Gedanken zurzeit

Die Welt hält inne, Stille im Land.
Ein himmlischer Steg, der die Welten einst mal verband.
Woher nur all die Strömungen fließen?
Einst, wie schön es war, die Zeit zu genießen.
Stillstand – innehalten – alles endete abrupt.
Des Fisches Panzerkleid sich löst und schuppt.
Freudig all die Kinderaugen blicken unbekümmert in den Tag.
Herzen so schwer wie Blei, einst alles in Trümmern lag.
Doch groß war die Nation, groß war das Land. „Gedanken zurzeit“ weiterlesen

Der Ring, der niemals endet – keine Sekunde ist hier verschwendet!

Der Ring, der niemals endet – keine Sekunde ist hier verschwendet!

Wenn ich diese Musik nicht kennengelernt hätte,
Wäre das Leben eine einzig Trauerstätte.
Im Leben –
Ein ewig Streben.
Nach Dingen, nur von dieser Welt.
Wagner hat meinen Horizont erhellt.
Die Tristesse des Daseins, ein ewig Kreisen.
Die höchste Opernschöpfung, man muss sie preisen!

Stefan N. Schwarz (zu und über RW)

Thielemann, nach von Karajan, ich fand nie einen Bess’ren.

https://www.youtube.com/watch?v=W3mVjkDR8Oc

Hallo Freunde

Hallo Freunde,
Aus nah und fern.
Ich hab‘ euch alle ganz besonders gern.
Gestern der Dank zu meinem Tage.
Ich bedanke mich bei euch und sage,
Bleibt ruhig, gesund und stets bedacht,
Des Tages Sonnenlicht folgt stets auf jede Nacht!

Euer SNS, SaC, S. N. Schwarz

Zeitzeichen zurzeit

Ich schaue in die Augen und sehe die Leere.
Briefe auf dem Tisch, die ich mit dem Tintenfass beschwere.
Freudig nur noch die Kinderaugen, der Glanz ermattet.
Gutherzige Menschen von Staat auf Schritt und Tritt, einsam beschattet.
China war das Land, auf dem die Staaten blickten.
Geschaut und gesehen, Globalisten die Länder verstrickten.
Die Fäden wurden zu eng‘ gezogen,
vorne gute Worte, hinter den Türen wurde gelogen.
Alles nur noch ein Schein,
Bestand ist verdorben, fernab vom wirklichen Sein.
Großer Führer tritt auf und hinkt.
Pferdefuß, im feinen Schuh‘, wie er freundlich blinkt.
Geschaut und doch nicht gesehen,
im Anblick Gottes, um Gnade flehen.
Wahrheiten gehört, doch nicht geglaubt.
Zeit um Zeit, geschunden, die Guten beraubt.
Was nutzt der feinste Frack im Anblick des großen Gerichtes?
Bestellt und bekommen, was Großes, was Schlichtes.
Demut, fremd für die Gierigen, das Maß ist voll.
Liebestrunken mit China gekuschelt, aus dem Ohren der Rote quoll.
Rechtschaffen, das Herz ist rein.
Keine Sorge vor der Tage, funkeln im Sonnenlicht, wie klarer Wein.
Wer es versteht, der sieht das Licht.
Dunkel um’s Herz, Lüge, sie bricht.

SaC

Gedanken zum Himmel

Himmlischer Wind,
die Erde fegen.
Mondlicht bricht sich einsam im See.
Träume ziehen wie Wolken vorüber,
Ruhe in mir und über dem Land,
wenn ich im Kesa auf dem Berge steh‘.

SNS

Endzeit

Endzeit – Gedanken.
Schranken – es helfen auch keine Banken.
Wirr die Zeichen,
sie zu deuten,
gelingt nur sehr wenigen,
die Lügen, sich Häuten.

#SaC

Zeitzeichen

Verworrene Welt.
Lügen überall,
es geht wie immer,
nur um Macht u. Geld.
Schein u. Sein,
Deutungshoheit in den Köpfen.
Gaunerbande, es beginnt das grosse Schröpfen.

SaC

Lyrik: #AKK

Politisch,
Ein rauer Ton.
Keine Freunde,
Nur Spott und Hohn.
Büßergewand,
Rot, rot, Hand in Hand,
Kein fernes Land.
Alles ohne Sinn u. Verstand.
Aufgeräumt,
Rot, rot, ausgeträumt.

SaC

Lyrik: Bamberg

Eine Liebe, die täglich neu entsteht.
Eine Liebe, die nie vergeht.
Eine Liebe zu meinem Land.
Heute reiche ich Dir, Bamberg, meine Hand.

SNS