Das Licht der Wahrheit strahlt hell; Für mache Augen viel zu grell. Mut zur Wahrheit – muss man deutlich sagen! Am Ende finden sich alle Antworten – auf die wesentlichen Fragen! Read more →
Schlagwort: Denker
Gedankenechos: Denken
Ein Scrollen durch die „Line-der-Emotionen“; Man mag sein eigen Denken gern betonen; Doch die Frage ist: Mag sich all das Nachvollziehen wirklich lohnen? Read more →
Gedankenechos: Cappuccino in Bonn
Auch in Bonn an der Uni fehlte mir der Kaffee nicht; Kalt schlugen mir des Rheines Wellen ins Gesicht; Wach geworden aus dem Traum; Cappuccino schmeckt am besten mit sehr viel Schaum; Read more →
Gedankenechos: Bogen der Angst
Wenn der Bogen der Angst überspannt. Passive Gleichgültigkeit überzieht das eigene Land. Unvorsichtig u. überspannt ist die Saite gerissen; Das Wasser wird klar – jeder wird das Banner des Lebens erneut hissen. Read more →
Gedankenechos: Im BILDe
Wir sind im BILDe? Sie stimmt uns milde; Allmacht kommt vor Ohnmacht – Freier Fall ins Nichts. Die Tage werden dunkler – Am Ende siegt die Wahrheit des Lichts. Read more →
Moral u. Gewissen
Moral u. Gewissen; je niedriger das moralische Bewusstsein auch sein mag, so kann dennoch nicht von einer dauerhaften Tatenlosigkeit ausgegangen werden; denn die Eigenschaft des Menschseins liegt in einer sich regenden Bewegung des Gewissens begründet u. lässt letztlich jeden Irrsinn enden – vermochte er es auch auf Basis von Aus.- u. Weglassungen, Umdeutungen u. Fiktionen eine gewisse Zeit wirken zu… Read more →
Gedicht: Balsam einreiben
Sie suchen und sie schauen Viele noch ihnen vertrauen Das Unmögliche wird erscheinen Es hilft nicht die Augen zu schließen und zu verneinen Man könnte sehr viel darüber schreiben Es ist wie sich mit Balsam einzureiben Manche halten es für Sagen und Geschichten Es ist wie immer – man muss es sich selbst zusammendichten Read more →
Gedicht: Gedankenechos
Es echauffiert sich mancher über dies u. das. Rot sind die Augen u. voller Hass. Schön u. erträglich ist’s nur, wenn sie macht sich breit, ich sprech’ von der Gelassenheit. Read more →
Gedicht: Mond in der Nacht
Oh du Mond in der Nacht, Leben um Leben über eine Frage nachgedacht. Wenn nächtliche Stille einkehrt, die Gedanken sind ruhig, das Herz wird unbeschwert. Wenn die große Sieben am nächtlichen Himmel erscheint, so manche Gedankenträne wurde verweint. Die Eine, die große Sache in dieser Dekade ein Ende fand, all derer Fragen sind beantwortet, das Herz sich mit dem Fa… Read more →
Gedicht: Worte und Versprechen
Hier und dort, doch nur ein Wort. Sagen mag man viel, sie denken es ist nur ein Spiel. Worte und Versprechen, mögen sie sehr gerne brechen. Doch so manchem ist’s bewusst, sein Herz sitzt noch am rechten Fleck in seiner Brust. Read more →
Gedicht: Gedankenechos
Fliehende Gedanken, die Nacht so still. Verweisen sie in die Schranken, wo immer es auch sein will. Read more →
Gedankenechos: Digital
Die Welt wird digital; Beigeschmack ist sehr fahl. Der Gläserne steht, vor einer gläsernen Wand. Die Privatsphäre geht, Bigtech reibt sich gierig die Hand. Read more →
Gedicht: Der Mensch, Worte
Die Zeichen der Zeit, sie richtig zu deuten, bleibt vielen verwehrt, sie ihre Zeit nur vergeuden. Wie soll man es, das Eine nur richtig sagen, tausende Gedanken, sie durch den Kopf hindurchjagen? Die Kunst ist, das Muster zu erkennen, viele auf ewig, vergebens hinterherrennen. Man muss es sagen, unendlich weise, man will sie nicht verscheuchen, die hohen Kreise. Am Anfang… Read more →
Gedicht: Im Herzen
Die Reinheit und Klarheit entspringt – sie entsteht – im eigenen Herzen, vorher setzt uns das Schicksal jedoch, auf unserem Weg, viele Schmerzen. Wer den Weg – in der Meditation durch den Lotussitz – durchschreitet, der weiß, wie es ist, wenn man tief ins seelische Herz hinein scheidet. Viele Worte sind nur wie Klänge in diesem Raum, die Lüge und… Read more →
Lyrische – Skizze
Lyrische – Skizze Umnachtet Missachtet Und dennoch beachtet S. N. S. /15 Read more →
Lyrik – Gezeiten
Schöngeistige Zeiten – Wie schön sie sind, sie können Freude verbreiten. Innig, sinnig, das Herz im Leibe pocht – Das Blut ist in Wallung, wie schön es in den Adern kocht. Worte, so süß und zart, von einer anderen Welt – Die trübe Alltagsstimmung am Abend erhellt. Freimut im Zeichen der Zeit – Wir sind nur in einem Hotel, seid… Read more →
Lyrik – Sonntagabend
Melancholie ist ein stiller und ein unauffälliger Begleiter. Dunkel die Nacht, familiär war’s früher und auch mal heiter. Den Schuh geschnürt, den Sonntagsfrack wieder im Schrank. Das Seelengewand formschön und ein Stück weniger krank. Verstanden werden – Die Sicht getrübt, man sieht nur die Beschwerden. Einsamkeit ist etwas, das im Herzen entsteht. Gefeiert, gelacht, getrennt – ein kühler Wind, der… Read more →