Rauheit und Verrohung, beides sind für eine Gesellschaft eine Bedrohung. SaC Read more →
Kategorie: Lyrik – Gesellschaft
Lyrik: Ohne Titel
Rot das Licht. Gedanke sich darin bricht. Gedreht der Wind, lautstark lachte das Kind. Was einst so schlau, jetzt ein emotionaler Stau. Verbot, Verbot, frei aber ohne Brot. Änderungen in Sicht, Lyrik Wahrheit spricht. SNS Read more →
Lyrik: Hippokrene
Hippokrene mir der Quell. Pegasus stieg empor, sehr schnell. Apoll mir wohl im Sinn. Klio steckt in jeder Zeile drin. SNS Read more →
Lyrik – Ein Klischee
Zitterfreud‘ und Lumpensack. Auf dem Weg, eine kleiner Vorgeschmack. Man tut was man will, nur für eine bestimmte Zeit. Die Rechnung kommt, dann wird es still. Und der Blick wird frei. Zu lange schon gekostet, Geschmack ist öd, Einheitsbrei. Großer Führer ausgedient, Unterstützung fällt. Zu lang‘ am Gratiswein bedient. Dem Volke sei, was es verdient. Falsch gedacht, Lebensweg total vermint.… Read more →
Lyrik – M. b. E.C
Symbolik, Bände spricht. Tag nah? Zeigt wahres Gesicht. Glanz und Glimmer! Unwissend, Sabber läuft, keinen Schimmer. Stimme Wahrheit zeugt. Dunkelheit, gewünscht; Vor falschem Salomon gebeugt. SaC Read more →
Lyrik – Die Insel und A.
Die Welt im Taumel der Zeit. Götterbote, Schreiberling – Tintenfass und Einigkeit. Farbe fließt, es staubt das Wort. Verworrenes, Gebrochenes – Voldemort ein dunkler Lord. In der Mitte in der Regel links. Unwirkliches, Scheinhaftigkeit – Auf der Insel zu viele Drinks. SaC Read more →
Lyrik – Der Blick
Wahre Herrn – wo zu finden? Getrieben, gesteuert – die Blätter fallen. Gedanken im Nebel – die Sinne schwinden. Betrunken vom Wein – ein unverständliches Lallen. S. N. Schwarz Read more →