Schlagwort: Lyrik

Für einen Freund

Ein Freund, mit tiefer Verbundenheit – jeder ist so wie er ist, Schlachten geschlagen, immer bereit. Die Zeiten vergingen, der Nebel ist dicht – dennoch nicht vergessen, in jeder Himmelsschicht. Dein Kern war immer weich und rein – die Schale hart und kernig, wir konnten gut miteinander, einfach sein. Es ist nur die andere Seite – aus dem schweren Körper,… Read more →

Ein Kommentar

The Epoch Times titelte: „Hongkong: Anschlag auf Epoch Times-Druckerei – Vier Männer zertrümmern Computer und Druckausrüstung“ Um was geht es hier? Es geht hier um die Deutungshoheit. Wir befinden uns, nicht nur in Hongkong, in einem Krieg, in einem Informationskrieg. Je schneller dies verstanden wird, umso einfacher kann dieser Informationskrieg beendet werden. Der erste Schritt ist jedoch: verstehen, dass wir… Read more →

Der lyrische Blick: Analog beim Schloss Kochberg unterwegs mit der Canon AE-1 / ISO 200 / 35 mm

Diesmal das Schloss Kochberg. Freunde von Goethe kennen es, sehr sehenswert dieser Ort. Als Bettina u. ich dort waren, hatten wir den Ort für uns so gut wie alleine, es war eine magische Stimmung – der Rückweg durch den nächtlichen Thüringer Wald u. Frankenwald ist schon fast eine gesonderte Erzählung wert. Vollmond, ruhe u. Stille, im Wagen lief klassische Musik… Read more →

Der lyrische Blick: Analog unterwegs mit der Canon AE-1 / ISO 200 / 35 mm

Keine spektakuläre Aufnahme, aber sie stammt aus meiner Heimat u. sie zeigt ganz gut meine geliebte Samstagnachmittagsstimmung. Ruhe u. in Erwartung des festlichen Sonntags, mit dem früher noch geschätzten Sonntagsbraten u. dem wöchentlichen Samstagnachmittagsbad, war diese Zeit doch noch etwas ganz Besonderes. Die Wertigkeit, die Wertschätzung, der Umgang miteinander, das Verantwortungsgefühl seitens Politiker, u. s. w. – war alles noch… Read more →

Der Tag:

Der Tag: Mehr Macht für Merkel – MPK geplatzt. Bund und Länder – Föderalismus, Bruderkuss, Schulterschluss. Das Wasser ist kalt, Europa ist schon müde und sehr alt; Erika – immer wieder, wie schön waren diese Lieder. Die ersten Blümlein stehen, auf der Heide. So dunkel auch die Nacht gewesen, wohlig auf der Haut die Seide. Dank, König, dir, dass du… Read more →

Der Untertan

Er tut, was man ihm sagt. Geh‘ in diese Richtung, selten wird etwas hinterfragt,  auf und los in diese Richtung – seine Verpflichtung.   Treu hält er nach oben seine schützende Hand, Bitte, Danke und jawohl, schreit er heraus, freudig steckt er seinen Kopf wieder in den Sand. Der Anblick, herzzerreißend und ein einzig Graus.   Das eigene Denken ist… Read more →