Der lyrische Blick: Einen Schritt zurück, das Meer ist weit, der Himmel endlos – Weitwinkel. Read more →
Der lyrische Blick: Einen Schritt zurück, das Meer ist weit, der Himmel endlos – Weitwinkel. Read more →
Frankenwald, Märchenwald, Heimatwald – meine Wurzeln. Eine kleine Waldwanderung. Read more →
Frankenwald, Märchenwald, Heimatwald – meine Wurzeln. Eine kleine Waldwanderung. [photo_gallery_wp id=“3″] Read more →
Bei all den Dingen in dieser Welt Der Blick gen Himmel in der Nacht; Hat schon so manche Demut hervor gebracht! Read more →
Es war einmal in München. Read more →
Angst, Angst, Angst – sie geht um. Aber nicht mehr ganz so laut, sie wird stumm. Kein Kontakt ist mehr erlaubt. Die Mitmenschlichkeit verstaubt. Die Einstigen, ab ist der Lack. Die Stoffe verblassen, grau in grau der edle Frack. Im Süden ein Kaiser. War auch mal etwas weiser. Jetzt ist er rot. Vernunft ist bald tot. Immer mehr die Fesseln… Read more →
Auf dem Staffelberg. Read more →
Schnallt euch an – ihr …turen; Sichtbar sind jetzt eure Spuren. Feiner Schliff im außen, Lassen die Emotionen aufbrausen. Starker Wind im Auge des Raums. Ausgestanden nun, Ende des Glittertraums. Freudig in Erwartung, regen sich die Geister, Hinterher, alle Länder, es bereiste. Doch so groß die Not auch erscheint, Dunkle Wolken haben tränen verweint. Man spricht, Mit einem Wort, aus… Read more →
Das Licht der Wahrheit kann nur mittels eines moralisch gefestigten Fundamentes in die Welt getragen werden; ideologisch Festgefahrene, von Ruhm und Glitter verführte Strukturen, können dieses öffentlich rechtliche und notwendige Unterfangen schlichtweg nicht mehr leisten. Jeder Einzelne ist mehr gefordert – als jemals zuvor. Es steht nichts Geringeres auf dem Spiel, als die Freiheit jedes einzelnen freien Geistes. Jeder mit… Read more →
Unbeschwert, Die Tage. Wer ist Freund? Mit Menschlichkeit? Menschenfreund, Wohin bist du entschwunden? Nummern regieren, Dies uns das. Es bleibt, Die Frage nach der Zeit. Read more →
«Die analoge Welt klingt lyrisch; sie hält eine – nur ihr selbst bis hin zur Vollendung bekannte – Melodie inne, an der so manch großer Geist einzelne Passagen horchen konnte. In Lyrik finden sich all diese kosmischen Klänge wieder, die, wenn‘s einem glückt, am Ende eine Symphonie ergeben.» S. N. Schwarz Read more →
Wir glauben, Bald endet das Rauben. Wir vertrau’n, Und schau’n. Die Worte in der finsteren Nacht, Habt acht. Auch wenn es still erscheinen mag, Es wird kommen, der große Tag. Der Tag der Klarheit; Der Tag der Wahrheit. Im Moment im Nebel verhüllt – Der Löwe bald brüllt. S. N. Schwarz Read more →
Der lyrische Blick: Das Tor. Früher auch Thor geschrieben. Ein großer Durchgang. Früher oder später werden wir alle ein Tor passieren – die Frage wird dann sein: Einlass oder nicht? Read more →
Der November und diese Zeit – die Stimmung wie im Film: Melancholia. Ich rechnete schon fast mit dem augenblicklichen Erscheinen von Kirsten Dunst. Als Wagnerianer sollte man diesen Film kennen. Read more →
Buch des Tages: Amerika – Franz Kafka. Diese, meine, Ausgabe ist die erste Fassung, welche 1927 erschien. Kurt Tucholsky schrieb bewundernd: «Hier ist der ganz seltene Fall, daß einer das Leben nicht versteht und recht hat.» Kafka gehört zu meinem sehr engen Kreise der Literaten, auf die ich nicht verzichten möchte. Dieses Werk gehört zur Art von Weltliteratur, die man… Read more →
Der lyrische Blick: November – Melancholie in einem Augenblick, Stimmung eines Monats. Read more →
Lockdown – Abriegelung. Lock down – Absperren. Lock down – Sperren Sie ab. Sperren Sie ab, Halten sie mich auf Trab? Bin ich ein Pferd – Laufe völlig unbeschwert. Lock down – Ein Weihnachtstraum. Ein Weihnachtsmärchen? Vielleicht nur für die Pärchen. Lockdown, Lockdown; Alleine sind jetzt alle schönen Frauen? Nicht die Pärchen, Weihnachtsmärchen. Schnee kommt von oben, Weiter in den… Read more →