Wir inszenieren uns selbst, alle sind Schauspieler in ihren eigenen Stücken – wir unterscheiden uns „nur“ in den unterschiedlichen Zuschauerzahlen. SNS Read more →
Gähn‘
Gähn‘ und aufgewacht. Der Morgen, dämmert schon, es verzieht sich die dunkle, trübe Nacht. Die letzte Sonate, ein harmonischer Ton. SNS Read more →
Reimerei: Örtlichkeiten
Nun bin ich hier an diesem Ort, hätt‘ ich all das voher gewußt, wär‘ ich schon lange wieder fort. Nun sei’s mal so, wie es ist. Egal wierum ich’s dreh‘, es stinkt nach Mist. Ich zieh‘ jetzt da die Lehre d’raus. Das nächste Mal wird vorher gefragt, das erspart so manchen üblen Graus. SaC Read more →
Über Rauheit und Verrohung
Rauheit und Verrohung, beides sind für eine Gesellschaft eine Bedrohung. SaC Read more →
Über den Humor
Humor ist ein Geschenk des Himmels. Denn als ernsthafter Mensch, als Realist, würde man an der Welt und dem Irrsinn zerbrechen. SaC Read more →
Selbstauferlegte Meinungsdiktatur – Gedankenzensur
Ich bin sprachlos, wortlos, gedankenlos. fassungslos. Schranken einer Gesellschaft, die mir sagen möchten: sei still! Hilfe den Bedürftigen, schwarze Schafe im Gehege. Medien – die mich gedanklich erziehen, schweigsam halten möchten. Bin ich es selbst? Fassungslos, wortlos, gedankenlos. Nicht mehr in der Lage, keine klaren Gedanken. Haltung gebückt, unschuldig, dennoch das Büßergewand. Endzeit, von der die Bibel spricht? Wo sind… Read more →
Lyrik: Bahnsteig
Kontrolle verloren, Menschenverstand. Die Herzen erschüttert, am Bahnsteig entbrannt. Probleme, wohin man schaut. Unfähig, machtlos, den Falschen vertraut. SaC Read more →
Lyrik: Ohne Titel
Rot das Licht. Gedanke sich darin bricht. Gedreht der Wind, lautstark lachte das Kind. Was einst so schlau, jetzt ein emotionaler Stau. Verbot, Verbot, frei aber ohne Brot. Änderungen in Sicht, Lyrik Wahrheit spricht. SNS Read more →
Lyrik: Hippokrene
Hippokrene mir der Quell. Pegasus stieg empor, sehr schnell. Apoll mir wohl im Sinn. Klio steckt in jeder Zeile drin. SNS Read more →
Lyrik: Wer bin ich?!
So stand ich einst im Rausch der Zeit. Steine sprechen von Unendlichkeit. Tränen füllen und trüben die Sicht. Ich kann es nur schreiben in einem Gedicht. Wie unglaublich der Lauf auch sein mag, oh alte Zeit am Grabe ich stand, ich ihn frag‘. Die Form und Zeit verändert erscheint, in diesem Moment gemeinsam und wieder vereint. SaC Read more →
Tannhäuser Overture
Dirigat: H. v. Karajan – da liegen Welten zwischen dieser musikalischen Umsetzung und allen anderen bis dato stattgefundenen Dirigaten. Die Dualität des Meisters selbst – R.W. -, spiegelt sich hier musikalisch umgesetzt in einer Form wieder, die tief berührt. Trotz allen Handwerks, schaffen es nur die Meisterdirigenten die Hörer im tiefsten Inneren zu berühren. Am Ende bleibt die einzige u.… Read more →
Das Zitat
Weise reden, weil sie etwas zu sagen haben, Toren sagen etwas, weil sie reden müssen. Platon (427 – 348 od. 347 v. Chr.) Link: https://mailchi.mp/f5ea110fb23f/yxqgqzh5k3?e=b907d5f933 Read more →
D. Zyklus
Fliegend hoch auf dem Throne, schauten sie hinab ins Tale. Dort wo ich wohne, sah ich diesen Verlauf schon einige Male. S. N. Schwarz Read more →
Monitor(ing)
Sicher auf dem Thron, gebadet, zeitlang mit viel Hohn. In Baden mit dem Restle, schwarzbraun-rot, das eigene Westle. SaC Read more →
Zitat von Konfuzius
„Wenn die Begriffe nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte. Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten nicht in Ordnung. Wenn die Taten nicht in Ordnung sind, dann verderben die Sitten. Wenn die Sitten verderben, dann wird die Justiz überfordert. Wenn die Justiz überfordert wird, dann weiß das Volk… Read more →
the storm has arrived
menschenwelt, trübe. dunkel der bau, twitter-schübe. wohin des, wille? gehen! ohne wollen? gehe zum anfang zurück, aufgeräumt, welch himmelsglück. SaC Read more →
Tohuwabohu
Den Zeigefinger hoch erhoben, was bringt das schon! Es hat sich viel verändert, rau ist er jetzt, der Umgangston. Das Ideal von einst, verpönt ist die Moral an jeder Stelle. Hambacher Fest zur Farce verklungen, aufgestaut die rot-grüne Welle. Gewählt in der EU, des Webers-Wählerwille. War der Kommission völlig egal, ignoriert des Volkswille, in aller Stille. Ein Tohuwabohu, wohin man… Read more →