Wir glauben, Bald endet das Rauben. Wir vertrau’n, Und schau’n. Die Worte in der finsteren Nacht, Habt acht. Auch wenn es still erscheinen mag, Es wird kommen, der große Tag. Der Tag der Klarheit; Der Tag der Wahrheit. Im Moment im Nebel verhüllt – Der Löwe bald brüllt. S. N. Schwarz Read more →
Schlagwort: DichterAusKronach
Der lyrische Blick: Das Tor – Bamberg
Der lyrische Blick: Das Tor. Früher auch Thor geschrieben. Ein großer Durchgang. Früher oder später werden wir alle ein Tor passieren – die Frage wird dann sein: Einlass oder nicht? Read more →
Der lyrische Blick: Heute irgendwo in Bamberg
Der November und diese Zeit – die Stimmung wie im Film: Melancholia. Ich rechnete schon fast mit dem augenblicklichen Erscheinen von Kirsten Dunst. Als Wagnerianer sollte man diesen Film kennen. Read more →
Buch des Tages: Amerika – Franz Kafka
Buch des Tages: Amerika – Franz Kafka. Diese, meine, Ausgabe ist die erste Fassung, welche 1927 erschien. Kurt Tucholsky schrieb bewundernd: «Hier ist der ganz seltene Fall, daß einer das Leben nicht versteht und recht hat.» Kafka gehört zu meinem sehr engen Kreise der Literaten, auf die ich nicht verzichten möchte. Dieses Werk gehört zur Art von Weltliteratur, die man… Read more →
Der lyrische Blick: November in Bamberg
Der lyrische Blick: November – Melancholie in einem Augenblick, Stimmung eines Monats. Read more →
Lockdown – Abriegelung
Lockdown – Abriegelung. Lock down – Absperren. Lock down – Sperren Sie ab. Sperren Sie ab, Halten sie mich auf Trab? Bin ich ein Pferd – Laufe völlig unbeschwert. Lock down – Ein Weihnachtstraum. Ein Weihnachtsmärchen? Vielleicht nur für die Pärchen. Lockdown, Lockdown; Alleine sind jetzt alle schönen Frauen? Nicht die Pärchen, Weihnachtsmärchen. Schnee kommt von oben, Weiter in den… Read more →
Microlyrik: Mut
Die Hoffnung auf das Gute. Hat schon vieles im letzten Moment, Verhindert bevor es brennt. Es fehlte oft nicht am eigenen Mute. Read more →
Lyrik: Der Wolf
Fremd ist’s geworden, So kühl im eigenen Land. Möchte gern – Kaiser. Wer hat ihn in seiner Hand. Patrona Bavariae, Wohin bist du entschwunden. Fern über’m Himmelszelt. Trüber Saft – er will nicht recht munden. Im Schlepptau des goldenen Kriegers. Scheint sein Licht verblichen. Er würde ja gern‘ wollen. Fortuna ist vom Platz gewichen. Read more →
Der lyrische Blick
Manchmal laufen die Lebenswege auch gerade; jedoch vermag es unser Blick nie über den Horizont hinaus zu sehen. Read more →
Der lyrische Blick: Bamberg, Altenburg
Der lyrische Blick: Bamberg mit der Altenburg im Hintergrund. Read more →
Lyrik: Kummer
1000 Lügen. 1000 mal gehört. Jeder diesen „Wahrheiten“ traut; Jeder sie beschwört. Emotional – der Angstbeisser um sich greift. In den Reihen der Gesinnten, er fleißig keift. Rational – Fernab, die Wahrheit verdrängt; Für die Vernunft, des Lebens Qual. Gleichgeschaltet; Der Verstand. Wie leicht es ist; Es werden nur noch Nummern verwaltet. Öd ist das Land; Verkümmert, alles in Brand.… Read more →
Wort des Tages: Zivilcourage
Wort des Tages: Zivilcourage – die Notwendigkeit, sie mit Leben zu füllen, steigt täglich. Früher fragte ich mich: Wie konnten manche Dinge in der Vergangenheit nur geschehen? Heute befinde ich mich im größten Feldversuch, der mir anschaulich all diese Fragen beantwortet. Read more →
Klarheit
Klarer Blick? Klares Herz? Reine Gedanken? Freiheit, geht nur ohne geistige Schranken! Read more →
Der moralische Kompass
Zu viel Ferrit im Äther. Die Lüge ist schnell, die Wahrheit kommt, aber immer sehr viel später. Kompassnadeln schlagen aus – eine Hypermoral greift um. Der Mündige wird nachgerichtet, Lügen, Wahrheit, eine Entscheidung ist fällig, doch jeder ist stumm. Wohin die Nadel zeigt – alles ist verdreht. Im Westen ist Osten, keiner den roten Geist sieht, keiner es wirklich versteht.… Read more →
Die Traubenwahl
Glauben, nicht glauben. Wahr ist der Wein, süß sind die Trauben. Menschen, müssen sich entscheiden. Ich will niemanden darum beneiden. Die Wahl scheint klein zu sein. Doch er trügt, der neblige Schein. Jede Haltung, jeder Schritt. Protokolliert der Himmel mit. Glaube, nicht glauben. Dunkelroter Wein, schwer sind die Trauben. Die Freiheit des eigenen Geistes gilt strikt. Die falsche Wahl dich… Read more →
Feindbilder
Feindbilder. Wohin mach schaut. Menschlichen Werten. Wird nicht mehr vertraut. Feindbilder. Der Bürger. Ich hoffe nicht. Angst geht um. Es steht in jedem Gesicht. Der Fall von Rom. Am Ende war es nicht mehr so reich. Vor dem Gesetz – Gottes – sind alle Menschen gleich. Read more →
Tagesnotiz 18.11.20
Satz des Tages In China gibt es einen alten Spruch: „Wenn man eine Sache auf ihre Spitze treibt, so kehrt sie sich in ihr Gegenteil um.“ Mit Barmherzigkeit in die Welt geblickt. Nicht mehr in der Sache verstrickt. Die stärkste Kraft ist sie in diesem Raum. Schmutz gefegt, erwacht aus diesem Traum. Read more →