Gedankenechos

Herz und Verstand; den Kopf in den Sand. Jeder hat‘s selbst in der Hand; Total verloren – den Bezug zum alten Kant. In diesem Land; völlig verrannt. Die Könige sind nackt, ohne Gewand; es bleibt dabei, Führer völlig ohne Verstand. Kopf in den Sand. Schöner Rest fürs ganze Land; Sozialismus total, im neuen Gewand. Dichter und Denker, Land verbrannt. Pferdefuß… Read more →

Über die Traurigkeit und mehr

Traurigkeit umhüllt die Seele. Wo ist nur ein Fleckchen aufrichtige Erde? Wo ist nur all die Zivilcourage verblieben, die schon einmal sehr tief in vielen Herzen versteckt gewesen war? Wo ist die Vernunft, der Verstand verblieben? Wo sind all diese vielen guten Dinge, von denen nur noch die Hoffnung leicht flackert, dass sie nicht vollends alle erstickt wurden von der… Read more →

Lyrik: Wudang Shan

Alte Heimat bedeckt vom Staub. Du schützende Mauer, hoch über der Welt. Ruhig in der Robe am Morgen trainiert. Die Sonne wärmt, der geschundene Körper erwacht. Wie einfach und schön, Kleinigkeiten hatten viel Wert. Das Falun in der Nacht beschützt, kindlich der Schlaf. Hinabgestiegen und verirrt, fern ist der Duft der Kiefern. Wudang, wie fern du bist. Keine Reue bedeckt… Read more →

Lyrik: Die Katharsis

Wenn Gott den Finger hebt, es dauert sehr lang’, aber wenn es soweit ist, die ganze Erde bebt. Die düst’ren Gestalten, in eurem Wahn, was mögt ihr nur denken; bald ist Schluss mit dem Verwalten. Die Katharsis nun langsam beginnt, ein Wunder, der Wahn geht einher, Verwirrung, zerbrochene Weltbilder, wie die Zeit doch verrinnt! S. N. S (M. N.) Read more →

Lyrik: Die letzte Hoffnung?

Eine Seuche greif um sich, Schlimmer als es je gewesen. Kaltes schwarzes Herz; Die Seele ist tiefrot; Am Ende auf der falschen Seite? – Es folgt ein qualvoller Tod. Es hätte vermieden werden können; Frei war der Geist, Das Gespenst ging umher. Infiziert von hasserfüllten Worten; Roter Blick – Die Nächstenliebe fällt ihm unendlich schwer. Mit Gleichschritt wird gefolgt, Hörig… Read more →

Der lyrische Blick

Der lyrische Blick: Wie fern die Zeit, wie nah die Erinnerung. Melancholie im Frankenwald – mein Quell an Inspiration. Es sind immer die Begegnungen mit Menschen, die mein Leben bereichern; ich finde es total spannend mich mit Menschen zu unterhalten, zu erfahren, was sie denken, was sie erwarten, was für Gedanken sie haben, wie sie die Welt sehen u.s.w. Früher… Read more →

Ende in Sicht

Geblendet, verblendet – hörig. Die stumme Wiederholung der Vergangenheit. Ausgrenzung der Vernunft, das Pachten der Moral, Gefährlichkeit in einem Wort – eine einzige Qual. Menschen, gebildet bis zum Schluss, Dennoch mit der Waffe in der Hand – ohne Skrupel der folgt der erste Schuss. Trennung, Teilung, Aufruf zu Gewalt, Unter falschen Fahnen, das Formlose wird zur Gestalt. Verschwörungstheorien – die… Read more →

Gedankenechos: Jeder hat (noch) die Wahl

Jedes Mal, wenn ich im Büro meiner Professorin stehe, werde ich beim Anblick dieses Bildes von mir, erinnert an Dinge, die sich immer konkreter entwickeln. Als ich noch abstrakt unterwegs war – 2014; malte ich im Sinne von Gerhard Richter, dessen Ausstellung ich mir in München im Lenbachhaus anschaute, dachte ich mir: muss ich auch mal versuchen und experimentierte herum… Read more →

Gedankenechos

In der „Philosophiae Naturalis Principia Mathematica“ von Isaac Newton beschreibt das 3. Axiom: Actio gleich Reactio (Kraft = Gegenkraft) – diese Überlegung sollte analog für alle Entitäten im Kosmos gültig sein; wir sind ja ein geschlossenes System: nachdenken. #Gedankenechos Read more →