Gedanken zur Zeit – ZeitZeichen

Als philosophischer Denker sehe ich, für die Masse an Gedankenträgern, für die nahe Zukunft, große Herausforderungen. Ferne – ignorierte – geistige Wege, werden sehr schnell auf die Landkarte des Lebens einzuzeichnen sein; die Geschwindigkeit u. die Menge werden fordern.

S.

Weimar

Welch freudig Wonn’, ich seh’,
Wenn ich an besagtem Orte steh’.
Ein Singen u. ein Hoffen,
Schlaftrunken, wie hat es mich getroffen!
 
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Wer sind wir?

Die Stille des Wassers,
Wie ein Spiegel für unser Selbst.
Beim Anblick,
Eitelkeit?
Ekel?
Beides möglich;
Beides abhängig von der Zeit;
Tief, hoch, keiner es sieht;
Bunt die Haare,
Eigentum ist verpönt;
Gesonnt im Antlitz der Reichen;
Keine Tugend, kein Gesicht.
Furchen durchziehen,
Geist, die Seele gebrochen.
Freudig hinauf in die Höh‘,
Selbsterkenntnis u. Tradition,
Führen zurück;
Himmel ist barmherzig,
Farbe aus den Haaren gewaschen;
Gesicht glänzt rosarot;
Freudentränen für all die Zeit;
Jetzt für den Blick in des Wasser-Spiegels,
Bereit, bis in alle Ewigkeit.

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Zeitzeichen – Gedanken

Wer ich bin,
Ein ewig Rätsel.
Wer ich war,
Verdeckt vom
Kosmischen Staub.
Gefunden u. geflochten,
Erwacht an einem
Nebligen Frühlingsmorgen.
Frei u. ohne Sorgen.
 
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Zeitzeichen

Wenn die schweigende Mehrheit,
erwacht.
Treue, fest im Glauben,
erwacht aus der dunklen Nacht.
 
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Über die Hoffnung

“Hoffnung ist das zarte Licht einer Kerze, die im dunklen Raum der Schicksalsschläge Wärme, Halt u. Kraft spendet.”

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Gedanken an liebe Menschen. Man kommt im Laufe des Lebens – früher o. später – in eine Phase, in der die Erinnerungen mehr an Bedeutung gewinnen.

Heimat

Heimat ist ein großes Wort.
Viele Wege führen von ihr fort.
Meine Wege waren lang gewesen.
Wie beim guten Wein, er wird erlesen.
Die Zeit,
Macht uns erst für die Zukunft bereit.
Die Dinge, Ansichten u. Gebäude,
Unterliegen der Veränderung, wie manche Leute.
Doch unsere Herzen,
Sind verbunden mit ihr, trotz aller Schmerzen.
Heimat ist mehr als ein Gesinnung.
Heimat ist eine Herzensstimmung.

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Man kann Dinge so oder so sehen… Und die Frage: Wo ist Kant?

Man kann Dinge so oder so sehen…

Heute bei der morgendlichen Durchsicht meiner Timelines bei bin ich auf einen interessanten Diskussionsverlauf aufmerksam geworden. Eine Aussage, die doch so wahr ist, wenn man sie liest.

“Ein Parteimitglied ist kein Parteiuntertan, wurde aber in Deutschland noch nie kapiert! Freie Geister muss es in allen Parteien, Verbänden, Gewerkschaften und Kirchen geben!”
(Stefan H.)

Ich mag diesen Kerngedanken nur um einen kleinen Passus erweitern; und zwar: freie u. unabhängige Geister. „Man kann Dinge so oder so sehen… Und die Frage: Wo ist Kant?“ weiterlesen

Twittergedanken

Hoffnung für die Welt, wer mag die Wahrheit seh‘n?
Wer war in den Hinterzimmern, dachte, er würd‘s versteh‘n?
Einige, wenige – alle entmachtet.
Auf die falsche Seite gesetzt, der Metzger hat geschlachtet.
Freudig die Kinderaugen.
Jetzt ab in die Schule des Lebens, pauken.

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Gedanken zurzeit

Die Welt hält inne, Stille im Land.
Ein himmlischer Steg, der die Welten einst mal verband.
Woher nur all die Strömungen fließen?
Einst, wie schön es war, die Zeit zu genießen.
Stillstand – innehalten – alles endete abrupt.
Des Fisches Panzerkleid sich löst und schuppt.
Freudig all die Kinderaugen blicken unbekümmert in den Tag.
Herzen so schwer wie Blei, einst alles in Trümmern lag.
Doch groß war die Nation, groß war das Land. „Gedanken zurzeit“ weiterlesen