Tribschen Idyll

So warst du einst – nur für sie geschrieben;
die Berge und das ruhige Wasser sind geblieben;
Wie so oft zu dieser Zeit,
war auch das Idyll, Freud’ u. Leid.
Der Name musste weichen,
wie war’s nur bei den Reichen?
Das Herz tat mir im Leibe weh,
oh wenn ich doch nur die Zeilen seh’.
Für Orchester warst du nun umgeschrieben,
der Name Siegfried ist geblieben.

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Idyll in meiner Heimat

Ganz in der Nähe meines heimatlichen Wohnortes, befindet sich dieses Idyll. Ich kenne das Gebäude noch aus einer Zeit, als man dort einkehren konnte; leider schliessen immer mehr von diesen Orten der Geselligkeit; als Kind ging ich gern‘ mit in die Wirtschaft, schaute den »Alten« beim Kartenspielen zu und hörte sie noch viel lieber über die alten Zeiten sprechen – diese Orte des Austausches waren so kostbar; alte Geschichten, die jetzt in Vergessenheit geraten, lebten dort über Generationen hinweg weiter. „Idyll in meiner Heimat“ weiterlesen