Ich sitze einsam vor einer digitalen kühlen Welt. Lausche den Klängen von Wagner, weil es mir so gut gefällt. Der Abstand könnte nicht größer sein, für die Wahrheit gekommen, im Dunkel des Daseins wie ein Reisender unter der Brücke vom Fusel benommen. Für Dich all das Leiden der Zeit aufgenommen, keine Klagen je gehört, in der tiefen Nacht den Himmel… Read more →
Schlagwort: DichterAusKronach
Der lyrische Blick: Frankenwald
Der lyrische Blick: Frankenwald, Märchenwald, Heimatwald – meine Wurzeln. Eine kleine Waldwanderung. Read more →
Der lyrische Blick: Frankenwald
Der lyrische Blick: Frankenwald – Waldporträt mit Blende 2,0. Bodenständig heißt auch seine Wurzeln nicht zu verleugnen. Read more →
Gedankenechos
Der Mensch versteht und dann doch wieder nicht. Er ist gut im Herzen, lächelt aus seinem Kindergesicht. Doch die Tage der Kindheit sind verklungen. Hart wird die kühle Welt der Bürokraten besungen. Alte Welt nur noch von sehr kurzer Dauer. Nach alledem kommt der reinigende Regenschauer. Die Sonne erwärmt des Erwachsenen Haut. In der schweren Zeit auf Gott vertraut. Monsieur… Read more →
Wollen und Sollen
Alle wollen Kanzler. Aber jeder, der will, sollte nicht. Wollen, kommt vom Streben. Wer strebt, der strebt nicht im Sinne von Goethe – er strebt nach Macht. Wer nach Macht strebt, der unterliegt, wie bei „Herr der Ringe“, der Macht des Rings – er wird zum Diener Saurons. Wollen würden einige, die Frage ist: Wer sollte? Read more →
Ich vermisse
Ich vermisse die schönen Momente u. die schönen Augenblicke. Ich vermisse die Freiheit in Wort und Anstand und Sitte. Ich vermisse so viel auf dieser Welt. Ich vermisse Bildung, Kunst u. Kultur für jeden, fernab von Reichtum um Geld. Ich vermisse die Vernunft in der Politik. Ich vermisse die Denker, keiner übt mehr richtig Kritik. Ich vermisse die Warmherzigkeit in… Read more →
Der lyrische Blick: Frankenwald
Der lyrische Blick: Einen Schritt zurück, das Meer ist weit, der Himmel endlos – Weitwinkel. Read more →
Der lyrische Blick: Frankenwald
Frankenwald, Märchenwald, Heimatwald – meine Wurzeln. Eine kleine Waldwanderung. Read more →
Der lyrische Blick
Frankenwald, Märchenwald, Heimatwald – meine Wurzeln. Eine kleine Waldwanderung. Read more →
Gedankenechos
Bei all den Dingen in dieser Welt Der Blick gen Himmel in der Nacht; Hat schon so manche Demut hervor gebracht! Read more →
Der lyrische Blick
Es war einmal in München. Read more →
Die Rückkehr zu Vernunft und Augenmaß
Angst, Angst, Angst – sie geht um. Aber nicht mehr ganz so laut, sie wird stumm. Kein Kontakt ist mehr erlaubt. Die Mitmenschlichkeit verstaubt. Die Einstigen, ab ist der Lack. Die Stoffe verblassen, grau in grau der edle Frack. Im Süden ein Kaiser. War auch mal etwas weiser. Jetzt ist er rot. Vernunft ist bald tot. Immer mehr die Fesseln… Read more →
Der lyrische Blick: Dem Himmel so nah
Auf dem Staffelberg. Read more →
Gedankenechos
Schnallt euch an – ihr …turen; Sichtbar sind jetzt eure Spuren. Feiner Schliff im außen, Lassen die Emotionen aufbrausen. Starker Wind im Auge des Raums. Ausgestanden nun, Ende des Glittertraums. Freudig in Erwartung, regen sich die Geister, Hinterher, alle Länder, es bereiste. Doch so groß die Not auch erscheint, Dunkle Wolken haben tränen verweint. Man spricht, Mit einem Wort, aus… Read more →
Text aus: Omnis Mundi Creatura – sic
Das Licht der Wahrheit kann nur mittels eines moralisch gefestigten Fundamentes in die Welt getragen werden; ideologisch Festgefahrene, von Ruhm und Glitter verführte Strukturen, können dieses öffentlich rechtliche und notwendige Unterfangen schlichtweg nicht mehr leisten. Jeder Einzelne ist mehr gefordert – als jemals zuvor. Es steht nichts Geringeres auf dem Spiel, als die Freiheit jedes einzelnen freien Geistes. Jeder mit… Read more →
Gedankenechos
Unbeschwert, Die Tage. Wer ist Freund? Mit Menschlichkeit? Menschenfreund, Wohin bist du entschwunden? Nummern regieren, Dies uns das. Es bleibt, Die Frage nach der Zeit. Read more →
Buch des Tages: Paul Celan – Sprachgitter – die Niemandsrose – Gedichte
«Die analoge Welt klingt lyrisch; sie hält eine – nur ihr selbst bis hin zur Vollendung bekannte – Melodie inne, an der so manch großer Geist einzelne Passagen horchen konnte. In Lyrik finden sich all diese kosmischen Klänge wieder, die, wenn‘s einem glückt, am Ende eine Symphonie ergeben.» S. N. Schwarz Read more →