Schlagwort: DichterAusKronach

Das Kloster in Kronach

Das Kloster in Kronach – ehemals von den Franziskanern genutzt u. bewohnt, ist jetzt der Orden der Oblaten hier untergebracht u. daher auch der heutige Name: Oblatenkloster. Die Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria sind eine missionarische Ordensgemeinschaft, die in der römisch-katholischen Kirche beheimatet ist. Gegründet 1816 vom heiligen Eugen von Mazenod (1.8.1782 Aix-en-Provence – 21.5.1861 Marseille), der nach Entfremdung vom… Read more →

Bamberche Eckla

Bamberche Eckla, analog zu den Kroniche Eckla bieten sich auch hier in Bamberg Ecken an, die sich einem fast schon motivlich aufdringlich zuwenden. Am linken Arm der Regnitz gelegen, in Verlängerung zum Flussstück, das auch am Alten Rathaus vorbeiführt, liegt dieses kleine Naturidyll. Diese Komposition in Verbindung mit dem Sonnenlicht luden mich zum Photographieren ein. Dieses Eckchen erinnert mich auch… Read more →

Bamberg

In Bamberg mit dem Rad unterwegs – von der Uni in die Stadt – u. kurz angehalten, um dieses Motiv festzuhalten. Sind ja im Moment wieder verstärkter die Touristen in der Stadt unterwegs u. man hat das Gefühl, dass das Leben zurückkommt. Es gibt aber auch die stilleren u. ruhigeren Ecken in Bamberg u. trotz der 77.373 Einwohnern – die… Read more →

Spitalbrücke in Kronach

Bald Geschichte; dieser Baum u. sein Freund gegenüber. Auch heute verband ich das Angenehme – Eis bei der Fontana – mit dem Nützlichen – die Dokumentation meiner Heimat. Alles unterliegt einem Wandel; Dichter sollten die Dinge ihres Wahrnehmungshorizontes festhalten u. da ich Dichter u. Photograph zugleich bin, halte ich sowohl bildlich als auch sprachlich fest. Dieser Ortspunkt hier fand übrigens… Read more →

Über das Schreiben

Schreiben ist die tägliche Flucht von einer Welt in eine andere – einer schöneren, einer selbstbestimmteren; manchmal verselbstständigen sich aber auch diese Welten u. es obliegt unserem Innersten, Unbekannten, wie die Geschichte darin verläuft – Unsichtbares wird sichtbar.   SNS Read more →

Wer sind wir?

Die Stille des Wassers, Wie ein Spiegel für unser Selbst. Beim Anblick, Eitelkeit? Ekel? Beides möglich; Beides abhängig von der Zeit; Tief, hoch, keiner es sieht; Bunt die Haare, Eigentum ist verpönt; Gesonnt im Antlitz der Reichen; Keine Tugend, kein Gesicht. Furchen durchziehen, Geist, die Seele gebrochen. Freudig hinauf in die Höh‘, Selbsterkenntnis u. Tradition, Führen zurück; Himmel ist barmherzig,… Read more →

Abstand, Stille – alles Fremde

Ist es der fromme Wunsch nach Abstand? Abstand zur Welt, Abstand zu den Menschen, Abstand zu sich selbst? Stille, Gespenstische Ruhe; Kleine Momente der Aufregung; Fußgänger kreuzen lethargisch den Weg; Gefangen mit den Blicken auf sich selbst. Eine Überforderung des in sich gekehrt seins; Stille, Abstand, Anstrengend ist die Geschäftigkeit nach, Dieser verordneten Ruhe. Abstand, Stille, einsam in des Waldes… Read more →

Wenn Steine sprechen könnten

Wenn Steine sprechen könnten – müssten wir vielleicht doch auch erstmal wieder lernen zuzuhören? Ich mag diese Art von Aufnahmen – Motive – sehr. Denn obwohl sie sehr konkret ist, beinhaltet – zeigt – sie einen gewissen Grad an Abstraktion; wenn etwas zu konkret – zu absolut – ist, bleibt wenig Spielraum für unsere Phantasie u. häufig stimmen dann diese… Read more →