Schlagwort: LyrikerAusKronach

Das Imperium Romanum

Das Imperium Romanum zerfiel wegen interner Wirrungen u. wegen des Bürgerkriegs (auch wegen der Christenverfolgung u. dem Übermaß an Dekadenz); es begann im Westen (Asterix u. Obelix grüßen uns) des Reiches u. weitete sich auf das gesamte Gebiet aus. Woran mal wohl das Verfallsdatum eines Staates erkennen mag? Ich halte mich an F. v. Schiller: „Woran erkenn ich den besten… Read more →

Fernab

Das Leben trennt uns. Das Leben verbindet uns. Gedanken verblassen oft. Leuchtfeuer im Leben sind selten. Sie sind die Momente – in Ewigkeit eingebettet. Kummer und Leid Begleiter auf Dauer. Freude im Herzen. Ein Lächeln auf den Lippen. Schwer die Last. Vater und Mutter Begleiter auf Zeit. Kinder der Quell der Jugend. Welten gibt es viele – geistige, materielle: ein… Read more →

Der lyrische Blick: durchs Tor in die Welt geblickt. „… Vaterland, wie bist du schön …“ – das ist schon kein Allgemeinwissen mehr, was ich hier durch- oder anklingen lasse. Je älter ich werde, umso mehr stelle ich fest, dass ich nur ein kleines Stück vom Wissen in mir trage. Es gibt noch so viele ungelesene Bücher, Schriften, Kunstwerke –… Read more →

Ein Freitagnachmittag: Die Ernüchterung ohne Rausch zuvor!

Ich hatte gestern seit langem wieder einen richtig schönen Freitagnachmittag mit einem guten alten Freund verbracht – schön im Sinne von, dass wir uns mal wieder trafen. Wir haben viel über Gott u.die Welt u. über die aktuelle Lage in Deutschland gesprochen. Er ist auch Akademiker, im oberen Management tätig, also ein Leistungsträger der Gesellschaft; konservativ u. objektiv, was die… Read more →

Verstehen: der Standpunkt

Das Verstehen: eine Frage des Standpunktes; aber auch des Standorts. Verstehen fällt und steigt mit dem Standpunkt. Manche können es, viele nicht: die eigene Position ändern – um die Dinge aus der Sicht des Gegenübers zu sehen. Verstehen: Im Moment steht wenig, vieles ist in Bewegung – besonders montags – der Montag bewegt. Es werden immer mehr: Viele begreifen nicht.… Read more →

Feuilleton – Stationen: Dichter & Denker – Weihnachtliches Waldflüstern

Weihnachtliches Waldflüstern Die geplante Wandertour hätte regulär nur zwei Stunden gedauert; das sagte uns zumindest der Wanderführer. Daher haben wir uns auch Zeit gelassen und waren erst gegen zwei Uhr an diesem Samstagnachmittag am Ausgangspunkt der Route. Es war Anfang Dezember und wir waren weit ab vom Schuss – keine Zivilisationsgeräusche; als wir uns auf den Weg begeben hatten, lag… Read more →

Draußen nur im Walde: liegt Wahrheit

Die Macht der Medien: Medienmacht! In das große Glas geblickt: Seele verdorben – der Teufel lacht? Freude schöner Götterfunken: Wohin bist du entschwunden? Im Irrsinn nur der Narr jetzt lacht; einsam zählt der Dichter nur die Stunden. Was willst du mit dem Dolche sprich(!)? Die Medien erklären die Welt. Es ist zu einfach, um wahr zu sein: Das eigene Denken… Read more →