Kategorie: Lyrik

Der faktische Beobachter und sein emotionaler Mitläufer

Weit entfernt, nur ein Traum. Emotionale Mitläufer gezüchtet, wutentbrannt, den Mund voller Schaum. Alle Moral ist fern, viele sind geflüchtet. Menschen uniform, schöne Gedanken hergezüchtet. Medien machen Leute, und Leute machen Nachrichten. Hungrig ist die Meute, schwer ist’s, die Vernunft, sie könnte schlichten. Wohin man blickt, alles ist verstrickt, und verzwickt. Sprachlos und viele Worte, Moral, von welcher Sorte? Lieber… Read more →

Selbstauferlegte Meinungsdiktatur – Gedankenzensur

Ich bin sprachlos, wortlos, gedankenlos. fassungslos. Schranken einer Gesellschaft, die mir sagen möchten: sei still! Hilfe den Bedürftigen, schwarze Schafe im Gehege. Medien – die mich gedanklich erziehen, schweigsam halten möchten. Bin ich es selbst? Fassungslos, wortlos, gedankenlos. Nicht mehr in der Lage, keine klaren Gedanken. Haltung gebückt, unschuldig, dennoch das Büßergewand. Endzeit, von der die Bibel spricht? Wo sind… Read more →

Lyrik: Wer bin ich?!

So stand ich einst im Rausch der Zeit. Steine sprechen von Unendlichkeit. Tränen füllen und trüben die Sicht. Ich kann es nur schreiben in einem Gedicht. Wie unglaublich der Lauf auch sein mag, oh alte Zeit am Grabe ich stand, ich ihn frag‘. Die Form und Zeit verändert erscheint, in diesem Moment gemeinsam und wieder vereint. SaC Read more →

Tohuwabohu

Den Zeigefinger hoch erhoben, was bringt das schon! Es hat sich viel verändert, rau ist er jetzt, der Umgangston. Das Ideal von einst, verpönt ist die Moral an jeder Stelle. Hambacher Fest zur Farce verklungen, aufgestaut die rot-grüne Welle. Gewählt in der EU, des Webers-Wählerwille. War der Kommission völlig egal, ignoriert des Volkswille, in aller Stille. Ein Tohuwabohu, wohin man… Read more →

Bill of Rights

Bill of Rights, 17 – kehrt zurück, die Zeit, welch Glück. Frontmann sieht, was er versteht. Das Licht bewegt, der Wind gedreht. Abraham – einem Auto gleicht, die Stimmung ist gut, das Leben seicht. Doch in all der Kürze, gibt es heut‘ die besondere Würze? Über’n Teich geblickt, ziemlich geschickt! SaC Read more →

Ohne Titel

Die Welt im Wandel, Zeiten, wie schlechter Wein. Oberflächlichkeiten u. Geplänkel, Tiefgang ohne Sein. Das Leben geliebt, abrupt beendet. München im Glanz der Sonne, die Schwärze der Fassaden verblendet. Literarisch am Ende, Zeichen auf Papier. Die Dunkelheit grinste nicht mehr lange, Dasein nur im Jetzt und Hier. SNS und SaC / 3’7’19 Read more →