Kategorie: Lyrik – Leben u. Menschen

Gedicht: Verrückte Zeiten

Verrückte Zeiten Sie nicht allen und jedem Freude bereiten Viele mit Sorge und Angst in die Zukunft blicken Manche nur noch online leben und klicken Manche die Augen verschließen Alles chaotisch – nichts mag sich einem mehr erschließen Wann und wo war nur der mediale Beginn Doch wo steckt nur der ganze Sinn Meinungen sollten der Mehrheit entsprechen Das Kollektiv… Read more →

Gedicht: Der Mensch, Worte

Die Zeichen der Zeit, sie richtig zu deuten, bleibt vielen verwehrt, sie ihre Zeit nur vergeuden. Wie soll man es, das Eine nur richtig sagen, tausende Gedanken, sie durch den Kopf hindurchjagen? Die Kunst ist, das Muster zu erkennen, viele auf ewig, vergebens hinterherrennen. Man muss es sagen, unendlich weise, man will sie nicht verscheuchen, die hohen Kreise. Am Anfang… Read more →

Lyrik – Gezeiten

Schöngeistige Zeiten – Wie schön sie sind, sie können Freude verbreiten. Innig, sinnig, das Herz im Leibe pocht – Das Blut ist in Wallung, wie schön es in den Adern kocht. Worte, so süß und zart, von einer anderen Welt – Die trübe Alltagsstimmung am Abend erhellt. Freimut im Zeichen der Zeit – Wir sind nur in einem Hotel, seid… Read more →

Lyrik – Sonntagabend

Melancholie ist ein stiller und ein unauffälliger Begleiter. Dunkel die Nacht, familiär war’s früher und auch mal heiter. Den Schuh geschnürt, den Sonntagsfrack wieder im Schrank. Das Seelengewand formschön und ein Stück weniger krank. Verstanden werden – Die Sicht getrübt, man sieht nur die Beschwerden. Einsamkeit ist etwas, das im Herzen entsteht. Gefeiert, gelacht, getrennt – ein kühler Wind, der… Read more →

Lyrik – Schicksal

Auf so viel Vergangenheit, auf einen langen Weg blickt man zurück. Vielerorts hatte man Pech, doch manchmal auch richtiges Glück. Glück und Pech, wie soll man es nur betrachten? Alles hier ist im Nebel ist schläfrig, müde, wo soll man nur übernachten? Zusammen, getrennt und doch irgendwie immer gemeinsam, zusammen, dennoch im Herzen sehr einsam. Die Einsamkeit ist schon ein… Read more →

Gedankenechos

Schnallt euch an – ihr …turen; Sichtbar sind jetzt eure Spuren. Feiner Schliff im außen, Lassen die Emotionen aufbrausen. Starker Wind im Auge des Raums. Ausgestanden nun, Ende des Glittertraums. Freudig in Erwartung, regen sich die Geister, Hinterher, alle Länder, es bereiste. Doch so groß die Not auch erscheint, Dunkle Wolken haben tränen verweint. Man spricht, Mit einem Wort, aus… Read more →

Bildliche Zeilen – Zeitzeichen

Schon lange nicht mehr wach gewesen, in der dunklen schwarzen Stadt. Die roten Lichter leuchten, alle Spieler sind Schachmatt. Zeiten, die eins gut gewesen, stumm das Zeichen des Tieres. Folgenschwere Nadelspitzen, unterjocht die Kraft des wilden Stieres. Römer sind mal dort gewesen, schon lange ist die Spur verwischt. Freundlich aber völlig verlogen, wurden nur noch Lügen aufgetischt. Read more →