erwartet, u. ich wusste auch nicht, dass Du dort tätig bist. War dann, zugegeben, etwas überrascht, dass ich Dich dort antraf. Ein Dokument, welches ich benötige, führte uns zusammen u. ließ unsere Wege kreuzen; erinnerst Du Dich noch an das Schreiben? „Ein Brief nach Frankreich“ weiterlesen

Der Sommerabendspaziergang

Liebe A.,

erinnerst Du Dich noch an unseren Spaziergang in meinem Heimatdorf? Es war ein schöner warmer Sommerabend; wir gingen Arm in Arm verschränkt u. wir sprachen über die vielen Dinge des Lebens. Du in Deiner Position, bist schon immer daran interessiert gewesen, politisch ganz oben mitzumischen, u. das politische Glück war Dir auch stets wohlgesinnt. Obwohl Du dann doch viele Jahre älter bist als ich, suchtest Du – fast kindlich – den Rat bei mir u. obwohl Du Deine Fragen nicht direkt ausformuliertest, wusste ich, dass Du eine Frage auf dem Herzen trugst. Wir liefen, Du an meiner rechten Seite, Arm in Arm verschränkt u. noch bevor wir zu Deinen Fragen kamen, sah ich deine Kindlichkeit in Deinen Augen u. ich stellte Dir eine Frage. Auch meine Frage habe ich Dir nie in einer sprachlichen Form gestellt, vielmehr musst Du es in meinen Gedanken oder in meinen Augen gelesen haben u. Du gabst mir zu verstehen, dass es keine Umkehr, keine Rückkehr für dich gibt, da Du zu lange u. zu tief darin verstrickt gewesen bist. „Der Sommerabendspaziergang“ weiterlesen