Schlagwort: Lyrik

Getrieben

Getrieben, immer wieder hin- und hergetrieben. Kein einzig‘ Male wirklich, stehen geblieben. Druck! Nur das stille Wasser, ist auch klar. Menschenwille, in all der kosmischen Stille. Gut belesen, ruhig und still gewesen. Narren! Rufen wild umher. Stille für sie zu finden, unmöglich, lebenslang, so schwer. Unter diesen allen Blinden, ist der Einäugige ein König. Nur von seinem Königreich, hat er… Read more →

Virus außer Kontrolle?

Klein, so klein, fast unsichtbar der Begleiter. Wir sehen, Fledermäuse waren die apokalyptischen Reiter. Es ist so unendlich schwer, zu versteh’n. Im Land der Mitte, einst ein großes Reich gewesen. Das Regime ist menschenverachtend, es stinkt und ist am Verwesen. Führer wurden hochgelobt, besungen. Das Volk im Geiste vom roten Dämon, fast verschlungen. Der Himmel, fest über uns wacht. Trüb… Read more →