Lyrik – An den König, der keiner (mehr) ist

Gefährlich, das Spiel mit der Macht.
Der Bogen wird gespannt,
Hat er sich verrannt?
Auf dem Tag folgt die Nacht.

Denke nicht, bist der Nabel der Welt.
Keiner sagt dir, wie es wirklich ist,
Wer für dich danach noch den Banner hisst.
Vielleicht ist’s schon jetzt schlecht um dich bestellt.

Du willst den Ton angeben,
Wie eine König im fernen Land,
Reicht dir so langsam niemand mehr die Hand.
Falsch ist all das gierige Streben.

SaC

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