Schlagwort: Stille

Ruhe

Ruhe, ein Farbklex in einer grauen Welt. Stille, das Wasser sucht u. findet seinen Weg. Frei von Gedanken, der Dao blickt auf, das Herz schlägt unbewegt. Freude, tausend Jahre in einem Augenblick. Read more →

Abstand, Stille – alles Fremde

Ist es der fromme Wunsch nach Abstand? Abstand zur Welt, Abstand zu den Menschen, Abstand zu sich selbst? Stille, Gespenstische Ruhe; Kleine Momente der Aufregung; Fußgänger kreuzen lethargisch den Weg; Gefangen mit den Blicken auf sich selbst. Eine Überforderung des in sich gekehrt seins; Stille, Abstand, Read more →

Lyrik: Stille

Ich möchte in die Welt rufen: Still jetzt! Ich möchte mich in Werken von Goethe, Schiller und Kant verlieren. Ich möchte am Abend im Regen, Schnee und im Dämmerlicht laufen – Um nachzudenken – Über mich u. über die Welt. Ich wünschte mir Vernunft – in dieser Zeit.   SaC Read more →