Bill of Rights

Bill of Rights, 17 – kehrt zurück, die Zeit, welch Glück. Frontmann sieht, was er versteht. Das Licht bewegt, der Wind gedreht. Abraham – einem Auto gleicht, die Stimmung ist gut, das Leben seicht. Doch in all der Kürze, gibt es heut‘ die besondere Würze? Über’n Teich geblickt, ziemlich geschickt! SaC Read more →

Ohne Titel

Die Welt im Wandel, Zeiten, wie schlechter Wein. Oberflächlichkeiten u. Geplänkel, Tiefgang ohne Sein. Das Leben geliebt, abrupt beendet. München im Glanz der Sonne, die Schwärze der Fassaden verblendet. Literarisch am Ende, Zeichen auf Papier. Die Dunkelheit grinste nicht mehr lange, Dasein nur im Jetzt und Hier. SNS und SaC / 3’7’19 Read more →

Wenn, dann

Wenn Emotionen zu Fakten erhoben werden. Wenn Realität diametral zur Information steht. Wenn nur noch nach einer Seite geblickt werden darf. Wenn geschriebenes Recht nur noch im Äther existiert. Read more →

Lyrik – Ein Klischee

Zitterfreud‘ und Lumpensack. Auf dem Weg, eine kleiner Vorgeschmack. Man tut was man will, nur für eine bestimmte Zeit. Die Rechnung kommt, dann wird es still. Und der Blick wird frei. Zu lange schon gekostet, Geschmack ist öd, Einheitsbrei. Großer Führer ausgedient, Unterstützung fällt. Zu lang‘ am Gratiswein bedient. Dem Volke sei, was es verdient. Falsch gedacht, Lebensweg total vermint.… Read more →

Photo: Melancholia (Kochel am See)

Die Melancholie ist meine Muse. Manche mögen diese Art von Stimmung nicht; ich liebe sie – und wenn ich sie in mir pflege, wie eine stille, zarte Pflanze, die nur mir gehört, dann ist sie es, die mich kreativ motiviert und kreativ am Leben hält. Es gibt Menschen, die kommen, sie gehen, es gibt Augenblicke und Momente, Read more →