Der lyrische Blick

Der lyrische Blick: Die Welt steht Kopf – spiegelverkehrt. Nur das ruhige Wasser ist klar – unruhiges Wasser, unklares Abbild – Spiegelbild – von der Tatsächlichkeit. Bei diesem Anblick: Gedanken über die antike Philosophie; über das Höhlengleichnis von Platon.
Die Parallaxe in dieser Welt scheint mit dem zunehmenden Fortschritt an Zeit gegen Unendlich zu streben, was praktisch nicht möglich, aber theoretisch sehr wahrscheinlich zu sein scheint.

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