Vorwärts mit einem Schritt; Moralisch zurück ins Mittelalter. Quantencomputer u. KI; Emotional flach, Fakten durch Emotion ersetzt. Auf den Spuren von Marx u. Engels; Großes Zurücksetzen – alle zurück ins Paläolithikum. Read more →
Kategorie: Lyrik
Fast ohne Worte: Schiller, meiner, deiner – unser aller Ahne
So viele Jahre, der Mut – Er stünde uns gut! Wie ein neues Kleidungsstück; Wird uns ein Mantel übergestülpt; Der im fahlen Glanze alter Revolutionstage, Allen Schimmer verlor. Der Duft alter Revolutionsläuse dringt aus jeder Faser, Die der singenden Kröte die Hassperlen auf ihrer Stirn, Zu eisigen Pfählen gefrieren lassen, um tief ins Herz derer zu bohren, Die den Mut… Read more →
Lyrik: Monopol
Monopol Es wird monoton in diesem Land! Gedanken von Bankern; Fahren alles an die Wand! Emotional sehr arm; Im Elfenbeinturm ist die Welt schön bunt. Der ganze Himmel schlägt Alarm; Das Klima zusehends sehr ungesund. S.N.S. Read more →
Lyrik: Humor, Humor
Humor, Humor, Ich rufe es im Chor. Es hilft nur noch der gespielte Witz, Wenn ich hier am Schreibtisch sitz. Ich betrachte, alles sei Satire, Damit es auch der Schwerfällige kapiere. Im Leben helfen viele Sachen, Nur im Moment hilft ausschließlich, das reine Lachen. Neulich sah ich März, Auch er, er machte sich ’nen großen Scherz. Er sah ins Publikum,… Read more →
Wir
Wir lieben unser Leben; Wir lieben unsere Freiheit; Wir schauen in die Welt; Wir hoffen auf die da oben, die werden es schon richten; Wir lieben unsere Kinder; Wir würden unsere Leben für sie geben; Wir hoffen auf die da oben, die werden es schon richten; Wir lieben unsere Obrigkeit; Wir tragen, was uns befohlen; Wir sprechen nach, was uns… Read more →
Der notwendige Schritt
Du kannst jederzeit mit dem Bösen brechen; Freund, wie oft sind wir uns schon begegnet. Die Tage waren mal lang, mal kurz; Die Sonne schien und es hat viel geregnet. Es ist die Verpflichtung, Des Schreibens nicht müde, Das Wort ist aufrichtig und niemals stumm; Wahrer Freund, Wir haben von der Zeit danach, schon lange geträumt; Wenn die Himmel Lotusblüten… Read more →
Doppelmoral
Doppelmoral? Unter den Blinden wird das Dasein zur Qual. Die Emotion bestimmt den Verstand; Dunkel das Herz, dunkel das Land. Man schreibt und trifft; Die Emotion kaum umschifft. So viel Wissen in dieser Welt; Was nützet es, es geht nicht um Moral, es geht nur ums Geld. Doppelmoral? Wie schwer das Herz, wie groß die Qual. Jeder hat immer und… Read more →
Gedankenechos
Orientierungslos im Nichts; Hypnose – Flimmerkiste des Lichts; Musik – fernab von Harmonie; Himmel weit entfernt und ohne Garantie; Abgetaucht ins Reich der Emotion – Formlos aber ohne Ton. Read more →
Gedankenechos
Heimatstimmung; Blick gen Osten; die Taos im Osten, die Buddhas im Westen; im Norden der Schnee; im Süden der Klee; die Zeiten im Wind; erweckt das Urkind. Auf den frischen Lotusblüten; beobachten und die drei Domänen hüten. Read more →
Gedankenechos
Gestoßen vom Thron; Gelächter und Hohn; Man sieht es schon; Es herrscht ein and’rer Ton. Am Ende gibt’s den Lohn; Read more →
Tageslyrik: Medien
Medienmacht – Fakten umgedacht. Deutungshoheit – schwindet, Konsument erblindet. Rohe Kost, Kalt ist der erste Frost. Wasser wird zum reissenden Fluss, Roter Dämon erschlagen, Vorbei ist’s mit dem Bruderkuss. Read more →
TagesLyrik
Ihr da oben, warum hab ihr uns belogen? Ihr da unten, das Feuer hat euch bereits geschunden! Warum macht ihr alle heiter, einfach mit dem alten Plane weiter? Keiner kann aus seiner Haut? Vielleicht habt ihr dem falschen Herrn vertraut? Read more →
Cancel Culture
Auf beiden Augen blind. Naiv und gutgläubig, wie ein junges Kind. Wer ist wer? Wer ist dies und wer ist das? Überall wird er deutlich sichtbar, der Lochfraß. Ausgeschaltet das Gehirn – geschlossen sind die Augen; Wozu sind sie gut, was sollen sie noch taugen? Der des Verstandes ist, der runzelt die Stirn. Es war einmal ein guter edler Zwirn.… Read more →
Gedankenechos
Hoffnung ist das Band, das niemals bricht. Glaube ist der Halt, der wirksam ist und schlicht. S. N. S. Read more →
Gedankenechos
Furcht im Herzen? Man sollte es sich nicht mit dem Himmel, verscherzen. Wirrer Wahn geht herum; doch die Welt erwacht, die stumme Zeit ist: um! S. N. S. Read more →
Ende erreicht?
Einsam schlägt das Herz; Menschen leben mit Angst und Schmerz. Alle nur noch „der“ Feind; Brüder und Schwerstern nicht mehr vereint. Der Dämon lacht; Gesellschaft am Ende, gute Nacht. S. N. S. Read more →
Gedankenechos
Herz und Verstand; den Kopf in den Sand. Jeder hat‘s selbst in der Hand; Total verloren – den Bezug zum alten Kant. In diesem Land; völlig verrannt. Die Könige sind nackt, ohne Gewand; es bleibt dabei, Führer völlig ohne Verstand. Kopf in den Sand. Schöner Rest fürs ganze Land; Sozialismus total, im neuen Gewand. Dichter und Denker, Land verbrannt. Pferdefuß… Read more →