Schlagwort: DichterAusKronach

Wer hat Schuld?

Wer hat Schuld? Wahrscheinlich niemand konkret; aber abstrakt gesehen, wahrscheinlich wir alle. Nur die Frage nach der Schuld, ist nie richtig zielführend, so wie es einst Volker Pispers sagte: „Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur!“ Warum diese Überschrift mit der Schuldfrage? Es betrifft die Zeit, die ganz konkrete Jetztzeit. Ich lese in den letzten Jahre sehr viele… Read more →

Cancel Culture

Auf beiden Augen blind. Naiv und gutgläubig, wie ein junges Kind. Wer ist wer? Wer ist dies und wer ist das? Überall wird er deutlich sichtbar, der Lochfraß. Ausgeschaltet das Gehirn – geschlossen sind die Augen; Wozu sind sie gut, was sollen sie noch taugen? Der des Verstandes ist, der runzelt die Stirn. Es war einmal ein guter edler Zwirn.… Read more →

Die photographische Inszenierung vom Goethefelsen

Die photographische Inszenierung vom Goethefelsen – Ochsenkopf, Oberfranken, Bayern. Gestern bin ich 10 km durch die Natur gewandert, auf den Spuren von Goethe. Dabei war das Ziel der so genannte Goethefelsen auf dem Ochsenkopf, der zwei höchst Berg in Franken mit 1024 m. Gerade in dieser ganz speziellen Zeit gehe ich gerne in die Natur. Ich kann jedem nur empfehlen,… Read more →

Gedankenechos

Herz und Verstand; den Kopf in den Sand. Jeder hat‘s selbst in der Hand; Total verloren – den Bezug zum alten Kant. In diesem Land; völlig verrannt. Die Könige sind nackt, ohne Gewand; es bleibt dabei, Führer völlig ohne Verstand. Kopf in den Sand. Schöner Rest fürs ganze Land; Sozialismus total, im neuen Gewand. Dichter und Denker, Land verbrannt. Pferdefuß… Read more →

Über die Traurigkeit und mehr

Traurigkeit umhüllt die Seele. Wo ist nur ein Fleckchen aufrichtige Erde? Wo ist nur all die Zivilcourage verblieben, die schon einmal sehr tief in vielen Herzen versteckt gewesen war? Wo ist die Vernunft, der Verstand verblieben? Wo sind all diese vielen guten Dinge, von denen nur noch die Hoffnung leicht flackert, dass sie nicht vollends alle erstickt wurden von der… Read more →

Lyrik: Wudang Shan

Alte Heimat bedeckt vom Staub. Du schützende Mauer, hoch über der Welt. Ruhig in der Robe am Morgen trainiert. Die Sonne wärmt, der geschundene Körper erwacht. Wie einfach und schön, Kleinigkeiten hatten viel Wert. Das Falun in der Nacht beschützt, kindlich der Schlaf. Hinabgestiegen und verirrt, fern ist der Duft der Kiefern. Wudang, wie fern du bist. Keine Reue bedeckt… Read more →

Lyrik: Die letzte Hoffnung?

Eine Seuche greift um sich, Schlimmer als es je gewesen. Kaltes schwarzes Herz; Die Seele ist tiefrot; Am Ende auf der falschen Seite? – Es folgt ein qualvoller Tod. Es hätte vermieden werden können; Frei war der Geist, Das Gespenst ging umher. Infiziert von hasserfüllten Worten; Roter Blick – Die Nächstenliebe fällt ihm unendlich schwer. Mit Gleichschritt wird gefolgt, Hörig… Read more →

Der lyrische Blick

Der lyrische Blick: Wie fern die Zeit, wie nah die Erinnerung. Melancholie im Frankenwald – mein Quell an Inspiration. Es sind immer die Begegnungen mit Menschen, die mein Leben bereichern; ich finde es total spannend mich mit Menschen zu unterhalten, zu erfahren, was sie denken, was sie erwarten, was für Gedanken sie haben, wie sie die Welt sehen u.s.w. Früher… Read more →

Ende in Sicht

Geblendet, verblendet – hörig. Die stumme Wiederholung der Vergangenheit. Ausgrenzung der Vernunft, das Pachten der Moral, Gefährlichkeit in einem Wort – eine einzige Qual. Menschen, gebildet bis zum Schluss, Dennoch mit der Waffe in der Hand – ohne Skrupel der folgt der erste Schuss. Trennung, Teilung, Aufruf zu Gewalt, Unter falschen Fahnen, das Formlose wird zur Gestalt. Verschwörungstheorien – die… Read more →