Kategorie: Gedankenechos

Zeitzeichen – Berlin 1.8.21

Die Unbeschwertheit und Nüchternheit der beschwingten Tage sind vorüber. Deckung wird gesucht. Und Geborgenheit von allen, die nicht selbst in der Lage sind, sich vor einer unwirklichen Dunkelheit in Sicherheit zu begeben; der schützende Rock der eigenen Mutter, die Tage mit Liebe und Geborgenheit im Kreise der Familie, sind vom kalten Dunkel einer unwirklichen Realität erbarmungslos verschluckt worden. Die Regeln… Read more →

Vom Versprechen zum Verbrechen

«Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!» – Ein politisches Versprechen: Plötzlich stand sie da. Ganz schnell wurde aus diesem inversen politischen Versprechen, ein Verbrechen; ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit der Folge: An der Mauer starben Menschen. Auch hier waren wieder die Wortakrobaten zu Werke – der antiimperialistische Schutzwall suggeriert geschickt, was er niemals war: ein Schutz fürs… Read more →

Dekadenzversager vs. Normalos – diese bald nur noch als Fossilien zu finden?

Das Ahrtal förderte viel zu Tage; auch diejenigen, die die Welt vor allem möglichen und unmöglichen retten wollten, jedoch in der ganz konkreten Not ihr Totalversagen offenbarten. Medien, die nach einem “Gesinnungs-TÜV“ für alle Helfer riefen – der Gute darf, der Böse natürlich nicht (wie schön, dass es sich so leicht in die Köpfe all derer gewollten und ungewollten Helfer… Read more →

Heute Gedankenechos über das Grundgesetz: Die Würde des Menschen

Zitat des Tages: GG (Grundgesetz) Art. 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Zusatz (Wikipedia): Verfassungsrecht: Art. 1 Abs. 1 des Grundgesetzes „Die Würde des Menschen ist unantastbar“. Sie wird als unveränderliches (vorkonstitutionelles) Grundrecht des Menschen angesehen und beginnt mit seiner Nidation. Der Beginn zum Zeitpunkt der Zeugung… Read more →

Gedankenechos – ein Zitat von Lothar Fritze

Zitat des Tages: «Dieses Land ist angesichts seiner Denkverbote, seiner ideologisch verbohrten Sprachregelungen und seiner ins Irrationale abgeglittenen ‚Debattenkultur‘ schon heute zu einer halbwegs realistischen Zustandsbeschreibung seiner selbst nicht mehr fähig.» (Dr. Lothar Fritze – Philosoph u. Politikwissenschaftler) P.S.: Diese Aussage stammt noch aus der Precoronazeit, wie mag diese Bewertung wohl aktuell ausfallen … man mag‘s kaum hören wollen müssen… Read more →