Auszug aus: Eine kurze Geschichte zur Unzeit

Man regiert nicht über ein Land, man hat es immer mit Menschen zu tun; man übernimmt Verantwortung für das Land und schützt seine Menschen. Es sind nicht Texte und Gesetze, die die Richtung weisen, es ist das Herz der Mitmenschlichkeit, das uns die Richtung vorgibt. Niemals ist es ein Mensch, es ist die Moral und das Gebot Gottes, das uns verpflichtet. Keine Ideologie kann höher sein als das Wort des Allmächtigen. Nächstenliebe sollte einer der Maßstäbe sein, nicht die Missgunst, nicht der Ruhm. Wohin uns auch die Wege führen mögen, Gutes und Böses will und muss erkannt sein, der Dämon schmeichelt mit süßen Worten, aber das Feuerschwert wird alle Lügen und alles Böse richten – die Zeit zum Erkennen sei noch gegeben, so finster auch die Nacht erscheint, am Ende scheint das Licht!

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