Abstand bitte

Abstand bitte.
So Olaf zu Brigitte.
Sie fand ihn nicht mehr so scharmant.
Er war jetzt viel mehr Tina zugewandt.
Ihr war er jetzt ganz nah.
Da es neulich abständig, ganz plötzlich geschah.
Brigitte ist jetzt abständig ganz nah bei Fritz.
Mit Abstand beide beim Kaffee im Ritz.
 
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Bamberche Eckla

Bamberche Eckla, analog zu den Kroniche Eckla bieten sich auch hier in Bamberg Ecken an, die sich einem fast schon motivlich aufdringlich zuwenden. Am linken Arm der Regnitz gelegen, in Verlängerung zum Flussstück, das auch am Alten Rathaus vorbeiführt, liegt dieses kleine Naturidyll. Diese Komposition in Verbindung mit dem Sonnenlicht luden mich zum Photographieren ein. Dieses Eckchen erinnert mich auch an eine andere Stadt; ich will aber nicht schon wieder sagen: Das erinnert mich hier an …

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Bamberg

In Bamberg mit dem Rad unterwegs – von der Uni in die Stadt – u. kurz angehalten, um dieses Motiv festzuhalten. Sind ja im Moment wieder verstärkter die Touristen in der Stadt unterwegs u. man hat das Gefühl, dass das Leben zurückkommt. Es gibt aber auch die stilleren u. ruhigeren Ecken in Bamberg u. trotz der 77.373 Einwohnern – die einwohnerreichste Stadt in Oberfranken – herrscht häufig an einigen Stellen eine bedächtige, andächtige Ruhe, die mir sehr gelegen kommt. Die Lyrik- u. Photographenbrille werde ich wohl lebenslang tragen, das Absetzen ist fast unmöglich bez. meiner Wahrnehmung gegenüber dieser Welt.

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Die Rodach in Neuses b. Kronach

Die Rodach in Neuses b. Kronach – mehr als nur Heimat. Schon sehr oft angeschaut, sehr häufig photographiert, jedoch noch immer reizvoll u. eine Verkörperung von Heimat für mich.SNS

In der Oberen Stadt unterwegs

Stadtansicht in der Oberen Stadt in Kronach. Was ich hier besonders mag, das ist der Blick auf die alten Gebäude mit Seele. Für mich haben diese Behausungen Leben, sind mehr als eine Bausubstanz für mich. Habe gestern auch wieder einige Analogphotos von der Oberen Stadt aufgenommen u. bin jetzt schon auf die entwickelten Filme gespannt. Alte Gebäude analog zu photographieren, archiviert die Seele dieser Objekte u. lässt sie photographisch am Leben; das Digitale nimmt hier viel an Lebendigkeit weg. „In der Oberen Stadt unterwegs“ weiterlesen

Das Bamberger Tor in Kronach

Die Heimat, Kronach. Hier ist‘s immer schön; mit einer guten Freundin von uns, Miri, im Lorla »Brunch« am Nachmittag zu uns genommen; ein Geschenk gekauft, ebenfalls bei Miri; danach noch einen schnellen Espresso getrunken, bei unserer lieben Katja;
Und nebenbei noch ein paar Analogphotos von der Stadt aufgenommen – schön wars …

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Kronach – Stadtimpressionen

Guten Morgen. Das Thema hatten wir ja bereits u. zwar, dass mich diese Ansicht von Kronach an München erinnert. Am Wochenende ist mir wieder stark aufgefallen, dass Kronach viele ”Assoziations-Inseln“ für mich hat: München, Paris, Schottland, Nürnberg, Jena, …
Aber das große Ganze nennt sich dann: Heimat – Kronich. SNS

Spitalbrücke in Kronach

Bald Geschichte; dieser Baum u. sein Freund gegenüber. Auch heute verband ich das Angenehme – Eis bei der Fontana – mit dem Nützlichen – die Dokumentation meiner Heimat. Alles unterliegt einem Wandel; Dichter sollten die Dinge ihres Wahrnehmungshorizontes festhalten u. da ich Dichter u. Photograph zugleich bin, halte ich sowohl bildlich als auch sprachlich fest. Dieser Ortspunkt hier fand übrigens bei unserem letzten  KRONACH leuchtet Lichtpunkt in Form eines lyrischen Verses Erwähnung. (Lichtpunkt von Familie Schwarz – Bettina u. Stefan Schwarz)

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Das Schloss in Ebneth

Das Schloss in Ebneth, ein ehemaliges Rittergut. An dieser Stelle befand sich zunächst der Adelssitz der Marschälken von Ebneth. Um 1353 fand man erste Aufzeichnungen, die den geschichtlichen Verlauf dieses Ortes dokumentieren. Das Gebäude besteht aus zwei fluchtenden Satteldachbauten u. einer Steinbrücke (siehe Foto), 1744 errichtet, die über den ehemaligen Wassergraben führte; „Das Schloss in Ebneth“ weiterlesen

Blumenwiese in der Nähe von Kronach

Diese Aufnahme zeigt die Natur bei uns in Oberfranken, ganz in der Nähe zur Lucas Cranach Stadt – Kronach. Bettina u. ich sind auch heute wieder mit dem Rad unterwegs gewesen, um photographisch die Schönheit dieser einzigartigen Landschaft festzuhalten. Heute war’s ganz besonders abenteuerlich; mehr dazu folgt in kürze …

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Weimar

Welch freudig Wonn’, ich seh’,
Wenn ich an besagtem Orte steh’.
Ein Singen u. ein Hoffen,
Schlaftrunken, wie hat es mich getroffen!
 
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Über das Schreiben

Schreiben ist die tägliche Flucht von einer Welt in eine andere – einer schöneren, einer selbstbestimmteren; manchmal verselbstständigen sich aber auch diese Welten u. es obliegt unserem Innersten, Unbekannten, wie die Geschichte darin verläuft – Unsichtbares wird sichtbar.
 
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Wer sind wir?

Die Stille des Wassers,
Wie ein Spiegel für unser Selbst.
Beim Anblick,
Eitelkeit?
Ekel?
Beides möglich;
Beides abhängig von der Zeit;
Tief, hoch, keiner es sieht;
Bunt die Haare,
Eigentum ist verpönt;
Gesonnt im Antlitz der Reichen;
Keine Tugend, kein Gesicht.
Furchen durchziehen,
Geist, die Seele gebrochen.
Freudig hinauf in die Höh‘,
Selbsterkenntnis u. Tradition,
Führen zurück;
Himmel ist barmherzig,
Farbe aus den Haaren gewaschen;
Gesicht glänzt rosarot;
Freudentränen für all die Zeit;
Jetzt für den Blick in des Wasser-Spiegels,
Bereit, bis in alle Ewigkeit.

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