Jeder Lyrik gehen viele Gedanken voraus; sie sind die Wegbereiter einer Essenz, die, wenn es glückte, von einer philosophischen Natur zeugen. SNS Read more →
Kategorie: Artikel
Lyrik: Nacht
In der Nacht, Hab Acht. Vor deinen Gedanken, Komm‘ nicht ins Wanken. Lass ihn uns herzlich danken, Um‘s kurz zu fassen, SDG – ich kann‘s nicht lassen. SNS Read more →
Nachgedacht
Der Sinn vieler Meldungen erschließt sich manchmal nur, wenn man rückwärts denkt. SNS Read more →
Wenn der Denker philosophisch denkt – über Ideologie
Wenn die Vernunft der Ideologie weichen muss; Das Ende ist erreicht, dann ist mit dem Menschsein Schluss. SNS (Wenn die Vernunft geht) Read more →
Portraitphotographie
Ich bin sehr an Menschen interessiert u. finde es total spannend Menschen zu porträtieren. Bei diesem Shooting war ich im Atelier von Mirjam Gwosdek u. wir schossen ein paar Aufnahmen im Atelier; jedoch ist dieses Portrait in der Pause, vor dem Laden – ein Schnappschuss also -, entstanden. Da ich stets im manuellen Modus photographiere, hatte ich hier Glück, dass… Read more →
Portraitphotographie
Ich bin sehr an Menschen interessiert u. finde es total spannend Menschen zu porträtieren. Diese Aufnahme ist während eines Shootings im Laden von Michaela u. Stefan Weiss in Kronach entstanden. Es war menschlich u. lichttechnisch ein schöner Samstagnachmittag u. das Photographieren hat richtig Spass gemacht. Ich verwendete eine Canon EOS 5D mit einer 100 mm Festbrennweite – ich mag u.… Read more →
Portraitphotographie
Ich bin sehr an Menschen interessiert u. finde es total spannend Menschen zu porträtieren. Diese Aufnahme ist während eines Shootings im Büro von R. Kober entstanden. Die Kunst bei der Porträtphotographie ist nicht das Photographieren, das ist Handwerk, die Kunst ist, dass man den Zugang zum Menschen findet; eine Stimmung der Vertrautheit entsteht, so dass die Kamera kaum noch wahrgenommen… Read more →
Architektur in Berlin
Architektur in Berlin – nicht von dieser Welt u. dieser Zeit. Manchmal begegnet man in der Gegenwart bereits die Zukunft; jedoch, wenn wir nicht aufpassen, sind wir wieder schneller im Mittelalter, als uns lieb sein kann – bin da aber guter Dinge, habe Vertrauen in die gute alte Ratio. Read more →
Blicke
Der Blick in die Gesichter; Hektik auf den Strassen. Jeder ist Jedermanns Richter. Alles erträgt man nur in Maßen. SNS Read more →
Paris im Oktober
Impression – Paris im Oktober Read more →
„Weia! Waga! Woge du Welle!“
„Weia! Waga! Woge du Welle!“ Du durchbrichst, Das Licht. Alberich – sag’s dir in’s Gesicht. Der Ruhm ist schlicht, Die Treue die Pflicht. SNS Read more →
Nur ein Glas Wasser?
Ein Glas Wasser – Kunst liegt im Auge des Betrachters; alles eine Frage der Definitionsmenge. Read more →
ZeitZeichen
Tief hinab in das Tal. Wahrheit ist so fern, Das Sonnenlicht wird zur Qual. Freude schöner Götterfunken, Wie berauscht u. völlig betrunken. Buddhas Licht am Firmament erscheint, Tränen vor Freude, heute wieder vereint. SNS Read more →
Weimar analog u. schwarzweiß
Weimar analog u. schwarzweiß. Diese beiden Herren haben viel bewegt in Deutschland u. ihr geistiger Einfluss ist ungebrochen. Besinnung an das, was wir waren u. sind: Dichter u. Denker (!) Ein Blick durch die gute alte Canon AE-1 u. auf 35 mm Film festgehalten – Gedanken auf das Höhere gerichtet. Read more →
Kronach analog u. schwarzweiß
Kronach analog u. schwarzweiß. Ein Blick durch die gute alte Canon AE-1 u. auf 35 mm Film festgehalten. Ich liebe Türen u. Tore als Motive. Diese Ansicht hier wirkt sehr royal auf mich, gefällt mir sehr. Was sagt ihr zum Motiv? Gefällt euch diese Schwarzweißansicht? Read more →
Gedanken zur Zeit – ZeitZeichen
Als philosophischer Denker sehe ich, für die Masse an Gedankenträgern, für die nahe Zukunft, große Herausforderungen. Ferne – ignorierte – geistige Wege, werden sehr schnell auf die Landkarte des Lebens einzuzeichnen sein; die Geschwindigkeit u. die Menge werden fordern. S. Read more →
Tribschen Idyll
So warst du einst – nur für sie geschrieben; die Berge und das ruhige Wasser sind geblieben; Wie so oft zu dieser Zeit, war auch das Idyll, Freud‘ u. Leid. Der Name musste weichen, wie war’s nur bei den Reichen? Das Herz tat mir im Leibe weh, oh wenn ich doch nur die Zeilen seh‘. Fürs Orchester warst du nun… Read more →