Kategorie: Lyrik – Gesellschaft

Der Untertan

Er tut, was man ihm sagt. Geh‘ in diese Richtung, selten wird etwas hinterfragt,  auf und los in diese Richtung – seine Verpflichtung.   Treu hält er nach oben seine schützende Hand, Bitte, Danke und jawohl, schreit er heraus, freudig steckt er seinen Kopf wieder in den Sand. Der Anblick, herzzerreißend und ein einzig Graus.   Das eigene Denken ist… Read more →

Die Freiheit im Geiste: die Hoffnung

Die Freiheit im eigenen Geiste, viele Länder ich schon bereiste. Ist denn diese Freiheit überhaupt noch gewollt? Man wird doch von sehr viel Müll überrollt. Es wäre wohl zu absolut, zu behaupten, alles sei schlecht. Doch empfiehlt es sich, achtsam zu sein, denn die Zukunft sich irgendwann mal rächt. Was ist Kunst und was ist Kultur? Oft ist sie schwer… Read more →

Wer spricht schon davon

Die Freiheit im eigenen Geiste – Viele Länder ich bereiste. Wer sich mit den Medien befasst – Muss etwas achtsam sein, dass er nicht hasst. Feindbilder aufgebaut – Einseitig zugehört, niemanden vertraut. Wo sind Klarheit und Aufrichtigkeit hin? Ergibt dies alles wirklich einen Sinn? Schwer ist es, abseitig Dinge sagen – Eine Antwort, schlagartig weitere 1.000 Fragen. Jeder möchte in… Read more →

Gedicht: Der Tao, der Krieger

Das Schwert in der Hand: Seit Tausenden von Jahren verstaubt an der Wand. Die Zeit ist verronnen, wie fließender Sand.   Es liegt gut in der Hand, es wieder entdeckt, so manche Erinnerung wird zum Leben erweckt. Die Blender und Heuchler ganz aufgeschreckt.   Es führen vom Herzen mit Tugend geschwind, der Raum ist erstarrt vom frischen Morgenwind. Die Schlacht… Read more →

Gedicht: Teilchen

Ein Teilchen, ein Elektron, stellt sich ganz dumm – es kreist auf Bahnen um seinen Kern herum. Auf unterschiedlichen Schalen es sich bewegt – völlig unbemerkt von uns, kein Gedanke sich um ihn regt. Doch was ist der Unterschied vom Großen zum Kleinen? Kann man diese beiden Welten miteinander vereinen? Teilchen werden gezählt und gespalten – sie prallen aufeinander, sie… Read more →

Gedicht: Die Konfusion

Die Konfusion in der Illusion Jedes Teilchen hat seinen eigenen Ton Frauen, unser Ying in den heutigen Tagen Stark mit Yang geprägt, das alte Yang fängt an zu klagen Konfus die Teilchen Ein bisschen nur verharren im Nebel, ein klitzekleines Weilchen Müßiggang, ein klein bisschen verschnaufen Viel zu viele Fehler sind unterlaufen Gehetzt, alles nur oberflächlich betrachtet Es ist kein… Read more →

Gedicht: Divide et impera

So viel von Hass in dieser Welt. Links, rechts: aufgehetzt. Im Hintergrund lacht immer das Geld. Wie in der Steinzeit: Die Augen blutrot unterlaufen. Hohe Ämter – Meinungsmacher kann man kaufen. In der ersten Reihe – jeder ist voll mit dabei. Stammtischparolen: Wie seicht ist das hasserfüllte Geschrei. Die Linken hetzen auf die Rechten. Natürlich: Immer die Anderen sind die… Read more →

Gedicht: Wach

Die Wahrheit ist ein scharfes Schwert, sie schneidet tief ins Herz hinein. Was die Maschinerie erzählt, ist völlig umgekehrt, verblichen ist er bald, derer Lügen falscher Schein. Viele noch dem roten Dämon folgen, hinterher rennen. Letztendlich sind alle nur geblendet und gefangen, Am Ende werden sie sich nur die Finger verbrennen. Alle Beteiligten wird man für die Unmenschlichkeiten belangen. S.N.S.… Read more →