Das Handbuch zum Glücklichsein – der Anfang

Unglücklich zu sein, das geht sehr einfach und ich denke, dass viele von uns wahre Meister in dieser Disziplin sind; ich zählte selbst auch dazu – und in so manchen unachtsamen Momenten falle ich auch in dieses alte Muster zurück. Und bevor ich jetzt hier damit beginne die Dinge aufzuführen, die uns unglücklich machen, überspringe ich diesen Teil und steige gleich beim Thema ein, damit wir alle etwas glücklicher werden oder zumindest bewusster das Unglücklichsein erkennen.
Also, lasst uns diese Reise beginnen, eine spannende Reise, ich schreibe jetzt einfach und frei drauf los 🙂
Frei – das Schlagwort meines ersten – Kapitels (?) – wie frei sind wir? Wie frei bist du? Ja du, dich meine ich! Ich weiß, jetzt … die alte Leier, jetzt folgen viele aber: ich wäre ja, aber. Ich könnte ja, muss aber … vergiss es, das sind alles nur reine Ausreden und um es ganz knall hart zu formulieren, das ist die Angst vor Veränderung. Aber sind meistens Ängste. „Das Handbuch zum Glücklichsein – der Anfang“ weiterlesen

Kronach analog u. schwarzweiß

Kronach analog u. schwarzweiß. Ein Blick durch die gute alte Canon AE-1 u. auf 35 mm Film festgehalten. Ich liebe Türen u. Tore als Motive. Diese Ansicht hier wirkt sehr royal auf mich, gefällt mir sehr. Was sagt ihr zum Motiv? Gefällt euch diese Schwarzweißansicht?
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Die Tausendjährige Eiche

Die Tausendjährige Eiche. Ein Naturdenkmal in Nagel / Küps im LK Kronach. Diese Stieleiche steht am Außenzaun des Schlosses in Nagel am Steilhang und ist, wenn man an ihrem Fuße steht, ein echter Gigant. Die Stimmung in diesem Waldstück war sehr mystisch – schaut sie euch einfach mal vor Ort an.

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Kroniche Eckla

Kroniche Eckla. Gibt‘s ja wirklich viele in der photogensten Stadt in Oberfranken. Dieses Eckchen erinnert mich primär an eine Person, erst sekundär an einen Ort. Die Person, an die ich denke, ist kein Geringer als J. W. v. Goethe. Die Frage wäre jetzt: An welchen Ort erinnert mich dieses Kroniche Eckla? Was meint ihr, habt ihr Ideen?

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Das Kloster in Kronach

Das Kloster in Kronach – ehemals von den Franziskanern genutzt u. bewohnt, ist jetzt der Orden der Oblaten hier untergebracht u. daher auch der heutige Name: Oblatenkloster. Die Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria sind eine missionarische Ordensgemeinschaft, die in der römisch-katholischen Kirche beheimatet ist. Gegründet 1816 vom heiligen Eugen von Mazenod (1.8.1782 Aix-en-Provence – 21.5.1861 Marseille), der nach Entfremdung vom Glauben u. einigen Jahren des Herumreisens – er stammte aus einer Adelsfamilie u. floh mit seiner Familie vor der französischen Revolution (1789 – 1799) nach Italien – kehrte er 1802 nach Frankreich zurück u. nach einem mystischen Erlebnis vor dem Gekreuzigten am Karfreitag 1807 beschloss er Priester zu werden. Am Ende seines weltlichen Lebens war er Erzbischof von Marseille, hatte den Orden der Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria gegründet, wurde 1856 von Napoleon III. zum Senator ernannt u. hinterließ auf seinem Sterbebett sein geistliches Testament gegenüber seinen Mitbrüdern: „Unter euch die Liebe, die Liebe, die Liebe und nach Außen den Eifer für das Heil der Seelen.“

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In der Oberen Stadt unterwegs

Stadtansicht in der Oberen Stadt in Kronach. Was ich hier besonders mag, das ist der Blick auf die alten Gebäude mit Seele. Für mich haben diese Behausungen Leben, sind mehr als eine Bausubstanz für mich. Habe gestern auch wieder einige Analogphotos von der Oberen Stadt aufgenommen u. bin jetzt schon auf die entwickelten Filme gespannt. Alte Gebäude analog zu photographieren, archiviert die Seele dieser Objekte u. lässt sie photographisch am Leben; das Digitale nimmt hier viel an Lebendigkeit weg. „In der Oberen Stadt unterwegs“ weiterlesen