Glauben, nicht glauben. Wahr ist der Wein, süß sind die Trauben. Menschen, müssen sich entscheiden. Ich will niemanden darum beneiden. Die Wahl scheint klein zu sein. Doch er trügt, der neblige Schein. Jede Haltung, jeder Schritt. Protokolliert der Himmel mit. Glaube, nicht glauben. Dunkelroter Wein, schwer sind die Trauben. Die Freiheit des eigenen Geistes gilt strikt. Die falsche Wahl dich… Read more →
Feindbilder
Feindbilder. Wohin mach schaut. Menschlichen Werten. Wird nicht mehr vertraut. Feindbilder. Der Bürger. Ich hoffe nicht. Angst geht um. Es steht in jedem Gesicht. Der Fall von Rom. Am Ende war es nicht mehr so reich. Vor dem Gesetz – Gottes – sind alle Menschen gleich. Read more →
Portraitphotographie
Ich bin sehr an Menschen interessiert und finde es total spannend, Menschen zu porträtieren. Aufgenommen in einem Kaffee in Kronach. Kaffee trinken, über Gott und die Welt sprechen und dabei ein paar Porträt zu schießen, das erfüllt mich einfach und wenn der Mensch gegenüber auch noch viel zu berichten hat, dann verfliegt die Zeit. Read more →
Tagesnotiz 18.11.20
Satz des Tages In China gibt es einen alten Spruch: „Wenn man eine Sache auf ihre Spitze treibt, so kehrt sie sich in ihr Gegenteil um.“ Mit Barmherzigkeit in die Welt geblickt. Nicht mehr in der Sache verstrickt. Die stärkste Kraft ist sie in diesem Raum. Schmutz gefegt, erwacht aus diesem Traum. Read more →
Zitat des Tages: Presse-Freiheit
„Die Presse muss die Freiheit haben, alles zu sagen, damit gewissen Leuten die Freiheit genommen wird, alles zu tun.“ (Louis Terrenoire; 10.11.1908 in Lyon – 8.1.1992 in Paris; war ein französischer Journalist und Politiker) Read more →
Der lyrische Blick: Staffelberg, Begegnungen – Mensch u. Natur
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Über die Medien, Übermedien?
Wo ist die Vernunft zu finden? Zeiten wirr, die Medien total am Erblinden! Aufrichtige Worte? Lüge von der übelsten Sorte! Die Strafe folgt bereits auf dem Fuße. Leser schwinden, Zuschauer fliehen, es hilft nur noch Buße! Read more →
Zitat von Johann Nepomuk Nestroy
„Die Zensur ist die jüngere von zwei schändlichen Schwestern, die ältere heißt Inquisition.“ (Johann Nepomuk Nestroy: 1801 – 1862, österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Bühnenautor) Read more →
Verräter?
Verräter im Land? Roter Dämon reichte die Hand? Macht und Gier? Im Jetzt und im Hier? Reiter mit Schwert! Der Tugendhafte unbeschwert! Der Teuflische betrügt! Der Dämonische lügt! Gott hat alles in der Hand! Das Böse steht mit dem Rücken zur Wand!!! Read more →
Ein Brief für M.
Für M., Ich habe mir wirklich Zeit gelassen mit diesem Brief. Umso länger ich warte, umso schwerer wird es; das mag auch mit an dieser Zeit liegen und bevor ich noch das ganze Vorhaben in den Mülleimer werfe, schreibe ich Dir lieber jetzt diesen Brief und hoffe, er erreicht Dich – Dein Herz! In Ordnung. Jetzt habe ich – hoffentlich… Read more →
Hoffnung
Momente – im Streben. Wir alle, möchten gern‘, Die schönen Momente erleben. Hoffnung ist der Träger – dieser Welt. Sie ist es – fast – allein‘, Die diese Welt zusammenhält. Read more →
Wach auf!
Verrat und Lüge. Er betrüge? Alles spiegelverkehrt. Den Dämon verehrt. Die Zeit ist abgelaufen Das Böse ist am Schnaufen. Zu eng mit der KPCh verbunden. Keine Wochen, keine Tage, nur noch Stunden. Das Böse in die Hölle fährt. Menschenleben wieder frei und unbeschwert. Read more →
Erst mal Kaffee!
Jetzt auch auf Twitter und Instagram unter: @erst_mal_kaffee Read more →
Der lyrische Blick: Natur am Morgen
Ist mir die Welt zu schwer, das Denken zu laut / Hab ich stets auf die Natur vertraut. [huge_it_gallery id=“19″] Read more →
Der Wert von Freundschaft
Lieber Freund, was steckt in deinen Knochen? Ich sehe es dir an, dein Herz, es ist gebrochen. Was haben nur die Zeiten aus uns werden lassen? Viele die einst Freunde gewesen, sich jetzt hassen. Werter Freund aus Kindertagen. Erinnerst du dich noch, als wir im Gras nebeneinander lagen? Wie konnte es nur soweit kommen? Schlaftrunken, alle sind wie benommen. Read more →
Lyrik: Ohne Titel
Die Zeiten, wie wir sie einst hatten. Die müssen wir wohl jetzt bestatten. So viele Wünsche wir auch haben. Viele Werte werden jetzt begraben. Das Wort ist nicht mehr ganz so frei. Groß ist in allen Gräben das Geschrei. Es leben hoch die Stereotypen. Meinungsfänger jetzt die reifen Früchte pflücken. Die Konformität und der Gruppenzwang. Ist des freien Denkers Untergang.… Read more →
Gedankenechos
Manchmal muss man einfach die Gedanken mit Klassik erschlagen – Beethoven und Bach eignen sich sehr gut, um wieder ein kreatives Vakuum zu erzeugen (Musik ist mehr als Schalldruckschwankung im Äther). Read more →