Kategorie: Gedankenechos

Gedankenechos

Herz und Verstand; den Kopf in den Sand. Jeder hat‘s selbst in der Hand; Total verloren – den Bezug zum alten Kant. In diesem Land; völlig verrannt. Die Könige sind nackt, ohne Gewand; es bleibt dabei, Führer völlig ohne Verstand. Kopf in den Sand. Schöner Rest fürs ganze Land; Sozialismus total, im neuen Gewand. Dichter und Denker, Land verbrannt. Pferdefuß… Read more →

Gedankenechos: Jeder hat (noch) die Wahl

Jedes Mal, wenn ich im Büro meiner Professorin stehe, werde ich beim Anblick dieses Bildes von mir, erinnert an Dinge, die sich immer konkreter entwickeln. Als ich noch abstrakt unterwegs war – 2014; malte ich im Sinne von Gerhard Richter, dessen Ausstellung ich mir in München im Lenbachhaus anschaute, dachte ich mir: muss ich auch mal versuchen und experimentierte herum… Read more →

Gedankenechos

In der „Philosophiae Naturalis Principia Mathematica“ von Isaac Newton beschreibt das 3. Axiom: Actio gleich Reactio (Kraft = Gegenkraft) – diese Überlegung sollte analog für alle Entitäten im Kosmos gültig sein; wir sind ja ein geschlossenes System: nachdenken. #Gedankenechos Read more →

Gedankenechos

Der Dichter beobachtet; er schreibt die Essenzen seiner Außeneingebung nieder. Er ist nie Teil des Dramas, das er schreibt, – wäre er ein Teil davon, stünde die Lyrik vor ihrem eigenen Tode u. über alles Weitere zu spreche wäre völlig sinnlos. Erst mal Kaffee Monsieur Noir Read more →

Gedankenechos über: Erich Kästner, Das Blaue Buch – Geheimes Kriegstagebuch 1941 – 1945 – 21.1.41

21.1.41 (Erich Kästner – Das Blaue Buch – Geheimes Kriegstagebuch 1941 – 1945) “Unpolitische Idealisten, wie ich einer war, erleben wohl immer das Gleiche: Eines Tages verachten sie die Menge, aber doch eben nur, weil sie die Menge vorher überschätzten. Und trotzdem: Sie schließlich zu verachten erscheint mir immer noch als eine erträgliche Lösung, als etwa den Satz zu sprechen:… Read more →

Gedankenechos

Schnallt euch an – ihr …turen; Sichtbar sind jetzt eure Spuren. Feiner Schliff im außen, Lassen die Emotionen aufbrausen. Starker Wind im Auge des Raums. Ausgestanden nun, Ende des Glittertraums. Freudig in Erwartung, regen sich die Geister, Hinterher, alle Länder, es bereiste. Doch so groß die Not auch erscheint, Dunkle Wolken haben tränen verweint. Man spricht, Mit einem Wort, aus… Read more →