Impression – Paris im Oktober Read more →
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„Weia! Waga! Woge du Welle!“ Du durchbrichst, Das Licht. Alberich – sag’s dir in’s Gesicht. Der Ruhm ist schlicht, Die Treue die Pflicht. SNS Read more →
Ein Glas Wasser – Kunst liegt im Auge des Betrachters; alles eine Frage der Definitionsmenge. Read more →
Tief hinab in das Tal. Wahrheit ist so fern, Das Sonnenlicht wird zur Qual. Freude schöner Götterfunken, Wie berauscht u. völlig betrunken. Buddhas Licht am Firmament erscheint, Tränen vor Freude, heute wieder vereint. SNS Read more →
Weimar analog u. schwarzweiß. Diese beiden Herren haben viel bewegt in Deutschland u. ihr geistiger Einfluss ist ungebrochen. Besinnung an das, was wir waren u. sind: Dichter u. Denker (!) Ein Blick durch die gute alte Canon AE-1 u. auf 35 mm Film festgehalten – Gedanken auf das Höhere gerichtet. Read more →
Kronach analog u. schwarzweiß. Ein Blick durch die gute alte Canon AE-1 u. auf 35 mm Film festgehalten. Ich liebe Türen u. Tore als Motive. Diese Ansicht hier wirkt sehr royal auf mich, gefällt mir sehr. Was sagt ihr zum Motiv? Gefällt euch diese Schwarzweißansicht? Read more →
Als philosophischer Denker sehe ich, für die Masse an Gedankenträgern, für die nahe Zukunft, große Herausforderungen. Ferne – ignorierte – geistige Wege, werden sehr schnell auf die Landkarte des Lebens einzuzeichnen sein; die Geschwindigkeit u. die Menge werden fordern. S. Read more →
Schwere Zeiten, der See ganz still. Die Tage gezählt, in der Nacht alleine, so wie es der Himmel will, Warst du doch immer die Meine. SNS Read more →
Venedig, du Blume in gar trüben Tagen, so warst du mir doch immer lieblich, ohne zu fragen. Durch dein Licht, die Wärme u. die Sonne, eine für mein Herz u. Seele notwendige Wonne. In deinen Armen ich ertrank, dieser wärmende Abschiedsgruß, ein innigster Dank! SNS Read more →
Wir sehen, wir stehen, erst am Beginn – es ergibt wirklich Sinn. Gedanken-Roulett‘, nach dem Schlaf, aus dem Bett. Dunkelkammer-Denken, wen die Aufmerksamkeit schenken? Wenn Argumente fehlen, wie ein Dieb, alles zusammen-stehlen. Wahrheit immer, erblickt, das Licht, sie ist geschickt. Geschickt von oben? In den Lokus gelogen. Keiner liebt es, manipuliert zu werden; Es häufen sich, die Beschwerden. Negativer Wachstum… Read more →
„Die, die es verstehen sollten, werden es wahrscheinlich nicht lesen; wenn sie es lesen, ist offen, ob sie verstehen!“ SNS Read more →
Wer die ewig währende Sehnsucht fand, hat sie selten gesucht, sie einen band. Den süßen Schmerz in der Stille, so war’s der Unmöglichkeitswille. Immer fern u. getrennt, doch im Herzen vereint, nächtens zart u. alleine, wärmende Tränen verweint. SaC, SNS Read more →
Wenn die Lüge zum Himmel ragt, fällt ungefragt, der Turm. Es folgt derer Tage letzter Sturm. Medienheulen, laut die Fragen, keiner will sich beugen. Babel war sein Name – fern, er leuchtet am Firmament, der Wahrheitsstern. SNS Read more →
Entkoppelt von der Welt, eingetaucht in die Farbigkeit der Musik. Findet man den Duft der Wurzeln, die verbinden, zu all dem, was wir als Leben bezeichnen. Mit Abstand in die Stille, zurück zur Ruhe, als Teil von dem, was Universum genannt wird. SNS Read more →
Das Schloss Wildenroth. Es befindet sich derzeit in Privatbesitz u. wer auf der Suche nach einem Schloss sein sollte, es steht derzeit zum Verkauf. 1249 erbaute Gringus von Kunstadt an dieser Stelle einen spätmittelalterlichen Wehrbau, 1436 wurde erstmals der Bau erwähnt, jedoch zunächst noch als Burg. Im Februar 1437 übernahm Wolfram von Redwitz das Anwesen als Lehensgut. Im Bauernkrieg um… Read more →
Ich habe gerade eine Geschichte gelesen, eigentlich ist es vielmehr ein Bericht eines jungen Menschen, der ich selbst hätte sein können; nur er ist in China aufgewachsen, hatte dort studiert u. hatte aus der Sicht der bösartigen KPCh den falschen Glauben und so landete er im Gefängnis u. er erzählt uns seine Geschichte. Wenn man sein Schicksal liest, kann man… Read more →
Kroniche Eckla. Gibt‘s ja wirklich viele in der photogensten Stadt in Oberfranken. Dieses Eckchen erinnert mich primär an eine Person, erst sekundär an einen Ort. Die Person, an die ich denke, ist kein Geringer als J. W. v. Goethe. Die Frage wäre jetzt: An welchen Ort erinnert mich dieses Kroniche Eckla? Was meint ihr, habt ihr Ideen? Read more →