Der lyrische Blick: Wald, See, Schnee – Stille – kein Affengeschrei weit und breit. Read more →
Der lyrische Blick: Wald, See, Schnee – Stille – kein Affengeschrei weit und breit. Read more →
Pig Teck? Big Dreck? Zensur? Ein Schwur? Eid gebrochen? In die Löcher verkrochen? Bestrafung in Sicht? Jüngstes Gericht? In der Hölle bezahlen? Höllenqualen? Read more →
Der lyrische Blick: Die Welt steht Kopf – spiegelverkehrt. Nur das ruhige Wasser ist klar – unruhiges Wasser, unklares Abbild – Spiegelbild – von der Tatsächlichkeit. Bei diesem Anblick: Gedanken über die antike Philosophie; über das Höhlengleichnis von Platon. Die Parallaxe in dieser Welt scheint mit dem zunehmenden Fortschritt an Zeit gegen Unendlich zu streben, was praktisch nicht möglich, aber… Read more →
Medien-Welt, was ist los? Heilig Kuh – Meinungsfreiheit, Wo bist du geblieben? Gefährlich ist der Weg – Irgendwann ist Reue zu spät; Es zählt, was man tut; Es brodelt, das ist nicht gut. Traurig, die Ruhe, das Schweigen. Vor falschen Herren kann sich niemand verneigen. Read more →
Der lyrische Blick: Manchmal hilft nur die Einsamkeit in der Natur, um nicht den Blick fürs Wesentliche zu verlieren. Read more →
Zitat des Tages: „Der Dritte Weltkrieg ist ein Guerilla-Informationskrieg ohne Trennung zwischen militärischer und ziviler Beteiligung.“ (Marshall McLuhan, kanadischer Philosoph, 21.7. 1911 – 31.12.1980) Read more →
21.1.41 (Erich Kästner – Das Blaue Buch – Geheimes Kriegstagebuch 1941 – 1945) „Unpolitische Idealisten, wie ich einer war, erleben wohl immer das Gleiche: Eines Tages verachten sie die Menge, aber doch eben nur, weil sie die Menge vorher überschätzten. Und trotzdem: Sie schließlich zu verachten erscheint mir immer noch als eine erträgliche Lösung, als etwa den Satz zu sprechen:… Read more →
Korruption überall. Es bringt alles zu Fall. Der Donnerschall, Folgt stets auf dem Knall. Anmerkung: Der lyrische Blick – verwandelt auch Gedanken in Schrift. Die Welt lässt sich nur lyrisch verstehen; denn alle Dinge – Entitäten – besitzen ihre eigenen Schwingungen. Schwingung ist Bewegung, sie hat ihre Frequenz und Energie; auf diesen Amplituden zu reiten, das bedeutet die Welt so… Read more →
Eis am Wegesrand in der Heimat. Read more →
Es geht nicht um mich; Ich habe meine Wahl schon vor sehr langer Zeit getroffen. Es geht um Dich, ich will für Dich mein Bestes hoffen. Ich weiss, Du hast es unendlich schwer. Denk‘ in Ruhe nach, es gibt einen Grund für Deine Wiederkehr. M. N. Read more →
Der lyrische Blick: Abendspaziergang beim Schloss (Seehof) – mein kleines Fleckchen von Erinnerung an Frankreich. Read more →
Ich sitze einsam vor einer digitalen kühlen Welt. Lausche den Klängen von Wagner, weil es mir so gut gefällt. Der Abstand könnte nicht größer sein, für die Wahrheit gekommen, im Dunkel des Daseins wie ein Reisender unter der Brücke vom Fusel benommen. Für Dich all das Leiden der Zeit aufgenommen, keine Klagen je gehört, in der tiefen Nacht den Himmel… Read more →
Der lyrische Blick: Frankenwald, Märchenwald, Heimatwald – meine Wurzeln. Eine kleine Waldwanderung. Read more →
Der lyrische Blick: Frankenwald – Waldporträt mit Blende 2,0. Bodenständig heißt auch seine Wurzeln nicht zu verleugnen. Read more →
Der Mensch versteht und dann doch wieder nicht. Er ist gut im Herzen, lächelt aus seinem Kindergesicht. Doch die Tage der Kindheit sind verklungen. Hart wird die kühle Welt der Bürokraten besungen. Alte Welt nur noch von sehr kurzer Dauer. Nach alledem kommt der reinigende Regenschauer. Die Sonne erwärmt des Erwachsenen Haut. In der schweren Zeit auf Gott vertraut. Monsieur… Read more →
Alle wollen Kanzler. Aber jeder, der will, sollte nicht. Wollen, kommt vom Streben. Wer strebt, der strebt nicht im Sinne von Goethe – er strebt nach Macht. Wer nach Macht strebt, der unterliegt, wie bei „Herr der Ringe“, der Macht des Rings – er wird zum Diener Saurons. Wollen würden einige, die Frage ist: Wer sollte? Read more →
Ich vermisse die schönen Momente u. die schönen Augenblicke. Ich vermisse die Freiheit in Wort und Anstand und Sitte. Ich vermisse so viel auf dieser Welt. Ich vermisse Bildung, Kunst u. Kultur für jeden, fernab von Reichtum um Geld. Ich vermisse die Vernunft in der Politik. Ich vermisse die Denker, keiner übt mehr richtig Kritik. Ich vermisse die Warmherzigkeit in… Read more →