Lyrik: Nacht

In der Nacht,
Hab Acht.
Vor deinen Gedanken,
Komm‘ nicht ins Wanken.
Lass ihn uns herzlich danken,
Um‘s kurz zu fassen,
SDG – ich kann‘s nicht lassen.

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Nachgedacht

Der Sinn vieler Meldungen erschließt sich manchmal nur, wenn man rückwärts denkt.

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ZeitZeichen

Tief hinab in das Tal.
Wahrheit ist so fern,
Das Sonnenlicht wird zur Qual.
Freude schöner Götterfunken,
Wie berauscht u. völlig betrunken.
Buddhas Licht am Firmament erscheint,
Tränen vor Freude, heute wieder vereint.

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Weimar analog u. schwarzweiß

Weimar analog u. schwarzweiß. Diese beiden Herren haben viel bewegt in Deutschland u. ihr geistiger Einfluss ist ungebrochen. Besinnung an das, was wir waren u. sind: Dichter u. Denker (!)
Ein Blick durch die gute alte Canon AE-1 u. auf 35 mm Film festgehalten – Gedanken auf das Höhere gerichtet.
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Kronach analog u. schwarzweiß

Kronach analog u. schwarzweiß. Ein Blick durch die gute alte Canon AE-1 u. auf 35 mm Film festgehalten. Ich liebe Türen u. Tore als Motive. Diese Ansicht hier wirkt sehr royal auf mich, gefällt mir sehr. Was sagt ihr zum Motiv? Gefällt euch diese Schwarzweißansicht?
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Tribschen Idyll

So warst du einst – nur für sie geschrieben;
die Berge und das ruhige Wasser sind geblieben;
Wie so oft zu dieser Zeit,
war auch das Idyll, Freud’ u. Leid.
Der Name musste weichen,
wie war’s nur bei den Reichen?
Das Herz tat mir im Leibe weh,
oh wenn ich doch nur die Zeilen seh’.
Für Orchester warst du nun umgeschrieben,
der Name Siegfried ist geblieben.

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Luzern

Schwere Zeiten, der See ganz still.
Die Tage gezählt, in der Nacht alleine,
so wie es der Himmel will,
Warst du doch immer die Meine.

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Venedig – ein Geheimnis werd ich doch immer bleiben

Venedig, du Blume in gar trüben Tagen,
so warst du mir doch immer lieblich, ohne zu fragen.
Durch dein Licht, die Wärme u. die Sonne,
eine für mein Herz u. Seele notwendige Wonne.
In deinen Armen ich ertrank,
dieser wärmende Abschiedsgruß, ein innigster Dank!

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Über das Verstehen

“Die, die es verstehen sollten, werden es wahrscheinlich nicht lesen; wenn sie es lesen, ist offen, ob sie verstehen!”
 
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Lyrik – Wesendonck-Lieder

Wer die ewig währende Sehnsucht fand,
hat sie selten gesucht, sie einen band.
Den süßen Schmerz in der Stille,
so war’s der Unmöglichkeitswille.
Immer fern u. getrennt, doch im Herzen vereint,
nächtens zart u. alleine, wärmende Tränen verweint.
 
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Berichtigung, folgt stets …

Wenn die Lüge zum Himmel ragt,
fällt ungefragt,
der Turm.
Es folgt derer Tage letzter Sturm.
Medienheulen,
laut die Fragen, keiner will sich beugen.
Babel war sein Name – fern,
er leuchtet am Firmament, der Wahrheitsstern.
 
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Entkoppelt

Entkoppelt von der Welt,
eingetaucht in die Farbigkeit der Musik.
Findet man den Duft der Wurzeln,
die verbinden,
zu all dem,
was wir als Leben bezeichnen.
Mit Abstand in die Stille,
zurück zur Ruhe,
als Teil von dem,
was Universum genannt wird.

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Abstand bitte

Abstand bitte.
So Olaf zu Brigitte.
Sie fand ihn nicht mehr so scharmant.
Er war jetzt viel mehr Tina zugewandt.
Ihr war er jetzt ganz nah.
Da es neulich abständig, ganz plötzlich geschah.
Brigitte ist jetzt abständig ganz nah bei Fritz.
Mit Abstand beide beim Kaffee im Ritz.
 
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