Schlagwort: LyrikerAusKronach

Lyrik für Bettina

Wie weit und wie fern, Ist’s mir im Herzen, So funkelt ein Stern. Fern ab all der Weltenschmerzen. So wenn ich mit dir – und nur mit dir, Diesen Klängen lausche, Im Jetzt und Hier. Alle Sinne mit dir, wie im Rausche. So sehe ich die Zeit mit dir als eine Himmelsgunst, Jeder Augenblick in seiner Fülle, Lichtet all den… Read more →

Ein Brief an A.

Hallo A., danke für Deine Antwort. Habe nicht erwartet, dass Du auch die Zeit für ein paar Zeilen finden würdest. Vielleicht geht es Dir ja auch so wie mir. Dank – will ich jetzt nicht sagen – sagen wir lieber – den Umständen der Zeit geschuldet – findet sich doch die ein oder andere Veränderung im Hamsterrad des Lebens ein.… Read more →

Der lyrische Blick

Der lyrische Blick. Ich fotografiere schon sehr lange, aber Lyriken schreibe ich erst seit ca. zehn Jahren. Was mir aber immer deutlicher u. bewusster wird, beide Arten, beide Methoden, um sich auszudrücken, vermischen sich. Die Sichtweise, wie ich Motive wahrnehme, wie ich sie in Szene setze, hat sehr viel mit Sprache zu tun; Titel dieser Aufnahme: Sinnbild eines Augenblicks. Read more →

Der lyrische Blick

Der lyrische Blick. Ich fotografiere schon sehr lange, aber Lyriken schreibe ich erst seit ca. zehn Jahren. Was mir aber immer deutlicher u. bewusster wird, beide Arten, beide Methoden, um sich auszudrücken, vermischen sich. Die Sichtweise, wie ich Motive wahrnehme, wie ich sie in Szene setze, hat sehr viel mit Sprache zu tun; diese Aufnahme, mit dem Baum, mit dem… Read more →

Am Hofe von Zhou

Altes Wissen, das Mondlicht im See erblickt. Wellen brechen die Harmonie, das Leben völlig ungeschickt. Bücher haben Weisheit, Menschen lebten nach Moral, Perlen und Fischaugen sind vermischt, Leben im großen Saal. Im Emei die Nebelschleier bei Ziehen angeschaut, Der Drang nach Wissen, die Stimme wurde sehr laut. Musik hat dich Macht, Knoten zu lösen, Im Kopfe berichtigt, es geschieht beim… Read more →

L. z. T. d. sc. Sc. – Roter Oktober

Roter Oktober, Wer kann nur seh’n; Lummerland, Wer will überhaupt versteh’n; Oberhäupter, Krönung steht bevor, Alle singen um das Kalb herum – Lauthals im Chor. Roter Oktober, Sunzi im Perfektion; Betitelt als ein Klon; Waren es schon immer die Narren; Auf das Ende warten und verharren. Roter Oktober, Schleichfahrt voraus; Ich lächle, Keine kennt sich wirklich aus.   M. v.… Read more →

Lyrik zum Tag der Deutschen Einheit

Zur Einheit gehören auch Heimat, Herz u. Verbundenheit. Heimat, Herz, Verbundenheit Heimat im Herzen – vertreibt Kummer, Sorgen und Schmerzen. Als Bayer und vor allem als ein Franke – ist es mal an der Zeit für ein großes Danke! Du Städtchen am Fuße der Festung Rosenberg – deine Erhabenheit, man wirkt wie ein Zwerg. Die Luft ist noch klar und… Read more →

Ein Brief nach England – Türen

Guten Tag E., guten Tag P., wie doch die Zeit verfliegt. Es müsste jetzt knapp vor zehn Jahre gewesen sein, als wir uns das letzte Mal begegnet sind. Es war – und ich erinnere mich noch sehr gut daran – auf einer Pferderennbahn; ich bin gerade angekommen, musste mich noch orientieren und meine Begleitung und ich suchten eine Garderobe. Und… Read more →

Sprache – Kunde oder nicht?

Lieber C. K., unsere Gesellschaft scheint polarer zu werden. Hier ist es nur legitim, wenn Sie ihren Nachnamen alle Ehre zollen wollen und versuchen diese inhomogene Masse von einzelnen Individuen wieder stärker miteinander zu verbinden, zusammen zu kleben. Nur scheint mir, dass dieser Vorgang des Kitten-Wollens, lediglich ein frommer Wunsch bleiben wird, denn die Polarisierung schreitet in einem sich immer… Read more →

Gedankenechos – ZeitZeichen: etwas Meinung

Zitat des Tages: „Die deutschen linken Intellektuellen, die zum Teil ihr eigenes Volk nicht lieben können und nicht leiden mögen, irren sich, wenn sie glauben, weil sie selbst auf die Nation verzichten können, sollten auch die übrigen 98 Prozent des deutschen Volkes darauf verzichten.“ (Helmut Schmidt – SPD, 1991) Anmerkung: Wenn der Frosch im Wasser sitzt, das langsam, aber stetig,… Read more →

Kein Geschrei?

Kein Geschrei? Sie möchten gerne, Herrschen ist ihr Wunsch. Vielen ist es einerlei. Satt vom Leben, Goethe war gewesen, Zu mühsam ist das Streben? Es irrt bekanntlich der, Der strebt. Nur darf man nicht vergessen, wie man lebt. Keiner scheint mehr die Vernunft zu kennen. Immer hinter dem Extrem herrennen. Kein Geschrei? Sie möchten gerne, Herrschen ist sein Wunsch. Den… Read more →

Manipur

Manipur, wer kann’s versteh’n. Wörter an der Oberfläche, Vergangenheit ist schwer zu seh’n. Freude oder Erinnerung, Beides Wellen auf dem Meere. Ein Auf und Ab, beides gibt den Schwung. Einfach auf das Land geblickt, Freundlichkeit und Güte. Im Sommer ist’s sehr warm, Feuchtigkeit in jeder Blüte. Wie wenig uns bewusst, So ziehen Leben schnell vorüber. Im Herbste steigt der Nebel… Read more →

Das Handbuch zum Glücklichsein – der Anfang

Unglücklich zu sein, das geht sehr einfach und ich denke, dass viele von uns wahre Meister in dieser Disziplin sind; ich zählte selbst auch dazu – und in so manchen unachtsamen Momenten falle ich auch in dieses alte Muster zurück. Und bevor ich jetzt hier damit beginne die Dinge aufzuführen, die uns unglücklich machen, überspringe ich diesen Teil und steige… Read more →