Bei Facebook gefunden: “Rassismus, wenn auf einer Reisverpackung ein Farbiger abgebildet ist?” Ein Kommentar von mir

Interessante Anregung? Ich frage mich, wo fängt man da an u. wo hört man wieder auf? Wie lässt sich hier ein Mittelweg finden? Hier geht es um Bilder, Fotos, die einen Menschen zeigen. Keine Bilder u. Fotos mehr in der Werbung? Ok, dann nur Text – 🤔 – sind wir ja auch bereits dabei u. die Sprache wird geglättet, PC korrekt umgeformt – wie gehen wir damit weiter um? Gut, keine Texte mehr für Werbung – was bleibt: kein Text, kein Bild, keine Werbung – ist das eine Lösung? Was wäre hier eine Idee – konkret bei dieser Frage mit dem Werbebild auf besagter Reisverpackung? Jedes Jahr wechseln, Mann u. Frau, aus unterschiedlichen Völkern zeigen?! (Ich überlege, ob Völker/Volk eigentlich noch PC ist?) 🤔 sagen wir lieber Ethnie. „Bei Facebook gefunden: “Rassismus, wenn auf einer Reisverpackung ein Farbiger abgebildet ist?” Ein Kommentar von mir“ weiterlesen

Kommentar zu einem Artikel in der SZ: Alle im Griff

Ein lesenswerter Beitrag in der Süddeutsche Zeitung. Ich kann nur jedem empfehlen diesen Artikel zu lesen, der etwas mehr Klarheit bez. der Methoden u. Denkweisen der KPCh erhalten möchte. Sätze wie:

„Denn Chinas Strategie, nach der Weltherrschaft zu streben, ohne sich zu demokratisieren und westliche Werte anzuerkennen, ist dreister, kompromissloser geworden.“

Oder: „China will selbst den Diskurs bestimmen, ist Medienweltmacht geworden, nimmt Einfluss auf kulturelle Institutionen, auf Universitäten. Dass das eine Gefahr für unser freiheitliches Denken sein könnte, dämmert mittlerweile auch jenen, die meinten, man werde China sicherlich bald einbinden in den westlichen Wertekanon.“

„Kommentar zu einem Artikel in der SZ: Alle im Griff“ weiterlesen

Ein Kommentar: Die Kommunistische Partei Chinas – ein sinkendes Schiff?

Es klingt beinahe wie ein Schlachtruf, aber ich möchte einfach ganz laut rufen: »Nieder mit der teuflischen Kommunistischen Partei Chinas!« Je mehr Informationen ich bez. der aktuellen Lage in China, ganz besonders über die Lage des Coronaviruses erhalte, umso mehr lässt sich das boshafte Gesicht, man kann auch Fratze dazu sagen, durch all die im Nachrichtenwald hallenden Botschaften erkennen. Geht das nur mir so? Ich habe den Eindruck, dass die Welt, die westliche Welt, hier so langsam wirklich gefordert ist den Tatsachen ins Auge zu blicken. Die Zeiten des Kotaus vor der KPCh machen, diese Zeiten sind vorbei; das hat die Welt bist dato zwar noch nicht in ihrer Gesamtheit verstanden, aber es wird wohl nicht mehr lange dauern, denn die Fassade hat riesige Risse bekommen und wir befinden uns vor einem gigantischen medialen Dammbruch. Hier ein Link zu einem Video mit dem Titel: KPCh: Sinkendes Schiff?

https://bit.ly/2UHpuWz

(Den Link bitte kopieren und im Browser einfügen. Es ist kein »klickbarer« Link.)

SaC

P.S.: Alle Menschen, wie man im Video erfährt, die das Wort erhoben und Wahrheiten aussprachen, die gegen die KPCh-Regierung gerichtet waren, sind verschwunden. Diese Praxis – unliebsame »Münder« verschwinden zu lassen, ist mir von zahlreichen anderen Fällen in China seit Jahren bekannt. Meinungsfreiheit ist im Reich der Mitte ein Fremdwort. Es wird Zeit, dass wir das nicht mehr akzeptieren. Diese gesamte Weltkrise mit diesem Coronavirus haben wir dem unverantwortlichen Umgang der KPCh mit diesem Thema zu verdanken. Sie werden sich eines Tages dafür verantworten müssen – nicht nur vor der Welt.

In den rhetorischen Waffenfabriken wird aufgerüstet!

Es ist schwer, die Emotionen nicht bewegen zu lassen; schwer in diesen Zeiten von Hanau, schwer in Zeiten von Thüringen, in denen uns eine lieblose und schlechte Posse dargeboten wurde, die nur die Spitze eines Eisbergs erkennen ließ, der sich uns in naher Zukunft noch deutlicher in seiner vollen Pracht zeigen könnte. Die politische und gesellschaftliche Welt ist nicht mehr die, die ich einst kannte. Früher, als in Debatten der kultivierte Dialog die Norm war, so haben sich heute die Koordinatensysteme des guten Tons, des menschlichen Umgangs, der Höflichkeiten und des Anstandes völlig verschoben. Mir scheint, es gibt nur noch ein Links und ein Rechts; aber wo ist die gemäßigte Mitte verblieben? „In den rhetorischen Waffenfabriken wird aufgerüstet!“ weiterlesen