Medien-Welt, was ist los? Heilig Kuh – Meinungsfreiheit, Wo bist du geblieben? Gefährlich ist der Weg – Irgendwann ist Reue zu spät; Es zählt, was man tut; Es brodelt, das ist nicht gut. Traurig, die Ruhe, das Schweigen. Vor falschen Herren kann sich niemand verneigen. Read more →
Kategorie: Lyrik
Korruption
Korruption überall. Es bringt alles zu Fall. Der Donnerschall, Folgt stets auf dem Knall. Anmerkung: Der lyrische Blick – verwandelt auch Gedanken in Schrift. Die Welt lässt sich nur lyrisch verstehen; denn alle Dinge – Entitäten – besitzen ihre eigenen Schwingungen. Schwingung ist Bewegung, sie hat ihre Frequenz und Energie; auf diesen Amplituden zu reiten, das bedeutet die Welt so… Read more →
Die Wahl (nur für Dich)
Ich sitze einsam vor einer digitalen kühlen Welt. Lausche den Klängen von Wagner, weil es mir so gut gefällt. Der Abstand könnte nicht größer sein, für die Wahrheit gekommen, im Dunkel des Daseins wie ein Reisender unter der Brücke vom Fusel benommen. Für Dich all das Leiden der Zeit aufgenommen, keine Klagen je gehört, in der tiefen Nacht den Himmel… Read more →
Gedankenechos
Der Mensch versteht und dann doch wieder nicht. Er ist gut im Herzen, lächelt aus seinem Kindergesicht. Doch die Tage der Kindheit sind verklungen. Hart wird die kühle Welt der Bürokraten besungen. Alte Welt nur noch von sehr kurzer Dauer. Nach alledem kommt der reinigende Regenschauer. Die Sonne erwärmt des Erwachsenen Haut. In der schweren Zeit auf Gott vertraut. Monsieur… Read more →
Gedankenechos
Bei all den Dingen in dieser Welt Der Blick gen Himmel in der Nacht; Hat schon so manche Demut hervor gebracht! Read more →
Die Rückkehr zu Vernunft und Augenmaß
Angst, Angst, Angst – sie geht um. Aber nicht mehr ganz so laut, sie wird stumm. Kein Kontakt ist mehr erlaubt. Die Mitmenschlichkeit verstaubt. Die Einstigen, ab ist der Lack. Die Stoffe verblassen, grau in grau der edle Frack. Im Süden ein Kaiser. War auch mal etwas weiser. Jetzt ist er rot. Vernunft ist bald tot. Immer mehr die Fesseln… Read more →
Gedankenechos
Schnallt euch an – ihr …turen; Sichtbar sind jetzt eure Spuren. Feiner Schliff im außen, Lassen die Emotionen aufbrausen. Starker Wind im Auge des Raums. Ausgestanden nun, Ende des Glittertraums. Freudig in Erwartung, regen sich die Geister, Hinterher, alle Länder, es bereiste. Doch so groß die Not auch erscheint, Dunkle Wolken haben tränen verweint. Man spricht, Mit einem Wort, aus… Read more →
Gedankenechos
Unbeschwert, Die Tage. Wer ist Freund? Mit Menschlichkeit? Menschenfreund, Wohin bist du entschwunden? Nummern regieren, Dies uns das. Es bleibt, Die Frage nach der Zeit. Read more →
Lyrik: Vertrau’n
Wir glauben, Bald endet das Rauben. Wir vertrau’n, Und schau’n. Die Worte in der finsteren Nacht, Habt acht. Auch wenn es still erscheinen mag, Es wird kommen, der große Tag. Der Tag der Klarheit; Der Tag der Wahrheit. Im Moment im Nebel verhüllt – Der Löwe bald brüllt. S. N. Schwarz Read more →
Lockdown – Abriegelung
Lockdown – Abriegelung. Lock down – Absperren. Lock down – Sperren Sie ab. Sperren Sie ab, Halten sie mich auf Trab? Bin ich ein Pferd – Laufe völlig unbeschwert. Lock down – Ein Weihnachtstraum. Ein Weihnachtsmärchen? Vielleicht nur für die Pärchen. Lockdown, Lockdown; Alleine sind jetzt alle schönen Frauen? Nicht die Pärchen, Weihnachtsmärchen. Schnee kommt von oben, Weiter in den… Read more →
Microlyrik: Mut
Die Hoffnung auf das Gute. Hat schon vieles im letzten Moment, Verhindert bevor es brennt. Es fehlte oft nicht am eigenen Mute. Read more →
Lyrik: Der Wolf
Fremd ist’s geworden, So kühl im eigenen Land. Möchte gern – Kaiser. Wer hat ihn in seiner Hand. Patrona Bavariae, Wohin bist du entschwunden. Fern über’m Himmelszelt. Trüber Saft – er will nicht recht munden. Im Schlepptau des goldenen Kriegers. Scheint sein Licht verblichen. Er würde ja gern‘ wollen. Fortuna ist vom Platz gewichen. Read more →
Lyrik: Kummer
1000 Lügen. 1000 mal gehört. Jeder diesen „Wahrheiten“ traut; Jeder sie beschwört. Emotional – der Angstbeisser um sich greift. In den Reihen der Gesinnten, er fleißig keift. Rational – Fernab, die Wahrheit verdrängt; Für die Vernunft, des Lebens Qual. Gleichgeschaltet; Der Verstand. Wie leicht es ist; Es werden nur noch Nummern verwaltet. Öd ist das Land; Verkümmert, alles in Brand.… Read more →
Klarheit
Klarer Blick? Klares Herz? Reine Gedanken? Freiheit, geht nur ohne geistige Schranken! Read more →
Der moralische Kompass
Zu viel Ferrit im Äther. Die Lüge ist schnell, die Wahrheit kommt, aber immer sehr viel später. Kompassnadeln schlagen aus – eine Hypermoral greift um. Der Mündige wird nachgerichtet, Lügen, Wahrheit, eine Entscheidung ist fällig, doch jeder ist stumm. Wohin die Nadel zeigt – alles ist verdreht. Im Westen ist Osten, keiner den roten Geist sieht, keiner es wirklich versteht.… Read more →
Die Traubenwahl
Glauben, nicht glauben. Wahr ist der Wein, süß sind die Trauben. Menschen, müssen sich entscheiden. Ich will niemanden darum beneiden. Die Wahl scheint klein zu sein. Doch er trügt, der neblige Schein. Jede Haltung, jeder Schritt. Protokolliert der Himmel mit. Glaube, nicht glauben. Dunkelroter Wein, schwer sind die Trauben. Die Freiheit des eigenen Geistes gilt strikt. Die falsche Wahl dich… Read more →
Feindbilder
Feindbilder. Wohin mach schaut. Menschlichen Werten. Wird nicht mehr vertraut. Feindbilder. Der Bürger. Ich hoffe nicht. Angst geht um. Es steht in jedem Gesicht. Der Fall von Rom. Am Ende war es nicht mehr so reich. Vor dem Gesetz – Gottes – sind alle Menschen gleich. Read more →