Die Zeiten, wie wir sie einst hatten. Die müssen wir wohl jetzt bestatten. So viele Wünsche wir auch haben. Viele Werte werden jetzt begraben. Das Wort ist nicht mehr ganz so frei. Groß ist in allen Gräben das Geschrei. Es leben hoch die Stereotypen. Meinungsfänger jetzt die reifen Früchte pflücken. Die Konformität und der Gruppenzwang. Ist des freien Denkers Untergang.… Read more →
Kategorie: Artikel
Gedankenechos
Manchmal muss man einfach die Gedanken mit Klassik erschlagen – Beethoven und Bach eignen sich sehr gut, um wieder ein kreatives Vakuum zu erzeugen (Musik ist mehr als Schalldruckschwankung im Äther). Read more →
Lyrik für Bettina
Wie weit und wie fern, Ist’s mir im Herzen, So funkelt ein Stern. Fern ab all der Weltenschmerzen. So wenn ich mit dir – und nur mit dir, Diesen Klängen lausche, Im Jetzt und Hier. Alle Sinne mit dir, wie im Rausche. So sehe ich die Zeit mit dir als eine Himmelsgunst, Jeder Augenblick in seiner Fülle, Lichtet all den… Read more →
Zitat von Laotse
Zitat des Tages: „Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.“ (Laotse) (vermutlich 6. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, nur legendenhaft fassbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet ‚der Alte‘, sein Sippenname war ‚Li Erl‘) Read more →
Der lyrische Blick: Der Schein trügt
Der lyrische Blick: Der Schein trügt. Als ich dieses Motiv aufnahm, hatte ich fast vergessen, wo ich mich befand. Erst als meine Füße im Wasser standen, war ich mir wieder bewusst, dass ich in Schottland war. Read more →
Erst mal Kaffee!
An diesem Sonntagmorgen war ich im Park spazieren. Der Regen fiel ganz leise hernieder. Man konnte sehr gut das ruhige Prasseln der Tropfen hören, als sie das herbstliche Laub ganz zärtlich berührten. Die Luft war ganz besonders rein und klar und ich liebe diese Regenmomente schon sehr lange, sie erinnern mich an die Stille der schottischen Highlands, die ich einige… Read more →
Lyrik: Sekunden-Glanz
Wir definieren die Welt; Wir definieren uns – Durch andere – Durch einen Sekunden-Glanz; Wer ist er? Wer wird er sein – Wenn er vergangen? Glanz von Augenblicken; Einsame Stunden; Im leeren Raum; Tausendmal das Nichts; Dennoch nie vergangen; Wiederkehr gewiss; Glanz erneut erschaffen; Eigener Glanz; Tugend ewiglich; Read more →
Lyrik: In der Nacht, hab acht
Es packt dich, es treibt dich, Dunkle Wege und der Nebel wird dicht. Es wird gemunkelt, es wird geflüstert, Überall erlischt das Licht. Im Flugzeug – die Maske fällt. Wer ist Freund und wer ist Feind? Gesichter voller Angst. Alles getrennt, keiner mehr vereint. Finstere Gestalten in heller Erregung. Heute beschlossen und morgen gekippt. Die treuen Vasallen, Alles total ausgeflippt.… Read more →
Der lyrische Blick
Der lyrische Blick: Manche Wege führen in die Dunkelheit. Read more →
Der lyrische Blick
Der lyrische Blick: Wasserwege. In Bamberg unterwegs. Read more →
Gedankenechos
Die Diktatur der Vernunft; Das Diktat der Zeit. #Gedankenechos #DichterAusKronach Read more →
Gedankenechos
Der Triumph ist sein! Verloren hat er trotzdem! #Gedankenechos #DichterAusKronach Read more →
Der lyrische Blick
Der lyrische Blick: Natürliche perspektivische Hilfslinien. Bei Schloss Seehof, ein Spaziergang. Read more →
Lyrik – Zeitzeichen
Ein Stich – in Mark und Bein, Verantwortung zu tragen ist, wie kann es anders sein; Eine schwere Last in dieser Zeit; Folgen gibt es immer, wie viele sind bereits bereit? Read more →
Buch des Tages
Buch des Tages: Amerika von Franz Kafka. Einer, der mich schon lange begleitet. Fasziniert von seiner Art zu schreiben, wie er die Welt sah, wie er seine Gedanken u. Geschichten in Schrift formte, sie sind besonders. Vielleicht lag es an seiner Nähe zu Prag – als ich diese Stadt besuchte, nahm ich ganz dezent den Kafka’schen-Schreibgeist wahr. Ein nasser Novembertag… Read more →
Der lyrische Blick
Der lyrische Blick: Spaziergang beim Schloss Seehof in der Nähe von Bamberg. Ein sehr schöner Abendhimmel bot sich mir an diesem Tag; die Farbigkeit des Herbstes lässt die Gedanken bewegen. Read more →
Bildliche Zeilen – Zeitzeichen
Schon lange nicht mehr wach gewesen, in der dunklen schwarzen Stadt. Die roten Lichter leuchten, alle Spieler sind Schachmatt. Zeiten, die eins gut gewesen, stumm das Zeichen des Tieres. Folgenschwere Nadelspitzen, unterjocht die Kraft des wilden Stieres. Römer sind mal dort gewesen, schon lange ist die Spur verwischt. Freundlich aber völlig verlogen, wurden nur noch Lügen aufgetischt. Read more →