Kategorie: Lyrik

Die Festung Rosenberg

Die Festung Rosenberg in Kronach. Meine Zuneigung zu ihr in Worte gefasst:   Lyrik – Festung Rosenberg Oh du meine Festung Rosenberg – wenn ich deine Mauern erblicke, komm ich mir vor wie ein Zwerg. Vor deinen Toren wurden große Schlachten geschlagen – die geschundenen Männer über allen Gipfeln hinwegragen. Umringt von Wäldern mit ihrer Kühle liegst du eingebettet –… Read more →

Schlosspark Tiefurt – am Lieblingsplatz von Wieland

Am Lieblingsplatz von Christoph Martin Wieland im Schlosspark Tiefurt (bei Weimar) dichtend sitzend u. vergangener Tage besinnend.         Wie weit zurück, du Zeit der Aufklärung / Wie unpopulär, du rationales Denken / Wie schön die Tage doch gewesen / Wann nur, wann nur / mag man in diesem Lande – nur / erneut den wichtigen Dingen /… Read more →

100 Jahre rote Flut

Es ist schwer, die Welt in Worte zu fassen, Roter Dämon im Osten, 100 Jahre an der Macht. Er trennte die Welt, lehrte jenen nur zu hassen, Neid ist der Trieb, er lauthals in der Dunkelheit lacht. Dem Himmel und der Erde nicht mehr zu dienen, Nur nächtens aus der dunklen Höhle er entflieht. Die 100 Jahre sind langsam vorüber,… Read more →

Tribschen Idyll

So warst du einst – nur für sie geschrieben; die Berge und das ruhige Wasser sind geblieben; Wie so oft zu dieser Zeit, war auch das Idyll, Freud‘ u. Leid. Der Name musste weichen, wie war’s nur bei den Reichen? Das Herz tat mir im Leibe weh, oh wenn ich doch nur die Zeilen seh‘. Fürs Orchester warst du nun… Read more →

ZeitZeichen (über die Wahrheit)

Wir sehen, wir stehen, erst am Beginn – es ergibt wirklich Sinn. Gedanken-Roulett‘, nach dem Schlaf, aus dem Bett. Dunkelkammer-Denken, wen die Aufmerksamkeit schenken? Wenn Argumente fehlen, wie ein Dieb, alles zusammen-stehlen. Wahrheit immer, erblickt, das Licht, sie ist geschickt. Geschickt von oben? In den Lokus gelogen. Keiner liebt es, manipuliert zu werden; Es häufen sich, die Beschwerden. Negativer Wachstum… Read more →