Kategorie: Lyrik

Lyrik: Inhaltsleer

Inhaltsleer – geschritten, gelitten, gekämpft und dennoch unbeschreiblich schwer. Geschritten – gehört, gesehen und vertraut, verfallen alle Sitten. Inhaltsleer – alleine gekämpft, am Rande das unfassbar große Heer. Gelitten – in des Lebens Nebel und dennoch weder verbittert noch zerstritten. Inhaltsleer – des Kämpfers Lanze wird zum spitzen Speer. Gekämpft – nach der Schlacht ist es Still, die Stimmung ist gedämpft.… Read more →

Wahrheit

Brave, Schafe, Auf der Heide. Wie schön die Stille, Eine Augenweide. Grasen ruhig und still. Das Schaf: Mähhhhh – mehr Fressen es will. Dann ist es auch schon wieder ruhig, ganz still. Wahrheit – pfui, igitt, Auf zum nächsten Woll(e)schnitt. Wahrheit – pfui, igittigitt. Read more →

Gedicht: Sicht

Ich schaue in die Welt, ich sehe viel – viele streben nach Macht und Geld. Man muss nicht alles aufgeben und muss nicht in Armut leben, den wahren Reichtum kann man nicht durch Macht erstreben. Kämpfen immer wieder wie verbissen, mit der Zeit wird nur der eigene Körper stark verschlissen. Die Dinge leicht nehmen und darüber stehen, viele sind dann… Read more →

Für einen Freund

Ein Freund, mit tiefer Verbundenheit – jeder ist so wie er ist, Schlachten geschlagen, immer bereit. Die Zeiten vergingen, der Nebel ist dicht – dennoch nicht vergessen, in jeder Himmelsschicht. Dein Kern war immer weich und rein – die Schale hart und kernig, wir konnten gut miteinander, einfach sein. Es ist nur die andere Seite – aus dem schweren Körper,… Read more →

Der Tag:

Der Tag: Mehr Macht für Merkel – MPK geplatzt. Bund und Länder – Föderalismus, Bruderkuss, Schulterschluss. Das Wasser ist kalt, Europa ist schon müde und sehr alt; Erika – immer wieder, wie schön waren diese Lieder. Die ersten Blümlein stehen, auf der Heide. So dunkel auch die Nacht gewesen, wohlig auf der Haut die Seide. Dank, König, dir, dass du… Read more →