Kategorie: Lyrik – Politik

Der Tag:

Der Tag: Mehr Macht für Merkel – MPK geplatzt. Bund und Länder – Föderalismus, Bruderkuss, Schulterschluss. Das Wasser ist kalt, Europa ist schon müde und sehr alt; Erika – immer wieder, wie schön waren diese Lieder. Die ersten Blümlein stehen, auf der Heide. So dunkel auch die Nacht gewesen, wohlig auf der Haut die Seide. Dank, König, dir, dass du… Read more →

Lyrik – W-Jahr

Es wabert, es labert. Es steht am Podium, ganz schön dumm, herum. Es labert, es hapert. Es ist manchmal rot, isst Kaviar und spricht vom Brot. Es ist manchmal ganz schwarz, trägt IWC und keine billige Quarz. Manchmal ist es grün, doch es ist feige und selten kühn. nur noch wenige sind blau, noch ein Faschingsverein, helau. Ach ja, sorry,… Read more →

Gedankenechos

Jeder der nach Sozialismus schreit; Erhält Vorteile, Privilegien und das Geld nur auf Zeit. Die Revolution frisst immer ihre eigenen Kinder; Bitterkalt wird dann der selbst bestimmte Winter.   Zu manchen Textzeilen bedarf es ein paar weiterführende Erläuterungen. Dieses Thema – Sozialismus -, das ich in diesem kurzen Vierzeiler verpackt habe, ist so komplex, dass man Stunden darüber referieren könnte.… Read more →

Lockdown – Abriegelung

Lockdown – Abriegelung. Lock down – Absperren. Lock down – Sperren Sie ab. Sperren Sie ab, Halten sie mich auf Trab? Bin ich ein Pferd – Laufe völlig unbeschwert. Lock down – Ein Weihnachtstraum. Ein Weihnachtsmärchen? Vielleicht nur für die Pärchen. Lockdown, Lockdown; Alleine sind jetzt alle schönen Frauen? Nicht die Pärchen, Weihnachtsmärchen. Schnee kommt von oben, Weiter in den… Read more →

L. z. T. d. sc. Sc. – Roter Oktober

Roter Oktober, Wer kann nur seh’n; Lummerland, Wer will überhaupt versteh’n; Oberhäupter, Krönung steht bevor, Alle singen um das Kalb herum – Lauthals im Chor. Roter Oktober, Sunzi im Perfektion; Betitelt als ein Klon; Waren es schon immer die Narren; Auf das Ende warten und verharren. Roter Oktober, Schleichfahrt voraus; Ich lächle, Keine kennt sich wirklich aus.   M. v.… Read more →

Zeitzeichen zurzeit

Ich schaue in die Augen und sehe die Leere. Briefe auf dem Tisch, die ich mit dem Tintenfass beschwere. Freudig nur noch die Kinderaugen, der Glanz ermattet. Gutherzige Menschen von Staat auf Schritt und Tritt, einsam beschattet. China war das Land, auf dem die Staaten blickten. Geschaut und gesehen, Globalisten die Länder verstrickten. Die Fäden wurden zu eng‘ gezogen, vorne… Read more →