Schnee, Schatten, Schrattenbach Der Zug nach Gloggnitz schleicht durch’n Schnee,graue Wälder, kalter Tee.Brenner sitzt am Fenster still,raucht zu viel, wie er’s halt will. Semmering im Nebelgrau,alte Villen, Himmel lau.Und irgendwo im Fichtenwaldwartet etwas müd und kalt. Schnee, Schatten, Schrattenbach,über allem liegt die Nacht.Und die Wahrheit geht so leis’,wie a Schritt im alten Eis.Schnee, Schatten, kalter Wind,Menschen fliehen, weil sie’s sind.Und… Read more →