Pressemitteilung vom FDI – Falun Dafa Informationszentrum

21 Jahre standhaft trotz Betrug und Gewalt – die spirituelle Kraft von Falun Dafa

Gedenktag 20. Juli 1999 – zahlreiche Mahnwachen in Deutschland und Liechtenstein

Berlin (FDI). Mit einer nächtlichen Verhaftungswelle leitete vor 21 Jahren, am 20. Juli 1999, der damalige Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh), Jiang Zemin, eine landesweite gewalttätige Kampagne gegen Falun Dafa / Falun Gong ein. Familien wurden auseinandergerissen, Kinder von ihren Müttern und Vätern getrennt. Mit dem Aufruf „Zerstört ihren Ruf, ruiniert sie finanziell und vernichtet sie physisch!“, sollte Falun Dafa innerhalb von drei Monaten ausgemerzt werden. Zur Hetzkampagne gehörten Falschinformationen, die durch gestellte, manipulierte Videos ständig in allen Medien verbreitet wurden. Seit dieser Verleumdungskampagne sind Falun-Dafa-Praktizierende in China Inhaftierungen, Zwangsarbeit, Gehirnwäsche, Folter und systematischem Organraub ausgesetzt. „Pressemitteilung vom FDI – Falun Dafa Informationszentrum“ weiterlesen

Abstand bitte

Abstand bitte.
So Olaf zu Brigitte.
Sie fand ihn nicht mehr so scharmant.
Er war jetzt viel mehr Tina zugewandt.
Ihr war er jetzt ganz nah.
Da es neulich abständig, ganz plötzlich geschah.
Brigitte ist jetzt abständig ganz nah bei Fritz.
Mit Abstand beide beim Kaffee im Ritz.
 
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Bamberche Eckla

Bamberche Eckla, analog zu den Kroniche Eckla bieten sich auch hier in Bamberg Ecken an, die sich einem fast schon motivlich aufdringlich zuwenden. Am linken Arm der Regnitz gelegen, in Verlängerung zum Flussstück, das auch am Alten Rathaus vorbeiführt, liegt dieses kleine Naturidyll. Diese Komposition in Verbindung mit dem Sonnenlicht luden mich zum Photographieren ein. Dieses Eckchen erinnert mich auch an eine andere Stadt; ich will aber nicht schon wieder sagen: Das erinnert mich hier an …

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Bamberg

In Bamberg mit dem Rad unterwegs – von der Uni in die Stadt – u. kurz angehalten, um dieses Motiv festzuhalten. Sind ja im Moment wieder verstärkter die Touristen in der Stadt unterwegs u. man hat das Gefühl, dass das Leben zurückkommt. Es gibt aber auch die stilleren u. ruhigeren Ecken in Bamberg u. trotz der 77.373 Einwohnern – die einwohnerreichste Stadt in Oberfranken – herrscht häufig an einigen Stellen eine bedächtige, andächtige Ruhe, die mir sehr gelegen kommt. Die Lyrik- u. Photographenbrille werde ich wohl lebenslang tragen, das Absetzen ist fast unmöglich bez. meiner Wahrnehmung gegenüber dieser Welt.

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Die Rodach in Neuses b. Kronach

Die Rodach in Neuses b. Kronach – mehr als nur Heimat. Schon sehr oft angeschaut, sehr häufig photographiert, jedoch noch immer reizvoll u. eine Verkörperung von Heimat für mich.SNS

In der Oberen Stadt unterwegs

Stadtansicht in der Oberen Stadt in Kronach. Was ich hier besonders mag, das ist der Blick auf die alten Gebäude mit Seele. Für mich haben diese Behausungen Leben, sind mehr als eine Bausubstanz für mich. Habe gestern auch wieder einige Analogphotos von der Oberen Stadt aufgenommen u. bin jetzt schon auf die entwickelten Filme gespannt. Alte Gebäude analog zu photographieren, archiviert die Seele dieser Objekte u. lässt sie photographisch am Leben; das Digitale nimmt hier viel an Lebendigkeit weg. „In der Oberen Stadt unterwegs“ weiterlesen

Das Bamberger Tor in Kronach

Die Heimat, Kronach. Hier ist‘s immer schön; mit einer guten Freundin von uns, Miri, im Lorla »Brunch« am Nachmittag zu uns genommen; ein Geschenk gekauft, ebenfalls bei Miri; danach noch einen schnellen Espresso getrunken, bei unserer lieben Katja;
Und nebenbei noch ein paar Analogphotos von der Stadt aufgenommen – schön wars …

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Kronach – Stadtimpressionen

Guten Morgen. Das Thema hatten wir ja bereits u. zwar, dass mich diese Ansicht von Kronach an München erinnert. Am Wochenende ist mir wieder stark aufgefallen, dass Kronach viele ”Assoziations-Inseln“ für mich hat: München, Paris, Schottland, Nürnberg, Jena, …
Aber das große Ganze nennt sich dann: Heimat – Kronich. SNS

Spitalbrücke in Kronach

Bald Geschichte; dieser Baum u. sein Freund gegenüber. Auch heute verband ich das Angenehme – Eis bei der Fontana – mit dem Nützlichen – die Dokumentation meiner Heimat. Alles unterliegt einem Wandel; Dichter sollten die Dinge ihres Wahrnehmungshorizontes festhalten u. da ich Dichter u. Photograph zugleich bin, halte ich sowohl bildlich als auch sprachlich fest. Dieser Ortspunkt hier fand übrigens bei unserem letzten  KRONACH leuchtet Lichtpunkt in Form eines lyrischen Verses Erwähnung. (Lichtpunkt von Familie Schwarz – Bettina u. Stefan Schwarz)

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Das Schloss in Ebneth

Das Schloss in Ebneth, ein ehemaliges Rittergut. An dieser Stelle befand sich zunächst der Adelssitz der Marschälken von Ebneth. Um 1353 fand man erste Aufzeichnungen, die den geschichtlichen Verlauf dieses Ortes dokumentieren. Das Gebäude besteht aus zwei fluchtenden Satteldachbauten u. einer Steinbrücke (siehe Foto), 1744 errichtet, die über den ehemaligen Wassergraben führte; „Das Schloss in Ebneth“ weiterlesen

Blumenwiese in der Nähe von Kronach

Diese Aufnahme zeigt die Natur bei uns in Oberfranken, ganz in der Nähe zur Lucas Cranach Stadt – Kronach. Bettina u. ich sind auch heute wieder mit dem Rad unterwegs gewesen, um photographisch die Schönheit dieser einzigartigen Landschaft festzuhalten. Heute war’s ganz besonders abenteuerlich; mehr dazu folgt in kürze …

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Weimar

Welch freudig Wonn’, ich seh’,
Wenn ich an besagtem Orte steh’.
Ein Singen u. ein Hoffen,
Schlaftrunken, wie hat es mich getroffen!
 
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Mit dem Rad am Wasser antlang

In der Stille des Augenblicks stand dort plötzlich ein Schiff; ein neugieriger Passant mit Krückstock, den er augenscheinlich u. wahrscheinlich nur mit sich trug, um die täglich notwendige, immer schwer zu erhaltende, Portion an aufmerksamen Mitleid einfordern zu können; so frug er den Kapitän nach seiner Erlaubnis, ob dieser denn auch hier parken dürfe. Dies tat er nicht boshaft, vielmehr durch seine Motivation, der Neugierde, getrieben, forderte er sein Recht auf Auskunft, kindlich, aber bestimmend, ein. Hätte er, der sich der Wirkung seines Krückstockes bewusst, etwas von Körpersprache seitens des Mannes des Wassers verstanden, wäre seine Kommunikationsart sicher in mehr Höflichkeit umgeschlagen, aber die Neugierde kitzelte, u. blendete seine Wahrnehmung u. das Übel nahm seinen Lauf …
Es gibt Übel in Form von schlechter Kommunikation, die man sich als abständiger Mitmensch nicht freiwillig geben muss, so zog er noch schneller von dannen, als er es ursprünglich geplant hatte zu tun; all diese erhofften Stillen, können schneller ein reales Ende finden, als es sich die Vorstellungswelt im Kopf wünschen mag. Ergo: Wer Abstand sucht, braucht ein schnelles Rad.

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