Schlagwort: Denker

Lyrik: Die letzte Hoffnung?

Eine Seuche greif um sich, Schlimmer als es je gewesen. Kaltes schwarzes Herz; Die Seele ist tiefrot; Am Ende auf der falschen Seite? – Es folgt ein qualvoller Tod. Es hätte vermieden werden können; Frei war der Geist, Das Gespenst ging umher. Infiziert von hasserfüllten Worten; Roter Blick – Die Nächstenliebe fällt ihm unendlich schwer. Mit Gleichschritt wird gefolgt, Hörig… Read more →

Der lyrische Blick

Der lyrische Blick: Wie fern die Zeit, wie nah die Erinnerung. Melancholie im Frankenwald – mein Quell an Inspiration. Es sind immer die Begegnungen mit Menschen, die mein Leben bereichern; ich finde es total spannend mich mit Menschen zu unterhalten, zu erfahren, was sie denken, was sie erwarten, was für Gedanken sie haben, wie sie die Welt sehen u.s.w. Früher… Read more →

Ende in Sicht

Geblendet, verblendet – hörig. Die stumme Wiederholung der Vergangenheit. Ausgrenzung der Vernunft, das Pachten der Moral, Gefährlichkeit in einem Wort – eine einzige Qual. Menschen, gebildet bis zum Schluss, Dennoch mit der Waffe in der Hand – ohne Skrupel der folgt der erste Schuss. Trennung, Teilung, Aufruf zu Gewalt, Unter falschen Fahnen, das Formlose wird zur Gestalt. Verschwörungstheorien – die… Read more →

Gedankenechos: Jeder hat (noch) die Wahl

Jedes Mal, wenn ich im Büro meiner Professorin stehe, werde ich beim Anblick dieses Bildes von mir, erinnert an Dinge, die sich immer konkreter entwickeln. Als ich noch abstrakt unterwegs war – 2014; malte ich im Sinne von Gerhard Richter, dessen Ausstellung ich mir in München im Lenbachhaus anschaute, dachte ich mir: muss ich auch mal versuchen und experimentierte herum… Read more →

Gedankenechos

In der „Philosophiae Naturalis Principia Mathematica“ von Isaac Newton beschreibt das 3. Axiom: Actio gleich Reactio (Kraft = Gegenkraft) – diese Überlegung sollte analog für alle Entitäten im Kosmos gültig sein; wir sind ja ein geschlossenes System: nachdenken. #Gedankenechos Read more →

Zeit der Schubladen

Menschen brauchen Schubladen; Nur der freie Geist ist offen. Wirr geformte Theorien, Auf gesundem Menschenverstand kann man nur noch hoffen. Klein ist das Kind, Academicus, Die neue Form, der hohlen Nuss. Frei der Geist, wie es einst gewesen, Waren alle wohl belesen. Die Welt ist infantil, Ohne Moral, fernab vom gebildeten Stil. Die Welt muss wohl so sein, Nur außen… Read more →

Gedankenechos

Der Dichter beobachtet; er schreibt die Essenzen seiner Außeneingebung nieder. Er ist nie Teil des Dramas, das er schreibt, – wäre er ein Teil davon, stünde die Lyrik vor ihrem eigenen Tode u. über alles Weitere zu spreche wäre völlig sinnlos. Erst mal Kaffee Monsieur Noir Read more →

Der lyrische Blick

Der lyrische Blick: Die Welt steht Kopf – spiegelverkehrt. Nur das ruhige Wasser ist klar – unruhiges Wasser, unklares Abbild – Spiegelbild – von der Tatsächlichkeit. Bei diesem Anblick: Gedanken über die antike Philosophie; über das Höhlengleichnis von Platon. Die Parallaxe in dieser Welt scheint mit dem zunehmenden Fortschritt an Zeit gegen Unendlich zu streben, was praktisch nicht möglich, aber… Read more →