Kategorie: Lyrik – Orte u. Regionen

Stationen: Dichter & Denker – Schottland

Lyrik: Schottland – Caledonia Als ich Schottland sah, da wusste ich sofort; das ist ein ganz besonderer und heiliger Ort. Durch karge Täler ich schritt. Kummer im Herzen – Schmerzen ich erlitt. Die Einfachheit und Schönheit der Natur spürt dort jede Kreatur. Manches erkennt man erst auf den zweiten Blick. Vielleicht ist’s Gottes ganz besond’rer Trick. Mit offenen Augen die… Read more →

Dichtung: Caledonia

Als ich Schottland sah, da wusste ich sofort; das ist ein ganz besonderer und heiliger Ort. Durch karge Täler ich schritt. Kummer im Herzen – Schmerzen erlitt. Die Einfachheit und Schönheit der Natur spürt dort jede Kreatur. Manches erkennt man erst auf dem zweiten Blick. Vielleicht ist’s Gottes ganz besond’rer Trick. Mit offenen Augen die Dinge sehen. Ganz deutlich alles… Read more →

Am Brandenburger Tor

Am Tor gestanden, in die Augen der Menschen geblickt. Brandenburg ist am Versanden – die Welt ist tief mit China verstrickt! Uniformiert und doch so verschieden – ein Foto für die Ewigkeit. Die Obrigkeit ward stets am sieden, das Tor im Osten brachte uns viel Leid. Offen ist es nun schon wieder, die Welt ist jetzt für mehr bereit. SN Read more →

Gedicht: Berlin‬

Berlin, Deine Aura ist weltweit bekannt. Du mitten in Europa, Du Hauptstadt von einem Land. Die Menschen haben viel um Dich geweint. Lang hat’s gedauert, jetzt wieder vereint. Geteilt ein Volk, getrennt das Land. Verbunden auf ewig mit dem himmlischen Band. Größen kamen, Größen stürzten. Sie halfen dabei, sie die Zeit nur verkürzten. Das Spiel ist gespielt, die Manege wird… Read more →

Lyrik: Wudang Shan

Alte Heimat bedeckt vom Staub. Du schützende Mauer, hoch über der Welt. Ruhig in der Robe am Morgen trainiert. Die Sonne wärmt, der geschundene Körper erwacht. Wie einfach und schön, Kleinigkeiten hatten viel Wert. Das Falun in der Nacht beschützt, kindlich der Schlaf. Hinabgestiegen und verirrt, fern ist der Duft der Kiefern. Wudang, wie fern du bist. Keine Reue bedeckt… Read more →

Caledonia

Als ich Schottland sah, da wusste ich sofort, dies ist ein ganz besonderer und ein heiliger Ort. Viele Male ich durch dessen karge Täler schritt. Kummer im Herzen und unsagbare Schmerzen ich erlitt. Die Einfachheit und Schönheit dieser einzigartigen Natur. Spürt und fühlt dort – im tiefsten Herzen – jede Kreatur. Manche Dinge erkennt man erst auf dem zweiten Blick.… Read more →

In der Saale in Rudolstadt

Die Saale in Rudolstadt. Wie lieblich diese zarte Blüte sich gemächlich flussabwärts in Richtung Elbe bewegt, so weich u. warm floss sie mir gestern an, auf u. unter meinen Füßen vorüber; Charlotte, Friedrich u. Johann Wolfgang haben ihrer einst ebenfalls so weich u. lieblich bedacht, wie ich ihr heute gedenke. Das Weiche im Sanften dachte ich gestern und ich war… Read more →

Photo Leipzig Bahnhof

Über Leipzig, seinem Bahnhof und etwas über Wagner mit der Leipzig-Lyrik

Schwarzweiss in Leipzig am Bahnhof. Für mich ist die Schwarzweiß-Photographie ein Faszinosum. Bereits mit meiner ersten Analogkamera photographierte ich oft mit Schwarzweiß-Filmen. Diese damalige Canon AE-1 steht jetzt nur noch im Schrank, da sie im Laufe der Jahre den Geist aufgab; aber vor zwei Jahren kaufte ich mir wieder eine alte gebrauchte AE-1 u. seitdem photographiere ich häufiger analog. Man… Read more →

Lyrik – Immer wieder Bayern…

Immer wieder Bayern, wie tief du doch mit China verbunden. Im Reich der Mitte werden Menschen wegen ihres Glaubens gefoltert und geschunden. Tief sind die seelischen Wunden, der Kinder, die um ihre Eltern weinen. Bayern sollte wieder das Göttliche u. die Menschen miteinander vereinen. Doch Die sahen nur die Kassen golden klingel’n. Man ging im Reich der Mitte umher, um… Read more →

Bavaria

Ich blicke mit Sorge in das Land. Bayern ist schön, man reicht den Finger, Man nimmt die ganze Hand. Gut gemeint, ist keine Entschuldigung, Berater folgen Interessen, Kniet nieder, er will seine Huldigung. Das Maß ist schnell voll, Die Kassen sich leeren, Es grüßen die Geschwister Scholl? SaC Read more →

Lyrik: Taishan

Taishan, wie lang‘ waren die Tage. Im Westen geboren, die Stufen vergessen; Im Osten die Wärme im Herzen; Im Westen die Schmerzen. Meister gefunden. Beendet die Runden. Mühsal beim Treppen steigen, Mit der Zeit folgt das Schweigen. Niemand versteht, was der Geist diktiert. Die Sonne brennt, Lyrik in Stein geschrieben. Die Farbe ist verblichen, aber geblieben. Die Kleidung schon längst… Read more →