Über die Hoffnung

“Hoffnung ist das zarte Licht einer Kerze, die im dunklen Raum der Schicksalsschläge Wärme, Halt u. Kraft spendet.”

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Gedanken an liebe Menschen. Man kommt im Laufe des Lebens – früher o. später – in eine Phase, in der die Erinnerungen mehr an Bedeutung gewinnen.

Heimat

Heimat ist ein großes Wort.
Viele Wege führen von ihr fort.
Meine Wege waren lang gewesen.
Wie beim guten Wein, er wird erlesen.
Die Zeit,
Macht uns erst für die Zukunft bereit.
Die Dinge, Ansichten u. Gebäude,
Unterliegen der Veränderung, wie manche Leute.
Doch unsere Herzen,
Sind verbunden mit ihr, trotz aller Schmerzen.
Heimat ist mehr als ein Gesinnung.
Heimat ist eine Herzensstimmung.

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Man kann Dinge so oder so sehen… Und die Frage: Wo ist Kant?

Man kann Dinge so oder so sehen…

Heute bei der morgendlichen Durchsicht meiner Timelines bei bin ich auf einen interessanten Diskussionsverlauf aufmerksam geworden. Eine Aussage, die doch so wahr ist, wenn man sie liest.

“Ein Parteimitglied ist kein Parteiuntertan, wurde aber in Deutschland noch nie kapiert! Freie Geister muss es in allen Parteien, Verbänden, Gewerkschaften und Kirchen geben!”
(Stefan H.)

Ich mag diesen Kerngedanken nur um einen kleinen Passus erweitern; und zwar: freie u. unabhängige Geister. „Man kann Dinge so oder so sehen… Und die Frage: Wo ist Kant?“ weiterlesen

Twittergedanken

Hoffnung für die Welt, wer mag die Wahrheit seh‘n?
Wer war in den Hinterzimmern, dachte, er würd‘s versteh‘n?
Einige, wenige – alle entmachtet.
Auf die falsche Seite gesetzt, der Metzger hat geschlachtet.
Freudig die Kinderaugen.
Jetzt ab in die Schule des Lebens, pauken.

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Gedanken zurzeit

Die Welt hält inne, Stille im Land.
Ein himmlischer Steg, der die Welten einst mal verband.
Woher nur all die Strömungen fließen?
Einst, wie schön es war, die Zeit zu genießen.
Stillstand – innehalten – alles endete abrupt.
Des Fisches Panzerkleid sich löst und schuppt.
Freudig all die Kinderaugen blicken unbekümmert in den Tag.
Herzen so schwer wie Blei, einst alles in Trümmern lag.
Doch groß war die Nation, groß war das Land. „Gedanken zurzeit“ weiterlesen

Gedanken zurzeit

‪Hochmut, Zeit und Raum werden gedrückt. ‬
‪Irrsinnig u. überheblich in Ansagen,‬
‪Des Weltlichen völlig entrückt. ‬
‪Ideologie bis ins Mark hinein. ‬
‪Die Seele bricht, es hilft auch kein Schreien. ‬

‪SNS ‬

Gedanken zurzeit

Oberflächen, spiegeln nur die tieferen Ebenen, verborgen u. schlicht.
Dunkelheit wohin man blickt, doch Ostern, das Licht.
Freudig auf der Suche, zeitlebens vernebelt die Sicht.
Das Herz bewegt sich, von innen nach außen, Schicht um Schicht.

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Gedanken zurzeit – Montag

Montag, kein Baden.
Geschlossen, der Laden.
Niemand hat die Absicht,
eine Mauer zu errichten.
Alles nur Lügengeschichten.
Dienstag, frag‘!
Die Antwort, sag‘?
Herz u. Verstand,
gehen bald wieder,
Hand in Hand – hier,
und in jedem and’ren Land.

SaC

Gedanken zurzeit

Die Räder steh‘n beinahe still.
Ob das der Himmel so will?
Fragen über Fragen,
die zeitlebens die Menschheit plagen.
Gut und Böse in der Welt,
was sie wohl im Innersten zusammenhält?

SaC

Gedanken zurzeit

Ruhe in Zeiten.
Der Lauf der Dinge,
es wird voranschreiten.
Einen Schritt zurück,
Ruhe ist des Menschen Glück.
Der Himmel ist weit,
das Meer ist klar.
Stumm der Tau auf der Rose,
dieser Anblick ist einfach wunderbar.

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Zeitzeichen zurzeit

Ich schaue in die Augen und sehe die Leere.
Briefe auf dem Tisch, die ich mit dem Tintenfass beschwere.
Freudig nur noch die Kinderaugen, der Glanz ermattet.
Gutherzige Menschen von Staat auf Schritt und Tritt, einsam beschattet.
China war das Land, auf dem die Staaten blickten.
Geschaut und gesehen, Globalisten die Länder verstrickten.
Die Fäden wurden zu eng‘ gezogen,
vorne gute Worte, hinter den Türen wurde gelogen.
Alles nur noch ein Schein,
Bestand ist verdorben, fernab vom wirklichen Sein.
Großer Führer tritt auf und hinkt.
Pferdefuß, im feinen Schuh‘, wie er freundlich blinkt.
Geschaut und doch nicht gesehen,
im Anblick Gottes, um Gnade flehen.
Wahrheiten gehört, doch nicht geglaubt.
Zeit um Zeit, geschunden, die Guten beraubt.
Was nutzt der feinste Frack im Anblick des großen Gerichtes?
Bestellt und bekommen, was Großes, was Schlichtes.
Demut, fremd für die Gierigen, das Maß ist voll.
Liebestrunken mit China gekuschelt, aus dem Ohren der Rote quoll.
Rechtschaffen, das Herz ist rein.
Keine Sorge vor der Tage, funkeln im Sonnenlicht, wie klarer Wein.
Wer es versteht, der sieht das Licht.
Dunkel um’s Herz, Lüge, sie bricht.

SaC

Zeit und zurzeit

Es ist die Zeit vor der Zeit.
Es ist die Zeit, die keiner mehr glaubt.
Es ist die Zeit, von der oft gesprochen wurde.
Es ist die Zeit, von der jetzt keiner mehr spricht.
Es ist die Zeit, von der gesprochen werden wird.
Es ist Zeit, dass du erkennst!
 
SaC

Gedanken zum Himmel

Himmlischer Wind,
die Erde fegen.
Mondlicht bricht sich einsam im See.
Träume ziehen wie Wolken vorüber,
Ruhe in mir und über dem Land,
wenn ich im Kesa auf dem Berge steh‘.

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