Entkoppelt von der Welt, eingetaucht in die Farbigkeit der Musik. Findet man den Duft der Wurzeln, die verbinden, zu all dem, was wir als Leben bezeichnen. Mit Abstand in die Stille, zurück zur Ruhe, als Teil von dem, was Universum genannt wird. SNS Read more →
Kategorie: Lyrik
Gedicht: Abstand bitte
Abstand bitte. So Olaf zu Brigitte. Sie fand ihn nicht mehr so charmant. Er war jetzt viel mehr Tina zugewandt. Ihr war er jetzt ganz nah. Da es neulich abständig, ganz plötzlich geschah. Brigitte ist jetzt abständig ganz nah bei Fritz. Mit Abstand beide beim Kaffee im Ritz. SNS Read more →
Twittergedanken
Habeck – Zu welchem Zweck? Tempolimit – oh Schreck! SaC Read more →
Über die Natur
Was die Natur auf meine Blätter schrieb, Das war von beständiger Dauer u. blieb. SNS Read more →
Weimar
Welch freudig Wonn‘, ich seh‘, Wenn ich an besagtem Orte steh‘. Ein Singen u. ein Hoffen, Schlaftrunken, wie hat es mich getroffen! SNS Read more →
Wer sind wir?
Die Stille des Wassers, Wie ein Spiegel für unser Selbst. Beim Anblick, Eitelkeit? Ekel? Beides möglich; Beides abhängig von der Zeit; Tief, hoch, keiner es sieht; Bunt die Haare, Eigentum ist verpönt; Gesonnt im Antlitz der Reichen; Keine Tugend, kein Gesicht. Furchen durchziehen, Geist, die Seele gebrochen. Freudig hinauf in die Höh‘, Selbsterkenntnis u. Tradition, Führen zurück; Himmel ist barmherzig,… Read more →
Ruhe
Ruhe, ein Farbklex in einer grauen Welt. Stille, das Wasser sucht u. findet seinen Weg. Frei von Gedanken, der Dao blickt auf, das Herz schlägt unbewegt. Freude, tausend Jahre in einem Augenblick. Read more →
Abstand, Stille – alles Fremde
Ist es der fromme Wunsch nach Abstand? Abstand zur Welt, Abstand zu den Menschen, Abstand zu sich selbst? Stille, Gespenstische Ruhe; Kleine Momente der Aufregung; Fußgänger kreuzen lethargisch den Weg; Gefangen mit den Blicken auf sich selbst. Eine Überforderung des in sich gekehrt seins; Stille, Abstand, Anstrengend ist die Geschäftigkeit nach, Dieser verordneten Ruhe. Abstand, Stille, einsam in des Waldes… Read more →
Zeitzeichen – entscheidende Augenblicke
Wer Stellung bezieht, Nicht vor der Wahrheit flieht. Am Ende das Licht sieht. Rechtschaffenheit geschieht. SNS Read more →
Zeitzeichen
Fremd. Die Nacht bricht an. Schritte, Leise wie der Wind. Bur das Kinde, In der Ferne, Wo Freund u. Geind, Gemeinsam sind. SNS Read more →
Zeitzeichen – so wenig, doch so viel
Unbequeme Fragen, Unbequeme Zeiten. Unbequem seit Tagen, Unbequeme sind jetzt die Befreiten. SNS Read more →
Zeitzeichen – Gedanken
Wer ich bin, Ein ewig Rätsel. Wer ich war, Verdeckt vom Kosmischen Staub. Gefunden u. geflochten, Erwacht an einem Nebligen Frühlingsmorgen. Frei u. ohne Sorgen. SNS Read more →
Zeitzeichen – über die Welt
Eine Welt, Die schön gewesen; Hat man nur für kurze Zeit, Es folgt, das Fegen mit dem Besen; Am Ufer steht das Schiff bereit; Die Blinden aus dem Schlaf befreit. Eine Zeile, Die gesamte Welt in Eile! SNS Read more →
Lyrik – das wirklich Wichtige, liegt im Tee
Tee, Der Moment, Die Welt hört auf, Sich zu drehen. Die Tasse mit grünem Tee, Das Einzige, was sich mit mir, In meinem Kosmos befindet. All derer Unruhen, zur Stille gekehrt, Irrsinn fernab von Zeit u. Raum; Stille u. die kühle der Sterne, Welch‘ ein Traum. SNS Read more →
Über die Musik, der Klassik
Mein Leben – Ohne Klassik? In der Kälte des Irdischen, Fernab von der inneren Glut, Des familiären Verbundenseins, Mit dem wahren Sein meines Selbstes. SNS Read more →
Stuttgart
Was muss alles gescheh’n? Was muss noch gescheh’n? Wie viel ist bereits gescheh’n? Weggeschaut, nichts geseh’n! Jammern, Wimmern, Fleh’n! Wer lässt diesen Irrsinn zu? Im Lande keine Ruh‘! Konten gefüllt! In’s Schweigen gehüllt! Keiner konnte es ahnen? Verpönt, die Sprache, der Mut, die Fahnen? Eine Blaupause in der Geschichte! Rechtsruck? Linksruck? Wer steht vor dem Gerichte? Schau‘ nach, du Funktionär!… Read more →
Zeitzeichen – Lyrik – Recht u. Pflicht
Schwer in Worte zu fassen; Keiner will dies Thema anfassen. Jahrelang zugeschaut; Den falschen Dogmen vertraut. Orientierung – eine Fehlanzeige; Dulde alles, sitz u. schweige. Lange geht‘s nicht mehr gut; Entfacht die alte feurige Glut. Schönreden geht nicht mehr; Das Herz im Leibe unsagbar schwer. SNS Read more →