Das Handbuch zum Glücklichsein – der Anfang

Unglücklich zu sein, das geht sehr einfach und ich denke, dass viele von uns wahre Meister in dieser Disziplin sind; ich zählte selbst auch dazu – und in so manchen unachtsamen Momenten falle ich auch in dieses alte Muster zurück. Und bevor ich jetzt hier damit beginne die Dinge aufzuführen, die uns unglücklich machen, überspringe ich diesen Teil und steige gleich beim Thema ein, damit wir alle etwas glücklicher werden oder zumindest bewusster das Unglücklichsein erkennen.
Also, lasst uns diese Reise beginnen, eine spannende Reise, ich schreibe jetzt einfach und frei drauf los 🙂
Frei – das Schlagwort meines ersten – Kapitels (?) – wie frei sind wir? Wie frei bist du? Ja du, dich meine ich! Ich weiß, jetzt … die alte Leier, jetzt folgen viele aber: ich wäre ja, aber. Ich könnte ja, muss aber … vergiss es, das sind alles nur reine Ausreden und um es ganz knall hart zu formulieren, das ist die Angst vor Veränderung. Aber sind meistens Ängste. „Das Handbuch zum Glücklichsein – der Anfang“ weiterlesen

Das Kloster in Kronach

Das Kloster in Kronach – ehemals von den Franziskanern genutzt u. bewohnt, ist jetzt der Orden der Oblaten hier untergebracht u. daher auch der heutige Name: Oblatenkloster. Die Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria sind eine missionarische Ordensgemeinschaft, die in der römisch-katholischen Kirche beheimatet ist. Gegründet 1816 vom heiligen Eugen von Mazenod (1.8.1782 Aix-en-Provence – 21.5.1861 Marseille), der nach Entfremdung vom Glauben u. einigen Jahren des Herumreisens – er stammte aus einer Adelsfamilie u. floh mit seiner Familie vor der französischen Revolution (1789 – 1799) nach Italien – kehrte er 1802 nach Frankreich zurück u. nach einem mystischen Erlebnis vor dem Gekreuzigten am Karfreitag 1807 beschloss er Priester zu werden. Am Ende seines weltlichen Lebens war er Erzbischof von Marseille, hatte den Orden der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria gegründet, wurde 1856 von Napoleon III. zum Senator ernannt u. hinterließ auf seinem Sterbebett sein geistliches Testament gegenüber seinen Mitbrüdern: „Unter euch die Liebe, die Liebe, die Liebe und nach Außen den Eifer für das Heil der Seelen.“

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In der Oberen Stadt unterwegs

Stadtansicht in der Oberen Stadt in Kronach. Was ich hier besonders mag, das ist der Blick auf die alten Gebäude mit Seele. Für mich haben diese Behausungen Leben, sind mehr als eine Bausubstanz für mich. Habe gestern auch wieder einige Analogphotos von der Oberen Stadt aufgenommen u. bin jetzt schon auf die entwickelten Filme gespannt. Alte Gebäude analog zu photographieren, archiviert die Seele dieser Objekte u. lässt sie photographisch am Leben; das Digitale nimmt hier viel an Lebendigkeit weg. „In der Oberen Stadt unterwegs“ weiterlesen

Kronach – Stadtimpressionen

Guten Morgen. Das Thema hatten wir ja bereits u. zwar, dass mich diese Ansicht von Kronach an München erinnert. Am Wochenende ist mir wieder stark aufgefallen, dass Kronach viele ”Assoziations-Inseln“ für mich hat: München, Paris, Schottland, Nürnberg, Jena, …
Aber das große Ganze nennt sich dann: Heimat – Kronich. SNS

Spitalbrücke in Kronach

Bald Geschichte; dieser Baum u. sein Freund gegenüber. Auch heute verband ich das Angenehme – Eis bei der Fontana – mit dem Nützlichen – die Dokumentation meiner Heimat. Alles unterliegt einem Wandel; Dichter sollten die Dinge ihres Wahrnehmungshorizontes festhalten u. da ich Dichter u. Photograph zugleich bin, halte ich sowohl bildlich als auch sprachlich fest. Dieser Ortspunkt hier fand übrigens bei unserem letzten  KRONACH leuchtet Lichtpunkt in Form eines lyrischen Verses Erwähnung. (Lichtpunkt von Familie Schwarz – Bettina u. Stefan Schwarz)

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Das Schloss in Ebneth

Das Schloss in Ebneth, ein ehemaliges Rittergut. An dieser Stelle befand sich zunächst der Adelssitz der Marschälken von Ebneth. Um 1353 fand man erste Aufzeichnungen, die den geschichtlichen Verlauf dieses Ortes dokumentieren. Das Gebäude besteht aus zwei fluchtenden Satteldachbauten u. einer Steinbrücke (siehe Foto), 1744 errichtet, die über den ehemaligen Wassergraben führte; „Das Schloss in Ebneth“ weiterlesen