Kategorie: VaSpAMYTM

Lyric: Where the Silence Goes

Where the Silence Goes There is a roadI never take,a quiet turnbeside the lake. There is a nameI never say,but somehow itstill finds its way. I watched the morninglose its light,grey clouds foldinginto white. The trees stood still,the water knew,how every silenceleads to you. I kept your letterin a drawer,though I don’t read itanymore. Some things grow lighterwith the years,some… Read more →

Lyric: Evening Dream – Eyes to the Sky

Evening Dream – Eyes to the Sky A thousand years have passed away,waiting for the break of day.Silent hearts beneath the sky,asking softly: Tell us why. Every shadow leaves its trace,every wound remembers grace.Yet beyond the darkest night,there appears a distant light. The horizon slowly turns,where forgotten hope still burns. A dream at dusk, a sky so wide,with faithful eyes… Read more →

Lyrik: Erbeben

Erbeben Es bebt, es schüttelt, das Getier wird wach gerüttelt. Aus den Tiefen emporgestiegen, dachten sie, sie könnten siegen. Sie bauten Burgen aus Betrug, verwechselten die Macht und waren sehr unklug. Doch jeder Schatten endet dort, wo Wahrheit findet ihren Platz und ihren Ort. Was lange verborgen schien, beginnt nun leise aufzublüh’n. Kein Schleier hält für alle Zeit, wenn sich… Read more →

Lyrik: Der Spaziergänger – Die Kuppel

Der Spaziergänger – Die Kuppel Ende Juni. Europa unter einer Kuppel. Kein Wind. Kein Entkommen. Der Himmel schweigt – die Erde beginnt zu reden. Ich geh durch die Straßen, der Asphalt wird weich, die Sonne hängt blutig über dem Reich. Fenster geschlossen, die Luft steht still, als ob uns der Himmel etwas sagen will. Frankreich zählt Grade, die keiner mehr… Read more →

Lyrik: Über das Denken

Über das Denken „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ Lang, lang ist es her, da waren Gedanken noch eigen. Heute fällt das Denken schwer, weil fremde Stimmen niemals schweigen. Fremde Saat, Wort für Wort, steckt tief in unserem Denkapparat. Was gestern noch als Frage galt, wird heute schon zur Wahrheit erklärt. Wer lenkt den Blick? Wer wählt die… Read more →

Lyrik: Fünf Finger

Fünf Finger Weder links, noch rechts. Weder oben, noch unten. Zwischen all den lauten Stimmen: Hat er seine Mitte gefunden? Jeder zieht an seinem Ende, jeder glaubt, er kennt das Ziel. Doch wo Worte Mauern bauen, geht vom Menschsein oft zu viel. Wir betrachten nur die Seiten, teilen alles sorgsam ein. Doch vielleicht liegt hinter Grenzen noch ein Raum, um… Read more →

Lyrik: Bogen der Angst

Bogen der Angst Ein leises Zittern in der Nacht, ein Ton, der durch die Mauern dringt. Zu lange wurde nur gewacht, bis selbst das Schweigen lauter klingt. Wenn der Bogen der Angst überspannt, zieht ein Schatten durch das eigene Land. Passive Gleichgültigkeit, kalt und schwer, legt sich auf die Straßen wie ein graues Meer. Man sieht hinweg, man bleibt zurück,… Read more →