Lyrik – Wesendonck-Lieder

Wer die ewig währende Sehnsucht fand,
hat sie selten gesucht, sie einen band.
Den süßen Schmerz in der Stille,
so war’s der Unmöglichkeitswille.
Immer fern u. getrennt, doch im Herzen vereint,
nächtens zart u. alleine, wärmende Tränen verweint.
 
SaC, SNS