Schlagwort: Gedanken

Gedankenechos: Deutschland mit der Junge Freiheit und Frankreich mit Le Monde diplomatique

Der lyrische Blick: Deutschland mit der Junge Freiheit und Frankreich mit Le Monde diplomatique Manchmal gönne ich mir am Wochenende den Zeitluxus, um Zeitung zu lesen. Le Monde – soviel wie: Die Welt – und die Le Monde diplomatique (eine stark linksgerichtet Zeitung) in Kombination mit der Junge Freiheit (eher der Gegenpol zu Le Monde diplomatique) machen es dann halt… Read more →

Menschenrechte

Das Merkmal eines tyrannischen Systems: Es gibt niemals freiwillig auf. Wenn jedoch die Menschen zusammenstehen, sich für Frieden, Freiheit, Menschenwürde, Menschenrechte aussprechen u. auch klar: Halt, Stopp signalisieren, werden alle Tyranneien enden; auch die in China. Mehr Mitmenschlichkeit Menschenrecht; Viele Menschen geht es schlecht. Die KPCh in ihre Schranken verweisen; Es gibt bereits durch sie zu viele Waisen. Read more →

Trommeln im Feuer: Trommelfeuer ist ein Ungeheuer

Sie möchten es gern, die Kriegstreiber: Sie müssen ja nicht in den Krieg ziehen, die fetten Leiber. Wer von der alten Macht getrieben ist, das ist sehr deutlich zu erkennen. Den roten Dämon viele immer noch hinterher rennen. Reden schwingen sie, wie damals die Politoffiziere. Ich seh’ nur Kröten, Frösche und andere schleimige Tiere. Es gibt in allen noch einen… Read more →

Mein Wort des Tages: Narredei!

Mein Wort des Tages: Narredei! Das eigene Denken gleicht einem perpetuum mobile, ein Ausschalten ist unmöglich, ein Ertragen der Resultate ist in der heutigen Zeit eine Herausforderung, die man nur mit sehr viel Gutherzigkeit zu ertragen vermag. Vieles, was sich in der Vergangenheit außerhalb des Denkbaren, Vorstellbaren befand, ist heute fast im Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung und zum Usus geworden.… Read more →

Gedicht: Berlin‬

Berlin, Deine Aura ist weltweit bekannt. Du mitten in Europa, Du Hauptstadt von einem Land. Die Menschen haben viel um Dich geweint. Lang hat’s gedauert, jetzt wieder vereint. Geteilt ein Volk, getrennt das Land. Verbunden auf ewig mit dem himmlischen Band. Größen kamen, Größen stürzten. Sie halfen dabei, sie die Zeit nur verkürzten. Das Spiel ist gespielt, die Manege wird… Read more →

15 Dezimeter: Der Tag x+1 im Corona-Intervall

Zu Beginn eine Lyrik, die mir in dieser 15-Dezimeter-Zeit aus der Feder floss: Abstand bitte Abstand bitte. So Olaf zu Brigitte. Sie fand ihn nicht mehr so charmant. Er war jetzt viel mehr Tina zugewandt. Ihr war er jetzt ganz nah. Da es neulich abständig, ganz plötzlich geschah. Brigitte ist jetzt abständig ganz nah bei Fritz. Mit Abstand beide beim… Read more →

Alles wiederholt sich

Alles wiederholt sich, die Kleider werden getauscht. Rote Parole gerufen, von Eifer ganz berauscht. Freunde die einst gut gewesen, suchen im Rudel die Macht. Wie die Tiere sich gegenseitig Tod gebissen, dunkel umschwärmt in der Nacht. Herz aus Eis, die Seele im toten Leib. Es bedarf an Rausch in der Unwirklichkeit, zum Schein Familie und Weib. Der Mensch sei frei,… Read more →

Gedankenechos: Glaube u. Hoffnung

Am Ende ist es die Hoffnung, die viele durchs Leben trägt; bei manchen ist es auch der Glaube, der wertvoller ist als die Hoffnung, denn seine Kraft ist um ein Vielfaches höher u. er ermöglicht es, dass Dinge leichter erduldet werden können, welche rein auf dem Rücken der Hoffnung schwer zu schultern sind. Glaube ist das Band, das den Menschen… Read more →

Düstere Zeiten – Zensur des freien Wortes?

Die Zensurwelle greift um sich! Wir leben in nachdenklichen Zeiten und da ich mich im Moment stark mir der Zeit 1914 – 1945 literarisch beschäftige, erkenne ich sehr viele Parallelen, die sich mir zeigen, die ich selbst, wenn ich es wollte, nicht mehr ignorieren kann, da sie an Deutlichkeit immer stärker in Erscheinung treten: Zensur des freien Wortes, das mediale… Read more →