Zitat von Ayn Rand

Zitat des Tages (etwas längeres Zitat): „Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, daß Geschäfte nicht mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, daß man, um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten braucht, die nichts produzieren, daß das Geld denen zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergünstigungen handeln, daß Menschen durch Bestechung und Beziehungen… Read more →

Was ist ein Dämon

Ein Gespenst geht um. Es schreit nach Seelen. Noch ist es nicht stumm. Getarnt in Mantel von Freiheit. Verlernt hinzuschauen, Wissend, aber auch nicht gescheit. So hört man den Stimmen zu. Findet freitags keine ruh. Der Virus aus dem Osten, Wird er noch mehr Leben kosten? China hat sie Seuche über die Welt verstreut! Zu eng mit dem roten Dämon… Read more →

Gedankenechos

Beginnen wir mit einem Zitat: „Was man hat, darüber spricht man nicht. Worüber man spricht, das hat man nicht.“(Laotse, chin. Philosoph, Begründer des Taoismus, 6. Jh. v. Chr.) Fahren wir fort. Was mir auffällt, dass immer häufiger über Meinungsfreiheit gesprochen wird. Frage zum Schluss: Hat Laotse recht oder unrecht? Read more →

Sprache – Kunde oder nicht?

Lieber C. K., unsere Gesellschaft scheint polarer zu werden. Hier ist es nur legitim, wenn Sie ihren Nachnamen alle Ehre zollen wollen und versuchen diese inhomogene Masse von einzelnen Individuen wieder stärker miteinander zu verbinden, zusammen zu kleben. Nur scheint mir, dass dieser Vorgang des Kitten-Wollens, lediglich ein frommer Wunsch bleiben wird, denn die Polarisierung schreitet in einem sich immer… Read more →

Gedankenechos – ZeitZeichen: etwas Meinung

Zitat des Tages: „Die deutschen linken Intellektuellen, die zum Teil ihr eigenes Volk nicht lieben können und nicht leiden mögen, irren sich, wenn sie glauben, weil sie selbst auf die Nation verzichten können, sollten auch die übrigen 98 Prozent des deutschen Volkes darauf verzichten.“ (Helmut Schmidt – SPD, 1991) Anmerkung: Wenn der Frosch im Wasser sitzt, das langsam, aber stetig,… Read more →

Kein Geschrei?

Kein Geschrei? Sie möchten gerne, Herrschen ist ihr Wunsch. Vielen ist es einerlei. Satt vom Leben, Goethe war gewesen, Zu mühsam ist das Streben? Es irrt bekanntlich der, Der strebt. Nur darf man nicht vergessen, wie man lebt. Keiner scheint mehr die Vernunft zu kennen. Immer hinter dem Extrem herrennen. Kein Geschrei? Sie möchten gerne, Herrschen ist sein Wunsch. Den… Read more →

Manipur

Manipur, wer kann’s versteh’n. Wörter an der Oberfläche, Vergangenheit ist schwer zu seh’n. Freude oder Erinnerung, Beides Wellen auf dem Meere. Ein Auf und Ab, beides gibt den Schwung. Einfach auf das Land geblickt, Freundlichkeit und Güte. Im Sommer ist’s sehr warm, Feuchtigkeit in jeder Blüte. Wie wenig uns bewusst, So ziehen Leben schnell vorüber. Im Herbste steigt der Nebel… Read more →

Das Handbuch zum Glücklichsein – der Anfang

Unglücklich zu sein, das geht sehr einfach und ich denke, dass viele von uns wahre Meister in dieser Disziplin sind; ich zählte selbst auch dazu – und in so manchen unachtsamen Momenten falle ich auch in dieses alte Muster zurück. Und bevor ich jetzt hier damit beginne die Dinge aufzuführen, die uns unglücklich machen, überspringe ich diesen Teil und steige… Read more →

Sei wachsam

Sei wachsam, wenn Gruppen stigmatisiert werden. Sei wachsam, wenn das Stilmittel der Wiederholung zum Normalfall wird. Sei wachsam, wenn von Alternativlosigkeit gesprochen wird. Sei wachsam, wenn an den Säulen Kultur und Sprache herumgemeißelt wird. Sei wachsam, wenn dein Inneres eine andere Sprache spricht, als die Erzählung im außen. Sei wachsam, wenn alte Literatur verändert wird. Sei wachsam, wenn Emotionen zu… Read more →

Am Lieblingsplatz von Christoph Martin Wieland im Schlosspark Tiefurt

          Am Lieblingsplatz von Christoph Martin Wieland im Schlosspark Tiefurt (bei Weimar) dichtend sitzend u. vergangener Tage besinnend. Lyrik   Wie weit zurück, du Zeit der Aufklärung / Wie unpopulär, du rationales Denken / Wie schön die Tage doch gewesen / Wann nur, wann nur / mag man in diesem Lande – nur / erneut den… Read more →

Eine Veröffentlichung von mir

Eine Veröffentlichung von mir bei der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte für den Gedichtwettbewerb 2020. Sie trägt den Titel: Im Zeichen von Chinas Krone. Das Jahr 2020 ist für uns alle ein Jahr, das keiner in dieser Form schon einmal erlebte u. was noch alles auf uns zukommt, ist derzeit völlig offen. Es zeigen sich in vielen Bereichen Extreme, es zeigt sich… Read more →

Ein Brief nach Frankreich

Lieber N., wie geht es Dir? Ich habe neulich, als ich spazieren ging, zufällig an Dich gedacht u. mich gefragt, wie es Dir wohl geht. Erinnerst Du Dich noch an unsere erste Begegnung? Ich kam zu Dir ins Amt, wusste aber nicht, was mich erwartet, u. ich wusste auch nicht, dass Du dort tätig bist. War dann, zugegeben, etwas überrascht,… Read more →

Lyrik: Eid u. Gericht

Eid wird gesprochen / Rotes Herz im Leibe kochen / Wo ist oben, wo ist unten / König, Diener – alle sind geschunden / Freudig Herz zur Winterszeit / Aus den Ketten schon befreit / Geist ist frei, getrennt die Spreu / Angst verflogen, alles neu / Read more →